Welche sexuelle Handlungen dürfen Christen nicht ausführen?

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14 Antworten

Ich denke alle Handlungen, welche einen anderen Menschen erniedrigen und zu Ekel veranlassen.

Und was ethisch und christlich gegen die Würde des Menschen verstößt.

Vieles hat auch nicht unbedingt mit dem "Christlichen Verbot" sondern mit der Menschenwürde und einer verantwortungsvollen Sexualität zu tun.

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Wenn man verheiratet ist, darf man miteinander alle sexuellen Aktivitäten durchführen, die beidseitig erwünscht sind.. wie erwähnt: MITEINANDER... keine dritten Personen o.ä.

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Zischelmann 14.02.2017, 01:57

STIMMT NICHT!

In der Katholischen Kirche is es auch Ehepaaren verboten oralen oder analen Sex zu praktizieren!!

Und Sadomaso ist auch verboten!! Geißelungen waren nur im Mittelalter in den Klöstern erlaubt-jedoch nicht heute in einer Ehe!!

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Nicht sie dürfen es nicht: Sie tun es nicht da sie sich nicht auf die niedrige Stufe begeben wollen die anderen Menschen schadet

Negative sexuelle Handlungen sind für mich:

Sexueller Mißbrauch

Promiskuites Sexualverhalten

Sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit

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Gar keine! Es gibt im Christentum keine Verbote. Kein Sex vor der Ehe ist eine freiwillige Entscheidung zum eigenen Schutz vor "wolllüstiger Vögelei" und sich voll dem einen Partner hinzugeben.

Aber auch diese "wolllüstige Vögelei" ist von Gottes Seite nicht verboten, er lehnt diese Haltung ab, steht dem Menschen aber immer noch genauso wie vorher gegenüber. Der Unterschied zwischen Ablehnung und Verbieten liegt in den Folgen.

Ein Brechen eines Verbotes hätte ein vollständiges Abwenden Gottes zur Folge oder zumindest eine Bestrafung. Beides ist Gott aber fremd. Daher gibt es keine Verbote im Christentum. Schließlich heißt es ja auch Gebote und nicht Verbote.

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wo geben und nehmen ca ausgegichen ist da kann vertauen auf gleicher augenhöhe wachsen?

da gibt es nichts was nur aus relgiöse gürnde verboten sein kann?

denn was ich niciht will was man mir tut, das füge auch keinem anderen zu?

das machen viele andere religionen und sekten nicht so? die verbieten viel und hinten herum......................

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es gibt keine einheitliche christliche Kirche, und daher auch keine einheitlichen Regeln und Gesetze, die man als Christ einhalten MUSS.

Das ist immer Sache der Kirche oder religiösen Gemeinschaft

Ansonsten halt die nicht, die gesetzlich verboten sind.

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Warum findest du das wichtig? Deinem Benutzernamen nach bist du ja kein Christ. Also kann es dir egal sein, oder?

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Für verheiratete Paare gibt es keine Einschränkungen, denn sie sind nach der Bibel "ein Fleisch"! - Erlaubt ist was gefällt.

Unklar ist für mich allerdings was du mit deiner Frage noch zusätzlich meinen könntest. - Denkst du zum Beispiel an homosexuelle Menschen, so gilt hierfür, dass die Bibel deren Praktiken nicht gut heißt sondern kritisiert. Dasselbe gilt für Sodomie.

Das mag zwar die Gemüter einiger und vor allem betroffener Leser erhitzen, aber so kann man es aus verschiedenen Stellen der Bibel herauslesen.

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JTKirk2000 23.12.2015, 17:42

Also mir ist zur Homosexualität nur eine Bibelstelle bekannt und die befindet sich im mosaischen Gesetz (Levitikus 18,22 und 20,13 wobei letzteres die Strafe entsprechend dem mosaischen Gesetz nach der Tat aufzeigt) Christus lehrte jedoch die Nächstenliebe, die nicht beim Nächsten endet, sondern beim nächsten beginnt und nur wer unschuldig ist, werfe den ersten Stein und das ist niemand - außer vielleicht Christus selbst und der wird wohl kaum den ersten Stein werfen.

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Kajjo 23.12.2015, 17:55
@JTKirk2000

Nun, die Zehn Gebote stehen auch nur bei Moses und dennoch werden sie von allen Christen hochgehalten. Und die Homosexuellen-Gebote folgen ganz kurz danach. Zudem wollte Jesus doch das Gesetz erfüllen und kein Iota aufheben.

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JTKirk2000 23.12.2015, 18:10
@Kajjo

Die Zehn Gebote sind auch ganz gut in den beiden zusammengefasst, die Christus erwähnte, nämlich zum Einen die Liebe zu Gott und zum Anderen die Liebe zu den Mitmenschen. Keines der Zehn Gebote verstößt dagegen. Jemanden umzubringen, sei es auch als Strafe, jedoch durchaus.

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JTKirk2000 23.12.2015, 18:30
@Fred4u2

Erstens sind das zwei Gebote, also die Liebe zu Gott und zweitens zu den Mitmenschen, und zweitens habe ich keinen Bezug zwischen Homosexualität und Nächstenliebe aufgestellt, sondern zwischen Nächstenliebe und der Ermordung Homosexueller, nur weil dies im mosaischen Gesetz steht. Drittens finde ich dahingehend interessant, was Christus laut der Bibel zu den Leuten gesagt hat, welche eine Ehebrecherin steinigen wollten, nur weil dies nach dem mosaischen Gesetz so bestraft werden sollte. Eben darauf zielt auch meine Aussage mit dem ersten Stein ab, welche ich in meinem Kommentar von 17:43 schrieb.

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Fred4u2 23.12.2015, 18:55
@JTKirk2000

Wenn Du Jesu Verhalten im Umgang mit der Ehebrecherin als Beispiel für den Umgang mit Homosexuellen anführst, dann musst Du auch lesen was er zu der Ehebrecherin sagt. Zu der einen Seite sagt er "Wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein", doch als diese Leute gegangen waren sagte er zu der Ehebrecherin "Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr". Genauso ist der Umgang von Christen mit Homosexuellen, sie werfen keine Steine auf sie, aber sagen klar das die Homosexualität Sünde ist und nehmen den Menschen an und ermutigen ihn nicht mehr zu sündigen.  http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1443

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JTKirk2000 23.12.2015, 19:43
@Fred4u2

Das ist dann aber noch lange kein Grund, homophob zu werden oder homosexuell ausgerichteten Menschen feindselig gegenüber zu stehen.

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hummel3 23.12.2015, 21:51
@JTKirk2000

@JTKirk2000

Ich frage mich aus welchem Grund du mir und anderen Kommentatoren "homophobes und feindseliges Verhalten" gegenüber homosexuellen Menschen unterstellst. 

Ist es bei dieser speziellen Frage nicht mehr legitim, auf feststehende Inhalte der Bibel zu verweisen, nur weil sie scheinbar nicht mehr in unser "ach so tolerantes" Zeitgeschehen passen? Ich finde das geht zu weit.

Es muss ebenso auch erlaubt sein, deiner relativ einsamen Auslegung der Bibel zu widersprechen.

LG hummel3

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JTKirk2000 23.12.2015, 22:52
@hummel3

Ich frage mich aus welchem Grund du mir und anderen Kommentatoren "homophobes und feindseliges Verhalten" gegenüber homosexuellen Menschen unterstellst. 

Das war keine Unterstellung. Hätte ich unterstellt, dass Du es bist, dann hätte ich auch geschrieben, dass ich denke, dass Du es bist. Da allerdings in meiner Aussage keine Personalpronomen stehen und auch keine Form von "sein" ist es auch keine Unterstellung in Bezug auf irgendeine Person.

Ist es bei dieser speziellen Frage nicht mehr legitim, auf feststehende Inhalte der Bibel zu verweisen, nur weil sie scheinbar nicht mehr in unser "ach so tolerantes" Zeitgeschehen passen? Ich finde das geht zu weit.

Toleranz und Hilfsbereitschaft sind wichtige Eigenschaften der Nächstenliebe und die steht im Mittelpunkt der christlichen Lehre.

Es muss ebenso auch erlaubt sein, deiner relativ einsamen Auslegung der Bibel zu widersprechen.

Diese Einsamkeit liegt wohl eher darin, dass ich eben nicht an der Bibel herum interpretiere, bis ich die Klarheit der Bibel so sehr verdreht habe, dass sie mir in den Kram passt. Falls Du darin wieder eine Unterstellung siehst, verweise ich auf den ersten Absatz in diesem Kommentar.

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KaeteK 24.12.2015, 11:23
@JTKirk2000

Dann gehst du wohl davon aus, dass man mit Nächstenliebe alles entschuldigen kann, jede Sünde? Muß man annehmen, wenn man deinen Beitrag so liest. In erster Linie haben Christen Gott zu gehorchen - Nächstenliebe hat nicht mit Toleranz zu tun, sondern mit dem Glauben an Gott und die Taten die daraus entstehen, und die haben keine sündige Grundlage, sondern stehen im Einklang mit Gottes Wort. Sie liebt das Gute.

1. Korinther 13 6 sie (die Liebe) freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,

http://www.bibelstudium.de/articles/2338/Homosexualit%E4t

außer vielleicht Christus selbst und der wird wohl kaum den ersten Stein werfen.

Der Herr Jesus ist nicht nur Retter, er wird auch Richter sein, zu gegebener Zeit

Johannes 5,22

Johannes, 5,27

26 

Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst;

27 

und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.

28 

Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören

29 

und

hervorkommen werden; die das Gute getan haben zur Auferstehung des

Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts.

lg

.

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Bei den Christen darf man vor der Ehe nichts sexuelles ausführen. Nach dem Heiraten gibt es keine Regeln ;)

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OdellBeckhamJr 23.12.2015, 16:31

klar also evangelisch zumindest glaub ich also ich wüsste nix

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viele verbote in religionen = viel macht über die gläubige?

"so sehr verlangen wir machmal engel zu werden, dass wir vergesse, gute menschen zu sein" franz von sales

denk-mal

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realistir 23.12.2015, 17:42

Engel? Weißt doch, Frauen sind keine Engel! Es sei denn sie leben nicht mehr ;-)

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Da gibt es keine.

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---3.Mose 18,22
22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

---3.Mose 20,13
13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

---1.Kor 6,9
9 Oder wißt ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder,

---Röm 1,27
27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.

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Zwar kein Profi aber soweit ich weiß ist unter anderem analsex tabu

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Da du dich als Teufel ausgibst, ist deine Frage wohl "teuflisch" gedacht. Willst Christen damit provozieren?

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