Welche Spiegelreflexkamera soll ich kaufen, bitte Empfehlung?

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12 Antworten

Ich setze auf Nikon und zwar aus folgenden Gründen:

  • Der Gebrauchtmarkt und das Angebot an neuen Objektiven und Zubehör ist sehr gut und reichhaltig.
  • Diverse Objektive wie zB 50mm 1.8 oder 35mm 1.8 sind bei Nikon deutlich günstiger bzw. besser als die Canon-Gegenstücke. Und mir pers. ist die Bildqualität am wichtigsten. Als etwas längere Normalbrennweite mit 1:1 Makro-Möglichkeit (ideal für Gegenstände oder Pflanzen) gäbe es ein 40mm Nikkor - Canon hat nichts derartiges im Programm.
  • Die neuen Modelle von Nikon haben keinen AA-Filter mehr. Das sorgt für beeindruckende Detailwiedergabe und Schärfe. Mehr Bildqualität bekommst du nirgends für das Geld. 

Daher mein Tip: Nikon D3300 + 18-55mm Kit-Optik

Zum Üben und erlernen der Kamera-Funktionen reicht ein 18-55mm. Um die Kamera auszureizen sollte man sich später bessere Objektive zulegen. Ein Objektiv ist ein Werkzeug und man muss wissen was man benötigt und was für den Einsatzzweck passt. Daher kann ich dir hier nichts konkretes empfehlen. Wenn du die Bedienung der Kamera und die Grundlagen der Fotografie erst mal erlernt hast wirst du auch selber wissen was du brauchst und was dir fehlt.

Licht muss damit es am Sensor ankommt mal durch das Objektiv. Im Objektiv ist einiges an Glas und was beim Weg des Lichtes durch diese verschiedenen Glas-Linsen kaputt geht kann am Sensor nicht repariert werden! - Also kurz um: Was die Linse verbockt kann der beste 5000 EUR Profi-Body nicht mehr hinbiegen. Ergo dessen sind gute Objektive wesentlich wichtiger als der Body an sich! Du kannst auch getrost am Gehäuse sparen und lieber ein oder zwei gute Objektive kaufen... 

Wer seine Kamera nicht bedienen kann oder die Grundlagen der Fotografie nicht beherrscht wird damit auch mit einer DSLR keine vorzeigbaren Bilder erzeugen! Das wichtigste ist und bleibt der Fotograf. Dinge wie Bildgestaltung oder der richtige Einsatz von Zeit, Blende, etc. ist essentiell aber heutzutage leicht erlernbar...

Es gibt hunderte Bücher, zig Lern-DVDs von Video2Brain oder Gallileo Design und auf youtube gibt es hunderte gute Tutorials zu dem Grundlagen der Fotografie. Such einfach auf youtube nach "Fotografie Grundlagen" oder "Fotografie Basics"! Mehr zum Thema findest du auch in meinem Buch "Kamera Kaufberatung" - such einfach danach auf amazon...

Zunaechst mal ist der Markt der Digitalkameras nahezu unueberschaubar
und fast taeglich gibt es neue Modelle; die Vorgaenger sind noch lange
in den Regalen.

Um etwas "Ordnung in das Angebot" zu bringen sollte man sich zunaechst mal kritisch selbst fragen, was man ueberhaupt will und erwartet und wie viel man bereit ist zu schleppen und an Geld auszugeben..

Die ganz einfachen Kameras (50-200€) werden mehr und mehr von den eingebauten Smartphonekameras verdraengt.

Preislich im Anschluss (200-700€) kommen dann:

1.die Bridge- oder Superzoomkameras (mit kleinem Sensor)

2.hoeherwertige Kompaktkameras (mit kleinem, mittlerem oder auch APS-C-großem Sensor)

Vorteil der Bridge sind:

•der oft enorme Zoombereich,

•der Sucher

•die ueberschaubaren Kosten

•oft sehr ordentliche Makrotauglichkeit

Die Nachteile der Bridgekameras sind:

•bei wenig Licht sehr deutlich schlechtere Bildqualitaet als Kameras mit großem Sensor

•der Autofokus ist nicht sporttauglich

•schoene Hintergrundunschaerfe ist fast nur im Makrobereich oder mit Tricks und Koennen machbar

Ob man die Groeße eher als Vor- oder als Nachteil sieht ist Geschmacksache.

Kompaktkameras kauft man deshalb, weil man nicht viel schleppen will
oder darf, oder weil man unauffaellig fotografieren will. Gute
Kompaktkameras wie z.B. die Ricoh GR kosten nicht nur so viel wie eine
Systemkamera, sondern liefern auch erstklassige Bildqualitaet.
Schließlich haben sie Bildsensoren, wie sie auch in Systemkameras
verwendet werden. Weitere herrausragende Kompaktkameras kommen von
Olympus, Fuji und Sigma. Nachteile sind:

•oft kein (oder nur teurer Zubehoer-) Sucher

•nur eine Brennweite, die auch kaum erweiterbar ist

Dazwischen gibt es noch Kameras, die deutlich kompakter sind als eine
Bridge, aber auch deutlich groeßer als eine kleine Kompaktkamera.
Populaerer Vertreter sind die Canon Powershot Modele. Zoombereich und
Sensorgroeße liegen ebenso wie die Gehaesegroeße im Mittelfeld mit allen
Vor- und Nachteilen.

Kommen wir jetzt zu den Systemkameras. Auch die gibt es vereinzelt
mit winzigen Sensoren (Pentax Q und Nikon 1). Normalerweise sind aber
Sensoren verbaut, die die Groeße von mindestens 1 Daumennagel (mikroFT und FT), 1,5 Daumennaegeln (APS-C) 3 Daumennaeglen (Kleinbild oder Vollformat) oder 5 und mehr Daumennaegeln (Mittelformat) haben. Ein Schaubild gibt es bei Wikipedia---> Sensorformat 

Kostenmaeßig kann sich das Hobby Fotografie als ein "Fass ohne Boden"
entpuppen, wenn man sich fuer eine Systemkamera entscheidet. Dafuer
bleibt dann auch kaum eine Aufgabenstellung unloesbar, wenn man
genuegend Wissen und Geld hat.

Allerdings kann man auch gut unter 1000 Euro bleiben und gluecklich werden. Lichtstarke Objektive gehen aber bei  jedem System ins Geld (und ins Gewicht). Außerdem wachsen die zu schleppenden Kilos proportional zur Groeße des Sensorformats. Dabei stellen die passenden Objektive den Loewenanteil des Gesamtgewichtes.

Benutzer der "alten" Systeme wie Canon, Nikon, Pentax und Sony
(Minolta) koennen nicht nur auf ein großes (Pentax und Sony A_Bajonett) bis riesiges (Canon und Nikon) Neusortiment, sondern auch auf einen riesigen Gebrauchtmarkt zugreifen. Doch auch die neuen Systeme (Sony E-Bajonett, Olympus und Panasonic mFT, Fuji X) bieten fuer die allermeisten ernsthaften Fotografen genuegend "Arbeitmaterial".

Mit welchem System man letztendlich gluecklich wird, kann hier
(oder in anderen Foren) niemand entscheiden außer dem Kaeufer selbst.
Der muss entscheiden, wie viel er schleppen, wie viel er ausgeben will,
welche Geraetschaften sich in seiner Hand am ertraeglichsten anfuehlen, welches Menue er am besten versteht, mit welchem Sucher er am ehesten klarkommt. Man muss die Geraete gerne in die Haende nehmen. Nur dann nimmt man sie gerne mit und die Bedienung gibt nicht jedesmal neue Raetsel auf. Die erzielbaren Bildergebnisse liegen gar nicht so weit auseinander und sind mehr abhaengig vom Koennen des Fotografen, dem Licht und der Qualitaet des Objektivs als von der Wahl der Kamera
.

Der Gang in einen gut sortierten Laden oder zu einem Fotostammtisch
oder zu einem Fotoclub/VHS ist unabdingbar. Nicht um sich von
Verkaeufern oder Usern einlullen zu lassen, sondern um mal ein paar
Geraetschaften auszuprobieren und den persoenlichen Favoriten zu finden.
Kameras sind etwas sehr individuelles, aber letztlich nur ein Werkzeug.

Eigenschaften wie Sucher, Haptik, Bedienlogik, Geraeusche,
Wetterfestigkeit sollten wichtige Auswahlkriterien sein; nicht nur
Zubehoerauswahl, Image, Preis, Empfehlungen oder gar Testberichte
. Auch die Notwendigkeit von WiFi, Klappdisplay, GPS, Touchscreen usw. wird vollkommen unterschiedlich bewertet.

Wer Hallensport oder Wildlife (insbesondere kleine Voegel)
fotografieren will, hat natuerlich ganz andere Anforderungen an die
Ausruestung, sollte sich dann aber auch ueber die Kosten im Klaren sein

Um den Hintergrund unscharf zu bekommen, tritt mit deiner Kamera (smartphone) dicht an dein Motiv heran und achte aber darauf, dass sich der Hintergrund möglichst weit weg befindet. Schon wird dieser Unscharf.

Um diesen Effekt zu verstärken braucht man eine Kamera mit möglichst großem Bildsensor (Fläche, nicht Megapixel) und ein Objektiv mit mehr Brennweite und hoher Lichtstärke.

Relativ große Sensoren (APSC) haben DSLRs zB 1200D oder D3300 sowie DSLTs wie A58, aber auch DSLMs wie die A5000 und sogar Kompaktkameras wie die Ricoh GR.

Nochgrößere Bildsensoren im Kleinbildformat (Vollformat) sind ebenfalls in DSLRs, DSLMs, DSLTs und ebenfalls Kompaktkameras wie die RX1 zu finden.

Für Unschärfeeffekte in Portraits nutzt man üblicherweise Objektive mit Brennweiten zwischen 50 und 150mm (es geht aber auch kleiner oder größer)

Die Lichstärke dieser Objektive liegt zwischen F0,85 (zB Ibelux an A5000) und F2,8 (70-200mm an irgendeiner Kamera) Eine kleine Zahl bei der Lichtstärke ist für diesen Effekt besser zB F1.4 und eine höhere Brennweite zB 150mm ebenso.

Das günstigste Objektiv und somit der beste Kompromiss zwischen Preis und Leistung für diesen Effekt ist ein 50mmF1.8. Dieses gibt es für jede DSLR/DSLM/DSLT von jedem Hersteller.

Welche Marke du also kaufst, ist dafür schonmal egal, welches Objektiv, eher nicht. Einem Kitobjektiv zB 18-55mmF3,5-5,6 fehlt nämlich die Lichtstärke sobald du auf 50 oder 55mm Brennweite zoomst. Womit Du dann wieder "wie im ersten Satz beschrieben" fotografieren musst, um diesen Effekt zuerhalten.

Vielen Dank für deine Hilfe!! :))

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Am besten ist es wenn du dir zunächst überlegst was deine neue Kamera können muss. Dann suchst du dir die Modelle heraus die deinen Anforderungen entsprechen und die in deinem Budget leigen. Nun versuchst du die Kameras die dich interessieren mal in die Hand zu bekommen. Probiere aus ob die Kamera gut in der Hand liegt, du alle Bedienelemente gut erreichen kannst und ob du mit der Menüführung zurecht kommst.

Es ist besser in gute Objektive zu investieren und lieber einen einfacheren Kamerabody zu wählen. Die Bildqualität wird hauptsächlich vom Objektiv bestimmt. Wenn du mit der Tiefenschärfe spielen willst ist ein lichtstarkes Objektiv zu empfehlen. Für schwierige Lichtverhältnisse ist ein gutes Stativ und ein Fernauslöser sehr hilfreich.

Vielen Dank für den Tipp! :-)

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Für €400,00 wird es bei einer nagelneuen DSLR-Kamera mit Objektiven schon knapp. Selbst Systemkameras mit festem Zoom-Objektiv liegen da schon teilweise drüber.

Ich bin seit Jahrzehnten der MINOLTA-Fan (heute SONY), da bei dieser Marke schon immer der Fortschritt groß geschrieben wurde und Techniken entwickelt wurden, für die sich heute NIKON, CANON und andere gerne rühmen.

Auf Amazon in WarehouseDeals findest du z.B. die Sony SLT-A58K SLR-Digitalkamera (20,1 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, APS HD CMOS-Sensor, HDMI, USB 2.0) inkl. SAL 18-55mm Objektiv schwarz zum Preis von 363,91 mit minimalen Abnutzungsspuren.

Die Ausführung mit dem zusätzlichen SAL 55 - 200 Objektiv kostet dann direkt schon €648,00 inkl. Versand.

Folgende Digitalkamera benutzt meine Frau und die kann bei einem Preis von €252,99 bei Amazon (NEUGERÄT!!!) nahezu alles, wie meine DSLR:

Sony DSC-HX60 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Exmor R CMOS Sensor, NFC/WiFi) schwarz

Einfach mal überlegen, was du machen willst. Wenn es nur wenige Aufnahmen im Monat sind, reicht auch die HX60.

ACHTUNG!!!

Es gibt auch ein neues Gerät mit noch mehr Funktionen, aber dafür ist es auch wesentlich teurer und nicht jeder braucht die.

Vielen Dank für deine Nachricht! :)

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Vielleicht bist Du ja schon mit der Canon EOS 1200D für 299€ zufrieden. Billiger geht es kaum noch im Spiegelreflexbereich.

sonst:

Wer Fotografieren möchte sollte die Grundlagen beherrschen.

Hierzu meine Buchempfehlung für den Anfang:

Um die Blende, Verschlußzeit und ISO näher zu bringen:

Manuell belichten mit der Digitalkamera von SAMJOST Fotografie.

Um scharfe Fotos zu bekommen:

Scharfe Fotos mit der Digitalkamera von SAMJOST
Fotografie. 

Fortgeschrittene die sich mit dem Blitzen befassen sollten das
Buch kaufen:

Heute schon geblitzt? Von Dirk Wächter.

Drei Taschenbücher, die man haben muss!!!

Grundsätzlich sollte man sich überlegen, was für eine Kamera zu
einem paßt.

Nicht für jeden ist eine Spiegelrefexkamera geeignet. Denn oft
möchte man gleich das beste haben, nutzt  aber kaum die Möglchkeiten die
sie bietet. Wer nur mit Automatik fotografieren möchte oder sich nicht mit
Freizeichnen beschäftigen möchte, der sollte sich eine Kompaktkamera kaufen.
Eine SLR ist im Vergleich zur Kompaktkamera ein Monster. Möchtest Du so ein
großes Ding auch wirklich immer mit dir rumschleppen? Wer das scheut, der hat
dann eine teure Kamera für nur zu Hause und nimmt sie nur manchmal mit. Das
macht so keinen Sinn. Daher rate ich zunächst zu einer Kompaktkamera die es
aber in sich hat und auch von Profis als Ersatz genutzt werden. Die Fuji X30
ist so eine Kamera. Man kann mit ihr auch sehr viel manuell einstellen, so daß
man in den ersten Monaten oder sogar Jahren damit gut bedient ist. Sie kostet
dafür auch genauso viel wie eine SLR-Einstiegskamera. Nämlich 440€. Vorteil: Du
kannst sie jederzeit in die Tasche stecken und hast sie problemlos immer dabei,
wenn was ansteht. Persönlich habe ich auch eine Fuji neben meiner teureren SLR.
Meist nutze ich sogar nur die Fuji, denn die Bildqualität ist super und die
Bedienung vielseitig aber sehr einfach. Ich bin mir sicher, die reicht Dir auch
um sehr gute Fotos zu machen. Lass Dich nicht von anderen Kameras wegen deren
Mega-Zoom blenden. Das geht zu Lasten der Bildqualität. Notfalls geht man dem
Motiv etwas entgegen statt zu zoomen. Daher Finger weg von günstigen
Bridgekameras. 

Wer mit der Automatik fotografieren möchte, sollte sich keine
Spiegelrefelx holen, sondern eine Kompaktkamera wie die Fuji X30. Mit der kann
man aber auch sehr viel manuell einstellen, wenn es nötig ist. 

Lass Dich auch nicht von den hohen MP von anderen Kameras
blenden. Die MP haben keine Aussage über Bildqualität. Lieber etwas weniger MP
zu Gunsten der Bildqualität. Habe noch eine Kompaktkamera die sehr gut ist mit
10MP, die ist für 90% meiner Fotos ausreichend. Die Fuji X30 hat sogar 12MP,
mehr als ausreichend.

Welche Kamera ist die richtige für
mich?

Siehe Internetseite:

http://images.google.de/imgres?imgurl=https://images.myposter.de/magazin/2014/05/Kameratyp-8_VARIANTE-gross.jpg&imgrefurl=https://www.myposter.de/magazin/welcher-kameratyp-ist-richtig/&h=850&w=1064&tbnid=2SOy2UTeWbJ3lM:&tbnh=92&tbnw=115&docid=sYPJuHu7npCcEM&usg=__HgPLRH46oEEOl_ElBbRprWYp7Xo=&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwj2huKz7-nPAhXDBcAKHUe8AIoQ9QEIMDAE

Wow danke für die tollen Tipps! :) ich tendiere eher zu einer Spiegelreflexkamera, da ich schon eine Kompaktkamera (canon ixus) besitze, und mich das "einmal auf den Auslöser drücken" schon sehr langweilt! Ich will mir genau aus diesem einem Grund eine bessere Kamera kaufen, ich möchte mit ihr spielen und herum experimentieren! Im großen und ganzen hast du recht, ich sollte mir mal zuerst ein Buch zulegen, um meine (noch nicht vorhandenen) Kenntnisse zu erweitern! :)

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@ihatenicknamesx

Die Bücher sind einfach zu verstehen und damit habe ich das manuelle Einstellen an der Kamera gelernt. 

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Es gibt diverse ,sehr gute Kameras.

Leih dir von einem Bekannten irgendeine,mach ne Menge Fotos,versuche Motive abzulichten,die du bevorzugst,und erfrage dir einiges,das du dir nicht selbst beantworten kannst.

Ich könnte dir von meiner Kamera vorschwärmen,was aber unsinnig wäre.

Mit fast allen Kameras kannst du gute Fotos machen.

Das ist eine sehr tolle Empfehlung, nur leider besitzt niemand in meinem Umfeld keine :/ aber trotzdem vielen Dank :)

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Hallo ich würde dir eine Canon 1300D emphelen, oder eine gebrauchte Canon 600D mit einem Canon EF 50mm 1:8 (die gibt es schon ab 100€)

2 Antworten:

1. heute sind Spielereflexkameras out, denn keiner benötigt mehr einen völlig veralteten und technisch überflüssigen Spiegel. Statt dessen gibt es spiegellose Systemkameras mit allen Möglichkeiten, die früher nur von Spiegelreflexkameras geboten wurden, nur eben ohne Spiegel.

2. Für 400 € bekommst du selbst gebraucht keine ordentliche Systemkamera,  weder mit noch ohne Spiegel.

Es gibt sehr wohl gute Systemkameras für diesen Preis

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Canon 70D MEGA! Gebraucht ;) !

Sony alpha 5100
Nikon d3300

Nikon D5000. Gefällt mir
Persönlich sehr gut

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