Welche Schwäche soll ich nur nennen beim Vorstellungsgespräch?

9 Antworten

Also Ich glaube ja noch nicht einmal, dass es nicht gut ankommt, wenn du zu deiner Schwäche stehst. Denn wichtig ist es, mit Problemen immer offen umzugehen und diese aktiv zu lösen. So etwas wissen Personaler und Vorgesetzte insgesamt sehr zu schätzen. Aus diesem Grunde sehe ich das gar nicht so negativ!

Naja... Man hatte mir aber mal nach einem Probearbeiten gesagt, dass mir Selbstsicherheit fehlt und das war wohl einer der Gründe, warum man mich nicht genommen hat. Obwohl Selbstsicherheit im Umgang mit Kunden ja etwas ist, was man gerade in der Ausbildung erst lernt, woher soll ich das denn vorher haben, das lernt man ja nicht in der Schule.... ich arbeite ja daran, aber scheinbar sehen das manche Leute als großes Problem an...

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Hallo monna381,

ich empfehle Dir, im Fall einer entsprechenden Frage eine echte, aber für die angestrebte Position nicht kritische Schwäche zu nennen. Auch solltest Du hinzufügen, wie Du mit dieser Schwäche umgehst und was Du unternimmst, um sie zu überwinden.

Aus Unternehmenssicht geht es bei dieser Frage nicht so sehr um die Schwäche an sich, sondern eher darum, zu sehen, ob der Bewerber zu seinen Schwächen steht und wie er damit umgeht.

Du kannst das mit der Zurückhaltung ruhig sagen und nachschieben, dass du aber an dir arbeitest.

Oder nenne eine Schwäche, die nur bedingt mit der Arbeit zu tun hat, z.B. du kannst schlecht kopfrechnen, aber es gibt ja hoffentlich Rechenmaschinen im Betrieb.

Sicher? Ich hatte bisher halt immer Angst, dass die Personaler das falsch aufnehmen, wenn ich sage, dass ich etwas Eingewöhnungszeit brauche... Vielleicht denken die dann, ich könne mich nicht gut ins Team integrieren oder so...

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Also, ich habe mir diese bescheuerte Frage bei Vorstellungsgesprächen immer verkniffen, da mir klar ist, dass kein Mensch perfekt ist und jeder natürlich so seine Standardsätze bei dieser Frage runterleiert, schließlich ist es ja nich in jedem Fall eine Schwäche, wenn jemand selbstkritisch ist. Oftmals ist auch etwas mehr Zurückhaltung besser, als mit der Tür ins Haus zu fallen, es kommt halt immer auf die Situation an. Ich finde deine erste Aussage gar nicht so verkehrt, Gerade in der Ausbildung hat ein Ausbilder sicherlich lieber eine selbstkritische oder zurückhaltende Persönlichkeit, als jemanden, der zuviel Selbstbewusstsein hat, solchen kann man nämlich nichts mehr beibringen. Ich glaube auch nicht, dass es zwingend negativ ist bei Kundenkontakt, solange man überhaupt die Lippen auseinander bekommt und freundlich und aufmerksam ist. Und ob das so ist, dass sehen die Ausbilder dir beim Gespäch sowieso an. Schwäche für Schokolade solltest du natürlcih nicht sagen, das ist ja nun wirklich albern in einem Vorstellungsgespräch.

Also soll ich das mit der anfänglichen Zurückhaltung ruhig sagen?... Ich dachte halt immer bisher, dass kommt negativ an... ich habe ja auch in meinem Praktikum neulich gemerkt, dass ich nach ein paar Tagen echt gut mit den leuten auskam, aber so direkt am Anfang bin ich halt recht eingeschüchtert, weil alles so neu ist...

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also du solltest die schwäche nur nennen wenn du danach gefragt wirst. ich hab damals gesagt das ich am anfang ein paar wochen brauche um mich in einem neuen team mit neuen arbeitskollegen richtig wohlzufühlen. dass ich halt erstmal auftauen muss. ich hab n vertrag bekommen, scheint also nicht so schlimm zu sein :D

Natürlich sag ich Schwächen nur, wenn ich danach gefragt werde :D Aber das kam bisher oft vor... das hast du echt gesagt? Mh... :l

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