Welche Strafe bei Drogenbesitz?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

was hast du den ausgesagt? Wenn du nur ausgesagt hast: Ich verweiger die Aussage gibts nicht so große Probleme wenn du was anderes ausgesagt hast kann es größere Probleme geben. Die Polizisten leiten es normalerweise der Führerscheinstelle weiter. Dann kommt auf dich zu: 1 Monat Fahrverbot, + Mpu = ca 3000€. Strafrechtlich: Wird Vermutlich fallen gelassen. Max. 1000€ Strafe. Vll. Noch ne Hausdurchsuchung. Wenn du Verbeamtet bist verlierst du sei Job. Wenn du ausgesagt hast dass du gelegentlich BTM konsumierst gibts mit dem Führerschein größere Probleme, welche kann ich dir aber nicht sagen :) alles gute ;)

Zum Konsum haben die mich nichts gefragt, bzw habe ich gesagt das es ein einmaliger Fehler war und es nicht mehr machen werde. Der Polizist hat mir aber extra gesagt das nichts an die Zulassungsstelle wegen meinen Führerschein geschickt wurde.. Werden da trotzdem folgen kommen?

0
@Bounty1234

Das hört sich doch gut an, falls das wirklich stimmen sollte dass er es nicht der Führerscheinstelle weitergibt hast du wegen deinem Führerschein nichts zu befürchten, jedoch hast du jetzt nen BTM eintrag, was bedeuted dass sie bei einer Verkehrskontrolle einen Drogen test machen dürfen, sowie dich einfach zum Spaß auf der Straße durchsuchen dürfen

0

Kann schon sein, dass dich das auch deinen Führerschein kostet. Ich denke ein paar Sozialstunden sind auch drin, kann aber auch mehr sein... Aber ich denke nicht, dass du mit Knast oder so rechnen musst...

Wie lange kann der Schein da weg sein? Und Sozialstunden denk ich eher nicht, da ich bereits im einem sozialen Beruf tätig bin. Danke trotzdem! 

0

Mit dem bisschen kann man locker mit ner Verfahrenseinstellung rechnen. Verkehrsrechtlich wird noch so einiges zukommen



0
@winstoner14

Sofern der Konsum harter Drogen nachgewiesen ist, so steht auch die grundsätzliche Nichteignung zum Führen eines KfZ fest; die Fahrerlaubnis wird entzogen. Der Konsum harter Drogen muß nicht zwingend analytisch nachgewiesen werden; die Aussage des Konsumenten ist ausreichend.

Wiedererteilung möglich nach bestandener MPU, in der der Gutachter davon überzeugt werden muß, daß nie wieder harte Drogen konsumiert werden. Dies ist die schwierigste Hürde, denn es erfordert eine intensive Aufarbeitung des Drogenproblems, und es muß schlüssig dargelegt werden, warum ein Rückfall in alte Verhaltens- und Konsum-Muster unwahrscheinlich ist. Dies erfordert nicht nur ein Lippenbekenntnis des Konsumenten, sondern handfeste Ereignisse, durch die eine stabile Verhaltensänderung eingeleitet und unterstützt wird.

Dabei wird der Gutachter den konkreten Fall vergleichen mit den allgemeinen Erfahrungen bei anderen Konsumenten: Aus wissenschaftlichen Studien über viele Einzelfälle kann abgeleitet werden, welche Handlungen der konkrete Konsument ergriffen haben und zu welchen Einsichten er gekommen sein sollte, damit er sein Drogenproblem dauerhaft unter Kontrolle hat.

Eingangsvoraussetzung zur MPU ist ein Abstinenznachweis über mindestens 12 Monate

0
@Bounty1234

Die Polizei muss es sogar der Führerscheinstelle melden. Was auf Dich zukommt ist also Führerscheinentzug, mindestens 1 Jahr nachgewiesener Abstinenz und eine MPU vor Wiedererteilung. Ich hab das schon durch. Das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche.

0

Wenn dir ein Mischkonsum nachgewiesen werden kann ist der Lappen weg. Das gilt auch für Cannabis & Alkohol!

Was möchtest Du wissen?