Welche Schlussfolgerung lässt die Malow'sche Bedürfnispyramide über die Nachfrage von Luxusgütern zu?

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3 Antworten

Es ist ganz einfach: Wenn die untern, die Grundbedürfnisse nicht befriedigt sind, sind die oberen, die Luxusgüter nicht gefragt, da andere Dinge Priorität haben.

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Luxusgüter (bzw der Kauf dieser) spielt erst eine Rolle, wenn die Grund-, Sicherheits- und sozialen Bedürfnisse erfüllt wurden. 

z.B. fragen wir Europäer verstärkt nach Luxusgütern wie einen BMW oder einer Rolex nach, da wir von einer Vielfalt von Essen umgeben sind, meist hohe Sicherheit verspüren (Gehalt, Arbeitsplatz, zu Hause) und unsere sozialen Bedürfnisse erfüllt sind. 

In Afrika würden sie nicht so rasch das Bedürfnis nach Luxusgütern haben. Das wichtigste ist für die, dass sie nicht hungern müssen (1. Stufe von Maslow). 

Für mich ist Maslow aber schon längst überholt. Häuftig ist der soziale Kontakt nicht mehr so wichtig (siehe Facebook, Whats app...), sondern vielmehr versuchen viele durch den Kauf von Luxusgüter bzw. nachgefragten Produkten das Ansehen der Gesellschaft zu erreichen.

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Erst wenn die Bedürfnisse der unteren Schichten komplett erfüllt sind (Nahrung, Sicherheit, evtl. soziale Kontakte etc.), können Bedürfnisse nach Luxusgütern entstehen.

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