Welche Strafe bekommt jemand, der seinem Kind niemals (bis heute, zum 25.Lebensjahr)Unterhaltszahlungen geleistet hat und untergetaucht ist?

6 Antworten

Da muss er wohl im Verdacht stehen, höhere Einkommen verschwiegen zu haben, sonst wäre vermutlich die Kripo nicht im Spiel.

Hauptsächlich wird es weiterhin um zivilrechtliche Ansprüche gehen bis hin zum Schadensersatz . Es können aber auch strafrechtliche Aspekte ins Spiel kommen.

Hier steht einiges darüber: https://www.familienrecht-allgaeu.de/de/auskunftsanspruch.html

Es geht um die Geldforderungen und

Vielleicht hat ER was auf dem Kerbholz und Schulden und jetzt versucht man, jemanden zu finden, der diese Schulden für ihn begleicht......

Nein, darum geht es definitiv nicht. Ich schrieb doch, es geht um die Unterhaltspflicht. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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@Orphelia3210

Jetzt werd mal nicht gleich pampig, meine Güte. Man kann deine Frage auch anders interpretieren. Und zur Info: hier antwortet dir immerhin kein 12-jähriges Kind!

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Da er untergetaucht ist, müssten sie ihn erstmal finden. Momentan scheinen sie keine Ahnung zu haben, wo er sich aufhält.

dann kommt es darauf an ob er ein reicher Mann ist und den kompletten nicht gezahlten Unterhalt zahlt oder ob er sowieso nichts hat

Keine Unterhaltszahlungen trotz Titel?

Der Kindesvater zahlt keinen Unterhalt. Ein Titel ist bereits vorhanden. Der Kindesvater hat einen Offenbarungseid geleistet und das Jugendamt ist derzeit der Meinung, dass beim Kindesvater nicht zu holen sei. Er Lebt in einem Ehe-ähnlichem Verhältnis mit seiner derzeitigen Lebensgefährtin ( seit ca 2009 ). Eine Wohnung, ein neuer Mecedes sowie alle nötigen "llebensnotwendigen" Dinge sind vorhanden, jedoch ist die Aussage des Jugendamtes immer - es sei nichts zu holen, da er den " Finger " gehoben habe. Mir persönlich ist dies unbegreiflich. Ich bin selber Vater zweier Kinder und muss trotz aller Schwierigkeiten meinen Unterhalt regelmäßig zahlen, auch wenn dies in der heutigen Zeit als Selbständiger manchmal schwierig ist. Zuletzt wurde auch mir vom Amt auferlegt, mich zu bewerben um eine entsprechende Festanstellung als Arbeitnehmer zu erlangen, bei der ich meiner monatlichen Kosten niemals tragen könnte. Mir geht nicht in den Kopf, dass trotz Titel und der über allem stehenden Unterhaltsverpflichtung es nicht möglich ist, an irgendwelche Zahlungen des Vaters zu gelangen. Ist nicht eine alternative Haftstrafe o.ä möglich ? Diese wird einem schließlich bei einem nicht gezahltem Bußgeld an wegen überfahren einer roten Ampel auch zur Verfügung gestellt. Vielen Dank in Voraus für konstruktive Vorschläge. LG

Kleiner Nachtrag: Die Unterhaltsvorschusszahlungen über das entsprechende Amt sind nun ausgeschöpft - das Kind ist nun 10 Jahre alt !

Ohne irgendwelche angreifenden Äußerungen machen zu wollen - man weiß leider auf Seite de KV sehr gut, wie man nervigen Verpflichtungen im Leben aus dem Weg gehen kann :-)

Jedoch ist es mir schleierhaft, wie man moralisch und rechtlich seiner Verpflichtung gegenüber seiner leiblichen Kinder so entziehen kann.

Ich bin genau so verpflichtet, meine Unterhaltszahlungen regelmäßig nachzukommen, obwohl es Zeiten gab, in denen es nur sehr schwer möglich war!

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Strafbarkeit wegen Bedrohung im Affekt?

Seit langem schwelt ein Streit innerhalb der Familie, besonders mit meiner jüngsten Schwester, die mir verbieten will, meine Mutter im Krankenhaus zu betreuen und gemeinsam mit ihrem Mann, meinem Schwager, alles Erdenkliche tut, meinen Vater gegen mich zu manipulieren. Jetzt habe ich den Fehler begangen,bei einer ehemaligen Freundin meiner Schwester anzurufen, da diese auch Probleme mit meiner Schwester hat. Besagte Freundin hatte nichts besseres zu tun, als alles, was ich ihr erzählt habe, zu verdrehen und mir angekündigt, dass sie ihrer Wut auf meine Schwester freien Lauf lassen will, wenn diese sich nicht bei ihr entschuldigt. Hierzu will sie in der Nachbarschaft und bei allen Leuten die sie kennt dann behaupten, ich hätte dieses und jenes gesagt. Als ich sie bei einem weitern Anruf deswegen auffordern wollte, dies zu unterlassen, ging ihr Mann an den Apparat und drohte mir mit Anzeige etc. Daraufhin ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihm im Affekt Prügel angedroht mit Worten wie: "Ich reiß dir den Kopf ab; geh mir bloß aus dem Weg, ich mach ein Paket aus dir du Würstchen, dass war dein Todesurteil!" etc. Im Nachhinein könnte ich mich für diese Dummheit selbst ohrfeigen, aber ich hatte nur den Ruf meiner Familie und die Vermeidung dieser Lügenmärchen vor Augen. Hinzu kommt, dass ich unter extremem Schlafmangel leide, da meine Mutter schwer erkrankt im Krankenhaus liegt und ich Angst um sie habe. Bin jede freie Minute im Krankenhaus. Was kann mir schlimmstenfalls passieren, gilt die Ehefrau in diesem speziellen Fall (gehe davon aus, dass die das Gespräch mitgeschnitten haben, die Frau garantiert mitgehört hat). Meine Nerven liegen derzeit hauptsächlich wegen der Krankheit meiner Mutter und der gesamten Lügenmärchen, die diese Leute verbreiten wollen total blank. Bitte helft mir mit einer kompetenten Antwort. P.S.: Dabei würde ich niemals jemandem vorsätzlich Gewalt antun, außer ich werde selbst angegriffen.

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Existenzgründung als Autorin (KSK, Krankenversicherung etc.) - Hilfe!?

Hallo liebe Leser meiner Frage,

ich bin gerade etwas verzweifelt und würde daher sehr gerne meine Situation schildern in der Hoffnung, dass irgendjemand, der sich hiermit auskennt, mir eine gute Information oder einen Rat geben kann.

Im Juli kommt mein erstes Bilderbuch auf den Markt. Hierfür habe ich im Januar und im Februar je eine Hälfte des Vorschusses bekommen, je ca. 530 Euro. Überall sagte man mir, ich könne die behördlichen Aspekte langsam angehen, da ich noch unter der Geringfügigkeitsgrenze sei.

Gerade habe ich meinen Antrag an die KSK abgegeben und in einem Telefonat erstmals mitbekommen, dass es der Krankenkasse ganz und gar nicht egal ist, dass ich nur kleine Vorschüsse bekommen habe, die über nötige Anschaffungen (PC etc.) im Prinzip wieder komplett genullt wurden. Für die Krankenkasse sei ich ab Januar freiberuflich und müsse rückwirkend monatliche Beiträge als Freiberufler zahlen. Dies seien aber "nur" 180 Euro pro Monat, wenn ich mich als Freiberufler und nicht als Selbstständige versichern würde (dann fielen über 300 Euro pro Monat an - rückwirkend!).

Mein nächster - panischer - Anruf ging an die Krankenkasse mit der Frage nach einer Versicherung für Freiberufler. Die gäbe es nicht laut der KK (Techniker), es gebe nur die Versicherung als Selbstständige (380 Euro pro Monat o.ä.!). Aber wenn es zwei Einmalzahlungen wären (unregelmäßiges Einkommen) und ich im Jahresschnitt unter 450 Euro pro Monat käme, wäre mein Einkommen geringfügig und ich könnte fürs erste weiterhin familienversichert bleiben. Problematisch sei allerdings mein Antrag bei der KSK, da der ja eine hauptberufliche Ausübung meines Jobs impliziere.

Dazu muss ich sagen, dass ich zusätzlich einen Minijob habe, womit ich 400 Euro pro Monat verdiene. Überlege nun bereits hin und her, diesen Job zu kündigen, um unter der Geringfügigkeitsgrenze zu bleiben...

Hat irgendwer eine Ahnung, was ich jetzt tun soll? Meinen Antrag bei der KSK zurückziehen? Habe ihn nur angekündigt, aber die ganzen Unterlagen liegen noch bei mir, dass ginge also möglicherweise. Und ist es tatsächlich möglich, dass ich in diesem Jahr gut 1000 Euro verdiene und dafür monatlich 380 Euro abdrücken muss für die Krankenversicherung???

Bin froh über jede kundige Antwort!!!

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