Welche stellen im Koran sind für muslime schwer zu verstehen?

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6 Antworten

Zunächst einmal möchte ich Dir empfehlen, in Deine Texte ein paar Absätze einzufügen, damit man sie besser erfassen kann.

Ich bin kein Muslim, aber ich beschäftige mich seit einigen Jahren (natürlich nicht ständig, aber immer mal wieder) mit dem Koran.

Ich konnte da nichts überzeugendes finden, was die Religion "Islam" auch nur ansatzweise richtiger oder besser macht, als andere Religionen. Eher im Gegenteil.

Wie bei anderen Religionen auch sind Gläubige einfach nur von Anfang an von anderen Leuten mit der Religion indoktriniert worden, oder eben sehr leicht-gläubig.

Schwer verständliche Stellen scheint es dann auch kaum zu geben.

Dann ist es natürlich möglich, in die Koran-Texte ganz genau das heraus- oder hineinzulesen, was einem zusagt. Das menschliche Gehirn ist bei genügender Manipulation oder Indoktrination ohne weiteres in der Lage, die Aussagen des Buches so zusammenzufügen oder zu interpretieren, dass man irgendwelche Besonderheiten oder gar Wunder herauslesen kann und anfängt, Dinge wie Paradies und Hölle für wahr zu halten.

 Dazu trägt dann auch die Erwartungshaltung bei. Eine eindeutige Aussage, die jeder neutral denkende Mensch sofort als Wunder erkennen kann, gibt es im Koran nicht.



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Meines Wissens weicht das heutige Arabisch sehr weit von dem damaligen Arabisch, dem Koranarabisch, ab. Deshalb versteht auch ein heutiger arabischer Muttersprachler das Koranarabisch nicht ohne Zusatzausbildung. 

Professionelle Übersetzer des Korans sprechen deshalb außer modernem Arabisch und Koranarabisch, auch Aramäisch und Griechisch (der griechische Einfluss auf das Koranarabisch ist erstaunlich groß). 

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Die meisten Moslems verstehen den Koran nicht, denn sie denken er würde Frieden lehren. Das tut er aber nicht. Es geht nur um Gehorsam.

Zum Glück verstehen ihn viele nicht, denn sonst würden noch mehr Moslems losziehen und "Ungläubige" töten, was eine zentrale Aufforderung des Koran ist.

Gläubige Moslems verstehen nicht, dass der Koran geschrieben wurde, um Mohammeds Willen durchzusetzen. Er war ein sehr rachsüchtiger Mensch, der die Dinge so drehte wie es ihm gefiel. Manche Passagen im Koran waren dazu gedacht, dass Mohammed mehrere Frauen haben konnte. Er schickte zb mehrfach Männer auf Angriffe, aus denen sie nie zurückkehren würden. Sie sollten kämpfen bis zum tod und dabei so viel Scahden anrichten wie es geht. Dann hat Mohammed sich aufgrund vorheriger Suren netterweise um deren Frauen "gekümmert".

Genauso wurde die Bibel nur zu politischen Zwecken geschaffen.

Fakt ist: Wer ein Moslem ist und denkt, er sei aufgrund des Koran friedlich, der hat den Koran nicht verstanden.

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Alle.

Denn der Koran ist in Arabisch. Die meisten Muslime verstehen kein Arabisch. Sie wissen gar nicht, was im Koran steht. Sie glauben das, was ihnen ihr Imam erzählt.

Daher auch der ganze sachlich falsche Unsinn, der immer wieder von Muslimen über Islam erzählt wird.

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Das Problem ist die meisten Moslimen können nicht richtig lesen oder werden in Schulen von fanatiker zu gequatscht ....

Religion und Staat gehört getrennt wenn es die Moslimen endlich mal lernen (siehe Ägypten wieder einer von den fanatiker gewählt) dann würde es auch aufwärts gehen aber so bleiben sie fanstiker die einfach nicht in die Welt gehören

(Natürlich nicht alle aber eine laute Minderheit das reicht) und die friedlichen tun auch nichts dagegen....

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Widersprüchliche Aussagen im Koran sind schwer bez.w. gar nicht zu verstehen. Was kannst du dazu berichten?

Ein paar Beispiele:
http://zeltmacher.eu/widersprueche-im-koran/

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