Welche Stärke sollte eine Korkplatte zur Dämmung von Fußbodenkälte haben?

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kauf dir gutes Korkparkett eine Dämmschicht drunter und Verlege im gabzen Raum , eine einzelne Platte am Arbeitsplatz hilft dir nicht sehr. Da tut es eher ein billiger Plastikläufer.

sehr viel bringen solche Kokplatten nich , müssten schon einige mm dick sein . Besser wäre es die Kellerdecke von unten zu isolieren , dazu gibts im Baumarkt extra Styroporplatten , sind recht einfach zu montiern und gar nicht sooo teuer , die bringen wirklich was und wenn du die ganze Kellerdecke isolierst sparst du sogar noch Heizkosten .

jeder mm nützt was, also je dicker desto besser, wenns nicht schön aussehen muss, nimm styropor...oder willst du es fest mit dem Fußboden verkleben?

Hausrenovierung Dämmung der Innenwände,wie?

Hallo,ich bin aktuell am renovieren eines alten Hauses von 1933. Nun haben wir dasPRoblem,daß an zwei Aussenwändern sehr kalt ist. Ich überlege nun im Zuge der Renovierung, diese zwei Wände tzu isolieren. Es sollte so günstig wie möglich sein und vor allem SCHIMMELFREI! Ich habe noch Styroporplatten 10cm dick. Ist es damit möglich? Ich weiss,dass das Thema Dämmung dehr umfangreich ist. Da ich nicht nur diese zweiInnenwände sondern später auch Dachboden usw dämmen möchte,wäre ich sehr glücklich,wenn mir jemand mehr dazu sagen könnte. Ich habe bereits die Zwischendecke gedämmt,nur mit Styropor,ohne Dampfsperre auch in Küche nicht,sogar normaler Regips,nicht die grünen Platten. Dies hat mir mein Schwiegervater so empfohlen und als ich mich im Internet erkundigte,merkte ich,daß es 100 Meinungen und 10000 verschiedene dazu gibt. HIer meine wichtigsten Fragen: Für Küche: ISt es sinnvoll nachträglich eine Isolierung an den Platten anzubringen? Es gibt ein Mittel welches man im Bad unter die Fliesen verwendet...Lakto.... Sind Dampfsperrfolien sinnvoll? Ich habe gelesen,daß diese so gut wie nie zu 100% richtig und dicht angebracht werden können und dann eher das Gegenteil bewirken...??? Wie sollte bzw kann man Dachstuhl und meine zwei Innenwände mit Styropor dämmen ohne später Schimmelprobleme zu haben? Falls sich für Innenräume also Fassade von innen dämmen kein Styropor eignet, was kann ich ansonsten verwenden ohne Probleme mit Feuchtigkeit zu bekommen? ICh vermute das PRoblem haben viele.Am besten wäre eine Antwort eines erfahrenen Bauarbeiters oder Unternehmers der Erfahrungswerte hat. Es gibt so viele theoretische Ansätze aber wie ist es wirklich später mal mit Schimmel,was ist wirklich nötig (zb Dampfsperre)was kann man getrost weg lassen und vor allem wie spare ich Heizkosten mit Dämmung bzw was ist sinnvoll und wie? Ich weiss,daß es sehr umfangreich ist aber es wäre mir eine sehr sehr große Hilfe. Danke Vor allem die zwei Wände erst mal.... MFG baziboss

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Seecontainer isolieren/dämmen?

Hallo,

Meine Frage bezieht sich auf die Dämmung eines Seecontainers von außen. Mir fallen nicht wirklich viele Möglichkeiten ein außer einen PU Spritzschaum zu verwenden, da dieser aber bei 8cm Stärke(entspricht einer 20er Dämmung)
ca 50€ pro m2 kostet, ist das für mich nicht akzeptabel ohne nicht versucht zu haben eine günstigere Alternative zu finden. Jetzt meine Frage an euch, kennt ihr Projekte die eine Dämmung ohne PU Schaum möglich machten, wenn ja welche Materialien wurden verwendet? Wie würdet ihr den Container dämmen was den Container zuverlässig im Sommer kühl und im Winter warm hält?

Mich interessiert nur die fachliche Auskunft, ob ihr darin leben würdet interessiert mich leider nicht.

Mit freundlichen Gruß A. Jahn

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Kondenswasser zwischen Dampfbremse & Dämmung?

Hallo liebe Forumsmitglieder,

heute beschäftigt mich eine Frage, die mich etwas beunruhigt. Da ich erst in ca. zwei Wochen mit einem befreundeten Dachdecker darüber sprechen kann, bitte ich hier vorab um Hilfe.

Ich habe vor einer Woche den Dachboden (Satteldach) gedämmt. Dabei bin ich wie folgt vorgegangen: Die vorhandene Unterspannbahn wurde an den Überlappungen mittels Spezial-Klebeband abgeklebt (Hinweis: Empfehlung von Fachleuten war hier die Winddichtigkeit und daher das abkleben!). Die Zwischensparrendämmung habe ich passig angebracht und auch darauf geachtet, dass zwischen Unterspannbahn und Dämmung ca. 2-3 cm Abstand geblieben sind, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Unter die Zwischensparrendämmung habe ich dann die Dampfbremsfolie (sd-Wert >100) angebracht.

Nun wollte ich heute damit beginnen, die Verlattung für die Rigips-Platten anzubringen, und musste an einer Stelle Feuchtigkeit (Kondenswasser) zwischen Dampfbremsfolie und Dämmung feststellen! Das beunruhigt mich doch jetzt etwas! Die Feuchtigkeit ist in ca. 1,50 Meter Höhe aufgetreten und verläuft dann bis zum Boden (wie gesagt - an der Innenseite der Dampfbremsfolie, zur Dämmung hin). Ich habe sofort das ganze Dach nochmals geprüft und kann sagen, es ist nur an dieser einen Stelle. Wie ich feststellen musste, habe ich bei Anbringen der Zwischensparrendämmung an dieser Stelle schlampig gearbeitet - genau oberhalb des Auftretens vom Kondenswasser ist auf dem gesamten Sparrenabstand ein Spalt von ca. 8 mm zwischen zwei Dämmplatten (Klemmfilz). Der Spalt ist also ca. 60 cm breit (Sparrenabstand) und natürlich kann von der Außenseite ungehindert kalte Luft an die innenseitig gelegene Dampfbremsfolie treten. Also eine klassische Wärmebrücke. Kann das die mögliche Ursache für das Kondenswasser an dieser Stelle sein oder gibt es da noch etwas anderes?

Ich habe mir heute schon den Kopf zerbrochen, dass es vielleicht auch an der abgelebten Unterspannbahn liegen könnte, obwohl uns das von Fachleuten empfohlen wurde (wie gesagt - wg. Winddichtigkeit).

Für Antworten, die zu meiner Beruhigung beitragen können, wäre ich sehr dankbar! Die Schließung des Spaltes stellt kein großes Problem dar - die Entfernung der kompletten Dämmung und Neuaufbau wäre allerdings weniger erfreulich...

Vielen Dank im voraus!! Chris

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Welche Dämmung unter Garagenestrich

Hallo Leute,

ich bin gerade dabei in meinem Neubau die Dämmung unter dem Estrich auszulegen. Da die Garage quasi als Kellerraum mit im Haus ist, muss diese natürlich auch von unten gedämmt werden. Nur hege ich Zweifel an der Druckbelastung meines Dämmaterials. Es kommt ein Zementestrich mit einer Stärke von min. 80mm und einem Gefälle von 50mm auf 6m rein (Also hinten 170mm und vorne 130mm). Als Dämmung verwende ich normale Styroporplatten, diese habe ich über meinen Heizungsbauer bezogen und sind laut diesem auch dafür geeignet. Aber ich habe da so meine Zweifel ob das ganze auch dem Druck vom Auto und der normalen Garagennutzung aushält. Mit meinem Estrichleger konnte ich noch nicht sprechen, da ja heute Samstag ist.

Was sagt Ihr dazu oder stand jemand schon vor der gleichen Frage?

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Aussenwände mit Trockenputz bekleiden

Bei unserem Altbau haben wir 24 er Backstein-Aussenwände. Wegen des alters fällt allerdings in teilbereichen bereits an den Aussenwände der Putz ab. Vermutlich auch durch aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Kellerbereich,und dem leerstand von 2 Jahren ( Dieser wird aber freigelegt und abgedichtet.) Dazu kommt noch dass das Gebäude zweiseitig auf der Grundstücksgrenze verläuft. Jetzt stehen wir vor der Frage sollen wir die Aussenwände von innen verputzen, oder ist es vieleicht doch besser einen Trockenputz mit GK-Platten herzustellen ( Ohne Dämmung) so entsteht zumindest noch ein Luftpolster, es wird nicht unnötig viel Feuchtigkeit eingebracht und die Aussenwände können dann von aussen nachträglich doch noch gedämmt werden

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