Welche Schulform würdet ihr mir empfehlenswerterweise vorschlagen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wirklich schwer ist die 10. Klasse auf einem Gymnasium nicht. Du wirkst auf mich ziemlich engagiert und mit ein wenig Disziplin sollte es schon reichen. Bei mir auf der Schule sieht es so aus: Die meisten sind verdammt faul und machen ihre Hausarbeiten immer im Unterricht. Die Lehrer schimpfen und erzählen uns andauernd die selbe Geschichte, dass wir ja schon fast in der Oberstufe sind und es nächstes Schuljahr richtig los geht (Abi nach 12 Schuljahren). Aber letztendlich läuft es darauf hinaus, dass fast alle versetzt werden, bis auf die, die einfach zu dumm sind.

Also ob du dein Abitur auf der Gesamtschule oder auf dem Gymnasium machst ist egal, denn es gibt ja nun das Zentralabitur sodass du bei beiden schweren Stoff erwarten wirst und viel im Rückstand sein wirst, da die anderen viel weiter sein werden als du Viel wichtiger ist, dass du dir klar wirst, was du beruflich machen möchtest und ob dein Abschluss dafür nicht schon ausreicht, denn wenn dein Abitur schlecht wird dann wäre dein guter FOR jetzt besser

Kommasetzungen sind bei dir aber etwas mager, gell?

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@turan31

Ja wenn ich Bindewörter benutze, ersetzen diese das Komma. Aber nett wie Hilfsbereitschaft gedankt wird

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Von Realschule (10 Kl.) auf Gymnasium wechseln?

Hallo,
Ich besuche zurzeit die 10. Klasse einer Realschule und will mein Abi auf einem Gymnasium machen ,jedoch ist es so dass ich dann eventuell die 10. Klasse wiederholen müsste. Nun zu meiner Frage: Könnte ich eventuell aufs Gymnasium ohne die 10. Klasse wiederholen zu müssen & welchen Notendurchschnitt bräuchte ich dafür?
Danke schon mal im Voraus.

Lg
S.H.

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Falsche Schulform gewählt. Ist jetzt alles zu spät?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und besuche seit dem Schluss der letzten Sommerferien eine Fachhochschule für Informatik in der ich mein Fachabitur in Daten-und Kommunikationstechnik machen soll. Mittlerweile merke ich allerdings das mir diese Berufsgruppe später wahrscheinlich nicht liegen wird. Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen und Mathematik etc. sind auch nicht gerade Talente die ich besitze. Das heißt, ich würde sagen ich interessiere mich schon dafür aber das "Wahre" ist es nach meinem Ermessen auch nicht.

Die Problematik für mich stellt sich jetzt folgendermaßen dar:

Ich bin immer noch "suchend", im Sinne von was ich denn später einmal machen möchte. Ich habe auch schon einen psychologischen Test gemacht der mir dabei weiterhelfen soll und die Testergebnisse werden spätestens in zwei Tagen ankommen.

Das ist ja jetzt auch schon erstmal alles schön und gut. Allerdings mache ich mir riesige Sorgen darüber wie ich das jetzt von meinem schulischen Standpunkt heraus bewältigen soll. Ich müsste eigentlich noch 2 Jahre auf dieser Schule verbringen und habe das äußerst bedrückende Gefühl, damit einen Teil meiner Lebenszeit zu verschwenden. Abbrechen wird für mich leider auch keine Option sein. Ich war vor dieser Schule auf einem öffentlichen Gymnasium, das ich aus familiären Gründen nach der 10.ten (also der Einführungsphase) verlassen musste. Alles was ich bis jetzt erworben habe ist ein ziemlich guter Realschulabschluss mit Qualifikationsvermerk und das wars.

Ich hab jetzt einfach Angst mit dem Abschluss in Informatik in eine Rolle hineingedrängt zu werden, auf Grund dessen, das ich später zu wenig Zeit habe um die nötige Bildung für meinen zukünftigen, noch nicht erdachten "Wunschberuf" nachzuholen.

Wenn ich mit meiner jetzigen Schulform fertig bin, dann bin ich schon 20....Ich kann teilweise nicht mehr einschlafen wenn ich darüber nachdenke, das andere dann schon längst ihr Abi haben. Dabei bin ich wirklich nicht dumm....nur sehr schlecht im Entscheidungen treffen und organisieren -.-

Kann mir vielleicht irgendjemand einen Rat geben was ich machen soll? Ich habe wirklich Angst das ich später mal jemand bin der mit seinem Leben total unzufrieden ist weil er sich nicht früh genug um seinen passenden Lebensweg gekümmert hat und das zermürbt mich...

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Einbürgerungsverfahren in Deutschland?

Hallo,

Wie ihr dem Titel schon entnehmen könnt, habe ich eine frage bezüglich dem Einbürgerungsverfahren in Deutschland.

Ich habe zurzeit die Türkische Staatsangehörigkeit, bin 18 Jahre alt aber möchte sehr gerne zur Bundespolizei. Und dort ist die Deutsche Staatsangehörigkeit pflicht.

Einige Fakten über mich:

-Ich bin hier in Deutschland geboren

-Habe 10 1/2 Jahre hier die Schule besucht

-Habe mein Realschulabschluss mit Qualifikationsvermerk für die Gymnasiale Oberstufe erhalten

-Unbefristeten Aufenthaltstitel hab ich ebenfalls

Ich bin 1999 Geboren.

So nun zur eigentlichen frage, ich möchte mir gerne die Deutsche Staatsangehörigkeit beantragen.

Die Frau von der Einwanderungsbehörde war am Telefon sehr unfreundlich zu mir und hat mir irgendwas von Lebensunterhalt für meine Familie oder sonst was erzählt, obwohl ich bei meinen Eltern Lebe, ich bin zwar 18 aber Lebe bei meinen Eltern und hab nicht einmal kinder oder sonst was, und sie meinte nur ich muss mir mein Lebensunterhalt selbst Finanzieren können? wer kann mir da weiter helfen? stimmt das was sie sagt?

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Bewerbung für die gymnasiale Oberstufe! :D

Sehr geehrter :::::::::

mit diesem Schreiben bewerbe ich mich um einen Schulplatz an dem ....................... für die gymnasiale Oberstufe.

Zurzeit besuche ich die 10. Klasse der ........................ in............................... Diese werde ich im Sommer 2012 mit der Fachoberschulreife verlassen.

An ihrer Schule gefällt mir besonders, dass sie an Wettbewerben teilnimmt, wie z.B. dem .................. oder dem .....................

Folgende Eigenschaften bringe ich als Schülerin mit: Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit gehören zu meinen Stärken.

Über einen positiven Bescheid freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen,

PRIVATES GELÖSCHT!! *

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Schule wg. Depressionen nicht geschafft, hänge total in der Luft. - Was soll ich tun?

Hey Leute, ich bin 18 Jahre alt und habe im Moment riesengroße Probleme:

Seit 3 Jahren leide ich unter Depressionen, damals war ich in der 10. Klasse einer Hauptschule und habe noch ehr schlecht als recht meinen Realschulabschluss + Qualifikation geschafft. Danach aber habe ich mehrere große Fehler gemacht: 1. Statt auf ein Gymnasium zu gehen, habe ich mich auf einer Berufsbildenden Schule angemeldet, um dort mein "Fachabi" zu machen. 2. Da es mir aber immer schlechter ging, brach ich die Schule nach 2 Monaten wieder ab und ging für 3 Monate in eine Klinik. 3. Als ich im Januar 2013 wieder draußen war, habe ich mich wieder für dieselbe Schulform angemeldet, statt für die gymnasiale Oberstufe. ... Im Sommer ging dann wieder die Schule los (Höhere Berufsfachschule, Fachrichtung Wirtschaft). Ich hatte Minderwertigkeitsgefühle, weil ich ja schon 17 war und ein Jahr versäumt hatte, aber das war nicht das Problem (2 meiner Mitschüler waren schon 20), sondern ehr, dass ich mal wieder 0 Freunde hatte. Dann kam noch dazu, dass die Klasse einfach extrem asozial war (sogar die Polizei war mal da). Dann gefiel mir aber auch der Unterricht nicht: Abgesehen vom öden berufsbezogenen Unterricht, gab es extreme Einschränkungen was die Fächerauswahl anging: Es gab nur eine Naturwissenschaft zur Auswahl: Physik, nur eine Gesellschaftswissenschaft: Sozialkunde, nur eine 2. Fremdsprache: Französisch. Es gab kein künstlerisches Fach und mein absolutes Lieblingsfach Deutsch hatten wir nur für 2 Stunden in der Woche. Als LK auf dem Gymnasium wären es 5 Stunden gewesen! :-( Ich war total unmotiviert und habe, wie in der 10. Klasse damals, total oft gefehlt - mit dem Unterschied, dass diesmal die Noten darunter litten und ich es nicht ins 2. Jahr geschafft habe. ... Meine Familie weiß noch nichts davon und denkt, dass am Montag die Schule wieder anfängt. Ich weiß einfach nicht, wie ich es ihnen sagen soll. :-( Außerdem habe ich das Bafög noch gar nicht abgemeldet. Evtl. gibts da dann auch noch Ärger, weil ich ja garkeinen Anspruch mehr darauf habe. :-/ Meine Eltern haben mir schon mehrmals klargemacht, dass sie mich kein weiteres Jahr mehr so durchfüttern werden wie damals. Aber was soll ich denn jetzt machen? Ich finde es so schade, dass ich so dumm war und auf dieses Berufskolleg gegangen bin. Aber damals mit 15/16 habe ich mich einfach nicht getraut, mich auf einem Gymnasium anzumelden und ich dachte, dass ich auf der BBS ehr Freunde finden könnte. Jetzt habe ich den Salat. ... Meine ehemaligen Mitschüler kommen jetzt in die 13. Klasse oder beginnen schon ihr Studium an einer FH - und ich stehe mit nichts da. :-( Und Sozialhilfe werde ich bestimmt auch nicht erhalten können, weil ich nicht bereit bin, an irgendwelchen komischen Maßnahmen teizunehmen. Und meine Psychologin lässt mich jetzt auch noch im Stich und sagt, dass sie mir für den Amtsarzt (vom Sozialamt) keine Krankheiten mehr attestieren wird.

Ich hänge total in der Luft, Leute. Was soll ich machen? :-( LG

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Welchen leichten Rucksack empfehlt ihr mir für die Oberstufe? (10.-12. Klasse)?

Sind die beiden Rucksäcke unten gut? Haben die beiden einfach einen Leerraum oder noch kleine Fächer, für Handy o.ä.? Würdet ihr mir einen von diesen oder noch einen anderen Empfehlen? Habt ihr Fotos von den Innenräumen dieser Rucksäcke und könnt sie mir schicken? LG Jehax 🔥

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