Welche Spritzen benötigt meine Katze?

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4 Antworten

Geht es um die Grundimmunisierung - also, wird Deine Katze zum ersten Mal geimpft?

Viele Katzenbesitzer lassen ihre Jungkatzen auch gegen Katzenleukämie impfen - sprich darüber mit dem Tierarzt.

Unverzichtbar sind Katzenschnupfen, Katzenseuche und bei Freigängern die Tollwut.

Es gibt mittleweile viele Argumente gegen wiederholtes Impfen bei Katzen, da ein Nebeneffekt bösartige Tumore an der Impfstelle sein können. (vermutlich hervorgerufen durch Zusatzstoffe.)

Bitte die Katze niemals gleichzeitig entwurmen UND impfen lassen - es gab Fälle, wo dies zu einem anaphylaktischen Schock geführt hat!

Bitte einige Zeit vor dem Impfen die Katze entwurmen.

Alles Gute für die Fellnase!

Ich habe meine Katzen ( alle 3 sind freigänger ) bewusst nich impfen lassen. Ums geld ö.ä. geht es mir dabei auf keinen fall. Wenn man tiere hat und sich dafür entscheidet muss man auch für sie aufkommen.

Ich wollte ihnen alle 3 die impfungen nicht antun da sie vor mir aus sehr schlechten verhältnissen stammen und durchdrehen wenn sie in eine box gesperrt werden oder auto fahren müssen.
Zudem sind impfreaktionen die sehr wohl auftreten können nicht ganz ohne und nicht zu unterschätzen! Darum lass ich lieber die impfungen, beobachte sie und gehe früh möglich sobald veränderungen da sind mit ihmen zum tierarzt. Nur musste ich noch nie mit einer der katzen zum tierarzt aus gründen die eine impfung hätte vermeiden konnen.
Meine 3 Tiger sind kern gesund.
Sie grigen nur alle 2-3 monate oder im akutfall wurmkur und ein spot on gegeb flöhe und zecken :-)

Kommentar von palusa
10.06.2016, 20:16

wenn du tollwutanzeichen bemerkst (eine ansteckung in deutschland ist unwahrscheinlich aber möglich) ist das schon das todesurteil der katze, da ist dann nichts mehr machbar. die wird dann auch auf anordnung vom veterinätamt sofort eingeschläfert, die geht gar nicht mehr mit nach hause, aber das erspart ihr lediglich ein grausames ende. alelrdings wird das vetamt sicherheitshalber vermutlich alle tiere im haushalt einschläfern lassen und du brauchst dann sofort ne impfung, um dein leben zu schützen.

katzenseuche hat den sog "peraktuten verlauf". ganz schlimme sache. man geht mit einer völlig gesunden katze ins bett. spielt, frisst, tobt, alles normal. und morgens ist sie tot. völlig ohne symtome

katzenschnupfen ist ein erregerkomplex. die impfung wirkt gegen einige davon, eien davon ist herpes. katzenherpes verursacht keine bläschen, sondern chronische zahnfleischentzündungen und lungenprobleme. eines hat es mit dem menschlichen herpes aber gemein: ist es einmal in der katze, geht es niemals wieder weg. herpes heilt niemals aus. und sobald das immunsystem mal schwächelt kommt es wieder

leukose, die dritte interessante freigängerimpfung, funktioneirt ähnlich wie aids. es schläft ne weile im körper und irgendwann, eines tages, entschließt es sich "nu will ich spielen". und dann gibt es keinerlei hilfe oder rettung mehr für die katze, das wars dann. kann man nur noch früh einschläfern, um ein langsames und schlimmes ende zu ersparen. übrigens hochansteckend, nasenkuss zur begrüßung reicht und die katze ist infiziert. sieht man einer katze in keiner weise an, ist vor dem ausbruch nur übers blut feststellbar.

schön, dass du beobachtest. aber das ergebnis deiner beobachtung nutzt dir in den fällen der krankheiten, gegen die geimpft wird, oft nicht mehr sooviel, weils da schon zu spät ist.

impfreaktionen sind selten. und die krankheiten, gegen die geimpft wird, richtig schlimm. sonst hätte man nciht die kosten auf sich genommen, impfstoffe zu entwickeln.

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Kommentar von Anna1107
10.06.2016, 20:20

deine meinung! nicht meine :-) kenne leider todesfälle durch impfreaktionen ebenfalls gesundheitliche reaktionen. zum glück ist es jedem selbst überlassen.

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Krankheiten, egal ob bei Menschen oder Tieren, wären nicht eingedämmt worden, wenn es keine Impfungen gegeben hätte. Dann gäbe es nämlich noch die immer wieder zitierte Haustiertollwut, die nur aufgrund von Immunisierungen nahezu ausgerottet ist. In Ländern, wo das nicht praktiziert wurde, sterben auch heute noch Menschen daran.

Impfreaktionen mit Todesfolge können auch dann auftreten, wenn in eine Erkrankung hineingeimpft wird, d. h. sie ist im Körper schon vorhanden, wäre vielleicht gar nicht ausgebrochen, wenn nicht geimpft worden wäre, aber das kann man im Vorhinein nicht wissen. Mir wäre eine Impfung allemal lieber, weil ich meine Tiere schützen kann. Ohne diese Impfung ist es immer ein Vabanque-Spiel: "Erkrankt es oder nicht".

So hat man zeitweise die FIP-und Leukose-Impfungen erst nach vorangegangenen Tests durchgeführt. Waren die negativ, sind die Tiere geimpft worden. Erst nach einigen Jahren ist man darauf gekommen, daß allein der Streß des TA-Transports eine Erkrankung ausgelöst hat. Also nicht die Impfung war schuld sondern der Abwehrmechanismus des Körpers hat nicht richtig reagiert.

Letztendlich ist so eine Impfung eine Glaubensfrage, die jeder für sich selbst entscheiden muß. Es sterben aber sicher mehr ungeimpfte Tiere als solche, die an einer Impfreaktion sterben.

Die Grundimmunisierung reicht bei Katze und Hund ein Leben lang. Lies hierzu auch :   

Demnächst mehr hierzu!

Auszug aus dem Schwarzbuch Tierarzt:

Der behandelnde Tierarzt ließ sich natürlich bis zum Schluss nicht
dazu herab, zuzugeben, dass dieses Sarkom aufgrund der Impfungen
entstanden war. Auch beharrte er weiterhin auf seinem Impfschema, auch
Wohnungskatzen regelmäßig jährlich gegen Tollwut und Leukose zu impfen.
Ebenso bestand er auf die jährliche Wiederholung des Seuche-
Schnupfenkomplexes.

Mittlerweile hat sich in der Tierärzteschaft jedoch herumgesprochen,
wie gefährlich Impfstoffe mit Adjuvantien für unsere Haustiere sein
können. Und dass diese Impfstoffe die Verursacher von Sarkomen sind, ist
mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen. Daran bestehen keine
Zweifel mehr. Doch anstatt aufgrund dieses Wissens entsprechend zu
reagieren und adjuvansfreie Impfstoffe zu verwenden, wird in den meisten
Praxen weiterhin fröhlich mit adjuvanshaltigen Impfstoffen geimpft und
an völlig veralteten Impfschemata, d.h. den jährlicher Wiederholungen,
festgehalten!

Ich muss leider zugeben, selbst bis vor einigen Jahren jährliche
Wiederholungsimpfungen durchgeführt zu haben. Auch ich bin jahrelang den
Fehlinformationen von Seiten der Pharmaindustrie aufgesessen, da kann
und will ich mich gar nicht ausnehmen. Heute mache ich mir jedoch den
Vorwurf, mich nicht früher aus unabhängigeren Quellen informiert zu
haben. Was ich jedoch zu meiner Verteidigung vorbringen kann ist, dass
ich zumindest nachweislich reine Wohnungskatzen nie gegen Tollwut und
auch nicht gegen Leukose geimpft habe.

Dieses Buch sollte für jeden Hundebesitzer, dem das Wohl seines Hundes am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein! “Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt” Verlag BoD ISBN 978-384 232 46-02 überall im Buchhandel 17,80€ sowie direkt über Dr. Ziegler bezogen werden: praxis|at|dr-vet-ziegler.com

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