Welche Spiegelreflexkamera passt am besten? (Immobilienbranche)

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8 Antworten

Naja Immobilienfotos klingt für mich nach Weitwinkel & Stativ!

Um kleinere Räume (zB Hotelzimmer) großer wirken zu lassen werden die mit sehr kleinen Brennweiten aufgenommen... Den Effekt kennt man ja normalerweise selbst. Im Prospekt sieht das Zimmer so groß und geräumig aus und in echt ist es dann naja "Normal"...

Man muss den Effekt aber auch nicht übertreiben... ;-)

Dazu wäre ein Tokina 12-24mm f/4 (ca. 400 EUR) ganz gut geeignet. Als Stativ empfehle ich ein Cullmann Nanomax 260. Das ist günstig mit ca. 60-70 EUR und sehr Stabil. Finger weg von den klapprigen Hama-Dingern! Gute Stative kosten Geld und das Cullmann ist eine von ganz wenigen Ausnahen unter 100-120 EUR, die man getrost kaufen kann!

Allgemein gilt:

Licht muss damit es am Sensor ankommt mal durch das Objektiv. Im Objektiv ist einiges an Glas und was beim Weg des Lichtes durch diese verschiedenen Glas-Linsen kaputt geht kann am Sensor nicht repariert werden! - Also kurz um: Was die Linse verbockt kann der beste 5000 EUR Profi-Body nicht mehr hinbiegen.

Ergo dessen sind gute Objektive wesentlich wichtiger als der Body an sich!

Daher mein Tip:

  • Nikon D90 + 18-105mm Kit.-Optik
  • Nikon D7000 + 18-105mm Kit-Optik

Das Nikkor 18-105mm bietet dir sehr gute Bildqualität und deckt mit seinem Brennweiten-Bereich 90% der alltäglichen Fotoaufgaben ab!

Ich selber arbeite nebenberuflich als Fotograf und hab schon in ein paar Pensionen und kleinen Hotels Bilder für die Homepage oder Prospekte gemacht....

Was ich immer verwende ist:

  • mein Stativ (Cullmann Nanomax 260)
  • meine Nikon D90
  • das Tokina 12-24 f/4 wenn viel auf das Bild soll
  • das Nikkor 35mm f/1.8 G für Lowlight und Stimmungsbilder
  • das Nikkor 18-105mm Kit-Objektiv falls ich das ein oder andere Detail ranzoomen muss
  • 2-3 Yongnuo YN-460 II + Stative + Schirme oder Softboxen + Yongnuo RF-603 Funksender

Der Grund warum ich eingentlich hautpsächlich Nikon empfehle und warum ich pers. zwei Nikons verwende ist der, dass man bei Nikon einige wirklich großartige Objektive bekommt. Vergleichbare Modelle bei Canon sind dann nicht so gut oder man muss für vergleichbare Bildqualität deutlich mehr zahlen!

Die Architekturfotografie ist jedoch oftmals etwas Aufwändig und man sollte auch wissen was man tut. Dieses Wissen kann man sich mittels Tutorials auf youtube.com aneignen... Sucht einfach nach "Fotografie Grundlagen" und dann wen Ihr die verinnerlicht habt solltet ihr euch Videos zum richtigen Blitzeinssatz und zum entfesselten Blitzen ansehen und danach zur Fotografie mit Weitwinkel-Linsen!

Die Frage, die sich mir stellt ist nur warum engagiert man keinen "Fotografen" und rechnet pro Objekt eine Pauschale ab... Es gibt heutzutage sehr viele Nebenberufliche Amateure wie mich, die für kleines Geld gute Arbeit liefern... Der Weg das alles selber zu kaufen ist mal eine einmalige Investition von sagen wir 1.500-1.800 EUR. Nur ist Fotografie nicht mal eben draufdrücken wie am iPhone...

Eine DSLR macht auch nicht automatisch gute Bilder! Eher das Gegenteil ist der Fall!! Wer da ohne fundiertes Wissen dran rumdreht und Dinge einstellt hat ca. 937 Möglichkeiten etwas falsch zu machen, das sich negativ auf die Bilder auswirkt! Die DSLR verlangt auch vom Fotografen mehr Wissen, teilweise mehr Einsatz von Zubehör und vor allem eine richtige Handhabung angefangen bei der Objektivauswahl.

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EasyEissfeldt 29.08.2013, 09:22

Ich bin teilweise Fotograf, hatte ich in der Ausbildung mit dabei. doch dort wurde uns die Kamera bereit gestellt. Also ich kann mit der Kamera umgehen und fotografieren sowie bearbeiten und bei der Wahl der Kamera wollte ich etwas Hilfe. Ich habe schon Ahnung von Fotografie, habe es ja wie gesagt gelernt nur ein wenig Empfehlungen sind immer gut!

Habe ich aber oben bereits mit geschrieben gehabt!

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mbauer588 29.08.2013, 10:10
@EasyEissfeldt

Ich hab dir ja nicht zu nahe treten wollen... Wenn dir das alles klar ist dann kann ich dir nur Empfehlen kauf das gleiche Set wie ich! Was mich stutzig machte war die absolute Anfängerfrage "Welche Kamera ist gut?"! Denn Fotografien wissen, dass die Kamera in 97% der Fälle nicht wirklich was zur Bildqualität beiträgt und nur das Glas zählt!

Was für ein Foto wichtig ist:

  1. Fotograf (Wissen, Können, Talent)
  2. Licht (Qualität und Richtung)
  3. Objektive (Qualität, Lichtstärke, Brennweite, opt. Fehler, usw.)
  4. Kamera-Body (unwichtig außer bei Grenzfällen zB ISO-Performance)

Aber lassen wir das mal...

Die D90 ist der Spartipp! Noch eine Ecke größere Bilder und eine Ecke professionellere Bedienung gibt es für 300 EUR mehr bei der D7000!

Das von mir genannte Stativ, die Blitze und die Objektive sind alle "Kampferprobt" und die kann ich guten Gewissens empfehlen!

Wenn du noch gute Tipps für Beleuchtung, Lichtformer, usw. brauchst schreib mir eine Nachricht!

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EasyEissfeldt 29.08.2013, 10:08

Welchen Aufsteckblitz würdst du empfehlen wenn du dich für einen entscheiden müsstest?

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mbauer588 29.08.2013, 10:18
@EasyEissfeldt

Rein Manuell würde ich den YongNuo YN-460 II nehmen! Die Dinger sind einfach Arbeitstiere und ideal für entfesseltes Blitzen!

Auf der Kamera hat ein Blitz nichts zu suchen außer man ist Paparazzi udgl.

Falls es mal wirklich schnell gehen muss weil es eher dokumentarische Bilder sind verwende ich einen Nissin Di 622 Mk. II - Der kann TTL, ist gut zu drehen und zu schwenken und mittels +/- Wippe hat man superschnelle Blitzbelichtungskorrektur. Außerdem kann man den Blitz auch super manuell regeln!

Ich blitze jedoch max. 2-3% meiner Bilder mit TTL! Max. 15% meiner Bilder sind ohne Blitzlicht und der Rest ist rein manuell geblitzt! Einfach auf Grund dessen, dass manuelles Blitzen keine Schwankungen wie bei TTL hat und ich dann am PC dutzende oder gar hunderte Bilder in einem Rutsch mit der Stapelverarbeitung konvertieren kann und nicht jedes einzeln bearbeiten muss!

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EasyEissfeldt 29.08.2013, 10:27
@mbauer588

Das ich die Fotos meist machen muss wenn wir gerade ein Objekt (das kann vom Abrissobjekt bis zur schönen Villa alles sein) besichtigen muss ich leider auf einen Aufsteckblitz zurückgreifen. Mein Chef führt dann die Gespräche mit dem Kunden/Partner und ich fotografiere derzeit "schnell" alles. Momentan nehme ich da noch meine private Kamera von zu Hause, aber das soll sich ja bald ändern.

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mbauer588 29.08.2013, 12:09
@EasyEissfeldt

Dennoch würde ich 2-3 Blitze und manuelle Einstellungen vorziehen!

Nehmen wir an der Raum hat 4x6m und man blitzt um innen ein wenig aufzuhellen über die Decke. 2 Manuelle Blitze auf kleinen Standfüsen geschickt mit Funksender irgendwo hinter Sofas, Kücheninseln oder sonstwas versteckt können den Raum recht einheitlich erleuchten.

Der Blitz auf der Kamera im TTL-Modus wird notgedrungen mit der Kamera an einem Ende des Raumes sein. Blitzt der auch über die Decke wird der Leuchtwinkel eventuell nicht ausreichen und man erreicht einen Helligkeitsverlauf von einem zum anderen Ende des Raumes. Entweder von einer zur anderen Seite des Raumes oder von der Raummitte zu den Wänden!

Blitzt man von einer Ecke des Raumes in die Mitte kann der Winkel so groß sein, dass vor der Kamera ein toter Winkel entsteht, oder man ungewollt einen Teil des Bildes birekt beleuchtet. Blitzt man direkt hat man nach jeder Verdoppelung der Entfernung nur noch 1/4 des Lichtes.

Sagen wir die Kücheninsel in 2m bekommt Volles Licht, der Esstisch in 4m nur noch 1/4 (-2 Blenden unterbelichtet) und die Wand in 6m bekommt noch 1/9 Licht (-3 Blenden)

Manuelles Blitzen ist ja kein Hexenwerk mit 2-3 Blitzen, etwas Übung und einem Handbelichtungsmesser (zB Sekonic L-308) ist sowas in 3-5 Min. Aufgestellt und eingemessen wenn man indirekt blitzt und keine Stative und Lichtformer aufbauen muss...

Weiters kommen 2 manuelle YN-460 + 1 TTL Di622 auf zusammen ca. 210 EUR + Funksender 60 EUR + Belichtungsmesser 180 EUR = 450 EUR

Kauf man einen Weiteren Blitz dazu (YN-460) kostet jeder weitere 40-45 EUR!

Kauf man 3 TTL+AWL/CLS Blitze würde ich die SB700 nehmen. Da kommen 3 Stück auf 750 EUR gesamt und jeder weiter schlägt wieder mit 250 EUR zu buche!

Die CLS/AWL-Blitze muss ich zwar nicht einmessen aber ich muss mittels Menü Kanal, Gruppe und eventuelle Relationen zu einander einstellen. Dann später am PC muss man eventuell noch Schwankungen rausrechnen bzw. ausgleichen. Alles im allem ist das für Dynamische Motive ein Segen und eine echte Arbeitserleichterung. Nur bewegst sich bei Immobilien nicht allzu viel. Sofas & Co. haben die Angewohnheit meist recht still und geduldig dazustehen bis der Fotograf alles eingerichtet hat!

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Wenn die Kamera nur für den Diestgebrauch sein soll dann reicht eine "normale" aus. Mit " "normal" meine ich Kameras in diesem segment wie die Canon PowerShot SX50 HS.

Soll es unbedingt eine Spiegelreflexkamera sein dann etwa in dem Berich wie die SLT-A58 Gehäuse mit Standard-Zoomobjektiv. Das Standartobjektiv ist ein 18-55 mm Zoomobjektiv. Reicht völlig in der Immobilenbranche aus. Zusätzlich gibt es Angebote für diese Kamera als Kitt mit einem weiterem, 55-200mm Zoomobjektiv. Die Kamera hat gute Belichtunseigenschaften und kann auch Videos aufnehmen.

Das Beste was ich jedem Empfehlen kann, ihr geht in den Supermarkt und fast das teil an. Dann seht ihr auch wie die bedienbarkeit ist.

Auch wenn ich hier 2 Namen und Hersteller genannt habe dann soll das keine Werbung sein. Es ging mir lediglich um die Ausstattung welche es sein sollten :)

Noch ein Link zur Fachwelt, wie diese die Kameras bewertet:

http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Digitalkameras--index/index/id/996/

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mbauer588 28.08.2013, 14:35

Kameras sowie Objektive sollte man nicht allgemein sondern nach Einsatzgebieten beurteilen. Daher ist so ein Ranking einfach nur sinnbefreit und verwirrend für Leute die sich anhand von solchen Dingen orientieren!

... siehe weiter oben!

Das 18mm Kit kann schon zu weit sein... Ein Ultraweitwinkel-Objektiv wäre sicher sinnvoll! Vor allem ein Stativ und diverses Zubehör.

Ich sehe das so - die wollen Immobilien verkaufen und da sollte man auch eine ordentliche Präsentation haben um genügend Interessenten anzusprechen! Komischer Weise erreichen die Artikel mit gut aufgebauten und ausgeleuchteten Fotos auf ebay auch immer höhere Preise und haben mehr Gebote als die mit einen lieblos geknipsten, halb verwackelten und halb unscharfen Bild...

Es heißt nicht umsonst "im besten Licht erstrahlen"! Wer zig tausende EUR Provision pro Verkauf verdienen will sollte die Bilder für die Interessentenaquise nicht grad mit der 89 EUR billig Knipse machen. Eine Ordentliche Präsentation ist wie ein richtig dekoriertes Schaufenster... Das bedeutet Aufwand und Zeit. Da sollte man die Mühe nicht mit minderwertigem Bildmaterial zu nicht machen...

Eine Mittelklasse oder gehobene Einstigerklasse DSLR sollte schon drin sein inkl. ordentlicher Objektive und etwas Licht für den ein oder anderen Akzent!

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Also, ich würde dir Ganz klar Canon empfehlen. Da gibt es mehr zubehör.

für dich kann ich die EOS 700D und die EOS 5D Mark III empfehlen, die sind bei sehr gut. aber ich würde dir for die 700D auf keinen fall das kit Objektiv empfehlen. ich würde dir das EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM für die 700D dazuempfehlen, und des weiteren noch eine Festbrennweite am besten ein 28mm und ein 50mm.

für die EOS 5D Mark III kann aber genausogut das Kitobjektiv genommen werden, das ist durchaus Qualitativ ansprechend. Hier genauso eine festbrennweite.

Achtung: die 700D ist keine vollformat kamera, das kannst du aber chnell über wikipedia rausfinde, was dass bedeutet.

Du siehst, es gibt eine große auswahl, ud man sollte nicht immer auf das kitobjektiv zurückgreifen.

MfG

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mbauer588 28.08.2013, 14:15

Naja da muss ich widersprechen!!!

Das 18-135er Canon ist im Weitwinkel-Bereich nicht so ideal! Das hat da große schwächen und den Berich braucht man speziell bei Innenaufnahmen sehr, sehr oft!

28mm ist recht OK! Das 35mm f/2 ist günstiger und entspricht besser dem menschl. Sehfeld an der Crop-Kamera! Das 28er kostet fast das doppelte und die paar mm machen bei Stimmungsbildern (für die man sowas einsetzt) keinen sooo großen Unterschied!

50mm sind an der Crop-Kamera zu lang. Den Sinn der Mehrkosten für das Vollformat sehe ich nicht! Da man sowas ohnedies bei 100 oder 200 ISO von Stativ macht wüsste ich keinen Grund eine Kamera zu kaufen, die hauptsächlich rauschärmere Bilder bei hohen ISO-Werten liefert!

Weiters hat der große Vollformat-Sensor mehr Freistellungspotential (eine kleinere Schärfenebene) was auch sinnfrei ist, da man je nicht freistellen sondern alles zeigen will und den entgegen wirkt ja dann auch die UWW-Brennweiten die die Schärfeebene wieder ausdehnen...

In dem Sinne - EOS 5D Mk. III - wahnsinnig tolle Kamera hier allerdings reine Geldverschwendung!

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Allgemein hast du da die Wahl zwischen Canon und Nikon. Beide Firmen machen sehr gute Kameras und du wirst auch mit beiden keine Probleme haben. Wenn du eine Firma schon kennst und mit der Kamera zufrieden warst, kannst du dabei bleiben. Ist dann einfacher sich einzuarbeiten.

Welches Objektiv ist eine gute Frage. Das Standardobjektiv ist nicht schlecht und reicht oft aus, sofern die Fotos nicht bei Nacht geschossen wurden. Evtl. brauchst du ein Weitwinkelobjektiv um mehr auf das Bild zu bekommen. Das hat aber den Effekt, dass das Bild unnötig stark verzerrt ist und so einen falschen Eindruck vom Gebäude vermitteln kann.

Wenn du allerdings sehr große Immobilien ablichten musst, dann ist das ein echter Vorteil.

Ohne dein Budget zu kennen, sind das die Tipps, die ich geben kann.

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EasyEissfeldt 27.08.2013, 13:31

Das Budget ist sozusagen grenzenlos. Ich darf mir aussuchen was ich möchte solange ich sehr gut damit arbeiten kann. Ich wollte aber eventuell 2-3 Vorschläge bringen wo vielleicht eine eher günstiger ist und eine eher teuer und vielleicht eine so Mittelmaß.

Kannst du vielleicht eine spezielle Kamera empfehlen?

Achso und (obwohl ich bis jetzt weder Nikon noch Canon hatte - hab zu Hause eine Sony) ich bevorzuge Canon.

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Gryphius 27.08.2013, 13:37
@EasyEissfeldt

Die 700D (oder der Vorgänger die 600D) ist eine sehr gute Kamera. Die macht gute Bilder, damit kann man gut arbeiten und alle, die ich kenne, die diese Kamera nutzen sind zufrieden. Das ist keine Kamera, die ein Profifotograf nutzt, das ist klar, aber ihr habt denke ich nicht so extreme Anforderungen.

Die 1D Mark IV ist natürlich ein Knaller. Mit der bekommst du alles, was das Herz begehrt, dafür ist die auch ne Ecke teurer.

Dazwischen liegt die 5d. Ob Mark II oder III ist für euch denke ich nicht so wichtig. Die 5d ist bei etwas größeren Youtubern (wie auch Y-Titty) Standard zum Videoaufnehmen. Natürlich ist es eigentlich eine Fotokamera. Ist auch nicht ganz billig, aber dafür sehr gut.

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mbauer588 28.08.2013, 10:10
@EasyEissfeldt

Es kommt rein auf die Objektive an!!!

Um die Verzerrung von Gebäuden zu verhindern gibt es s.g. Shift-Objektive. Die kosten dann richtig Geld leisten aber perfekte Arbeit!

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Mal so als kleine Übersicht:

http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-DSLR-bis-1.000-Euro--index/index/id/968/

Was das Objektiv angeht: Da empfiehlt sich ein Weitwinkel oder sogar vielleicht ein Ultraweitwinkelobjektiv. Damit bekommt man ziemlich viel auf einmal aufs Bild.

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mbauer588 28.08.2013, 14:24

Guter Tip!

Nur diese Übersichten kann man sich schenken! Die sind total sinnfrei denn jede Kamera hat in gewissen Bereichen Stärken und Schwächen! Die #1 von Sony ist recht nett nur mit dem elektr. Viewfinder würde ich niemals Action fotografieren!!! Das Bild schmiert und zieht sich wie Kaugummi bei schnellen Schwenks... Nach 10 min. würde ich dabei seekrank!

Auch bei Lowlight hat die Sony gaanz schlechte Karten. 1. haben die das Rauschen noch immer nicht ganz im Griff und 2. kostet der starre Spiegel 1/2 Blende Licht!

Kameras sowie Objektive sollte man nicht allgemein sondern nach Einsatzgebieten beurteilen. Daher ist so ein Ranking einfach nur sinnbefreit und verwirrend für Leute die sich anhand von solchen Dingen orientieren!

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lensflare 28.08.2013, 16:35
@mbauer588

Die Actionaufnahmen in der Immobilienbranche halten sich doch wohl eher in Grenzen.

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mbauer588 28.08.2013, 18:36
@lensflare

Aber Lowlight nicht! Ich kenne wenige Immobilien mit fototauglicher Innenbeleuchtung! Um dann noch etwas Stimmung mit reinzubringen bei ohnehin eher geschlossener Blende wird man eventuell auch mal höhere ISO-Werte verwenden!

Dabei fehlt der Sony 1/2 Blende Licht obwohl das Rauschverhalten gegenüber Nikon und Pentax ohnehin schlechter ist!

Ganz abgesehen davon war das lediglich ein Beispiel dafür was die Sony nicht kann und warum Bestenlisten ohne Kontext mit einem Einsatzzweck / Verwendungszweck sinnfrei sind!

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Budgetangabe wäre interessant!

Vollformat lohnt sich! Also empfehle ich die Canon 5D Mark II mit dem Canon EF 16-35mm 1:2,8L II USM und dem "golden standard L" Canon 24-105mm 4L. Evtl. noch ein Tilt-Shift-Objektiv..

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EasyEissfeldt 29.08.2013, 09:11

Wie schon gesagt bin ich im Budget frei

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SeifenkistenBOB 29.08.2013, 18:31
@EasyEissfeldt

Dann kannst du auch die 5D Mark III nehmen, damit dürftest du dann auf dem allerneusten Stand sein. Und die beiden genannten Objektive solltest du dir und deiner Firma auf jeden Fall gönnen!

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Da du ja frei bist in der Wahl steht ja wohl die praktische Seite im Vordergrund.

Da kommt zuerst einmal die Nikon N1 in Frage, sie ist hochwertig, die hat ein 10-30 und ein 30-110 Brennweiten Objektive. Das 10-30 wird wohl die Hauptwahl sein, für Innen, wie Außen. Die Kamera ist klein leicht, leicht zu bedienen, sie passt in jede Hosentasche.

Wenn es aufwendiger sein soll, dann ist die kleinste Vollformat von Nikon D600, damit bist du schon im Profi-Bereich. Mit anderen Marken kenne ich mich nicht aus. Nikon ist allgemein höheren Iso-Bereich stärker, wenn schlecht Lichtbedingungen sind.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum fotografieren findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und zu den Tipps gehst.

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mbauer588 28.08.2013, 10:06

Lol...

Die Nikon 1 hat einen Crop-Faktor von 2,7 oder 2,8... Damit bist du bei Kleinbild-Brennweiten von 27/28mm - 81/84mm was mehr oder weniger einem 18-55mm an einer D7000 entspricht! Dank des kleinen Sensors wird das Rauschen in Innenräumen stark steigen. Leider bekommt man auch nur eine sehr beschränke Objektivpalette vor allem im Ultra-WeitWinkel (UWW) - Bereich (wichtig um kleine Räume größer wirken zu lassen und ganz auf das Bild zu bekommen) ist ein UWW-Zoom!

Bitte nicht beraten wenn man selber keinen Plan und keinerlei Erfahrung hat!

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Wie schon mehrmals gesagt das Budget ist frei und für alle Schwarzdenker noch einmal ich habe schon Ahnung was ich da tue, ich woltle lediglich einige verschiedene Meinungen hören.

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