Welche Religionen findet ihr gut , welche Schlecht?

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24 Antworten

Ich mag den Buddhismus, weil er für mich der beste Leidfaden zum guten miteinander ist, ohne andere Menschen oder Religionen schlecht reden zu müssen oder Hass zu stiften. Es geht um Respekt vor dem Leben, und sich selbst Herrauszufordern... oder zu erkennen. Der Buddhismus erlaubt es seinen Anhängern ihn anzuzweifeln. Er deckt auch das Thema "Was passiert nach dem Tod" ab, zwar auch nicht sehr viel glaubwürdiger als andere Religionen, aber sowas macht eine Religion schliesslich aus.

Interessant finde ich halt, bist du ein schlechter Mensch, so wirst du wiedergeboren. Aber lebst du rechtschaffen und wahr, so wirst du aus diesem Kreislauf erlöst.

"Grundlage der buddhistischen Praxis und Theorie sind die Vier Edlen Wahrheiten: Die Erste Edle Wahrheit, dass das Leben in der Regel vom Leid (dukkha) über Geburt, Alter, Krankheit und Tod geprägt ist; die Zweite Edle Wahrheit, dass dieses Leid durch die Drei Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung
verursacht wird; die Dritte Edle Wahrheit, dass zukünftiges Leid durch
die Vermeidung dieser Ursachen nicht entstehen kann bzw. aus dieser
Vermeidung Glück entsteht und die Vierte Edle Wahrheit, dass die Mittel
zur Vermeidung von Leid, und damit zur Entstehung von Glück, in der
Praxis der Übungen des Edlen Achtfachen Pfades
zu finden sind. Diese bestehen in: rechter Erkenntnis, rechter Absicht,
rechter Rede, rechtem Handeln, rechtem Lebenserwerb, rechter Übung,
rechter Achtsamkeit und rechter Meditation, wobei mit recht die Übereinstimmung der Praxis mit den Vier Edlen Wahrheiten, also der Leidvermeidung gemeint ist." - Wikipedia

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Ich selbst bin Buddhist und habe nichts gegen Religionen, denn es ist immer der Mensch, der die vorhandenen Lehren interpretiert und danach handelt.

Ich sage gerne:

Selbst wenn es eine absolut friedfertige und perfekte religiöse Lehre geben würde, wäre ein negativer Mensch immer noch in der Lage, eine Rechtfertigung für Gewalt und Grausamkeit zu finden.

Umgekehrt würde selbst eine hasserfüllte und gewalttätige Ideologie zur Rechtfertigung für Wohltaten werden, wenn ein positiver Mensch sie nach seiner Ansicht auslegt.

Man kann die jeweilige Lehre wegen möglicher Widersprüche, Inkonsequenzen und vielem mehr kritisieren - aber für die Taten sind immer noch die Menschen verantwortlich.

Eine bestimmte Lehre für das Leiden verantwortlich zu machen, dass im Rahmen dieser Religion verbreitet wird, verfehlt daher das eigentliche Ziel der Kritik.

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Kommentar von BTyker99
22.09.2016, 18:10

Möchtest du damit andeuten, dass Moslems im Schnitt "negative" Menschen sind? Ich denke schon, dass das an deren angelernter Idiologie liegt.

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Die, der ich angehöre, finde ich gut, weil sie meinem persönlichen Glauben und meinem Verständnis vom Inhalt der Bibel in dessen Klarheit vertritt, obwohl die Lehre dieser Kirche zumindest in dem Punkt geistige Gaben konsequenter sein könnte. Wenn Dich der Name dieser Kirche interessiert, wirst Du auf meinem Profil sicher fündig.

Scientology hingegen halte ich für schlecht, weil es vieles darüber gibt, wie Familien durch Druck in dieser ... "Gemeinschaft" zerbrochen sind, Mitglieder erpresst wurden, um in dieser "Gemeinschaft" zu bleiben und diese "G." sogar eine Art von eigener "Polizei" (die sogenannte "Sea Org") hat, um die übrigen Mitglieder zu kontrollieren.

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Religion an sich ist nicht schlecht. Sie wird erst schlecht wenn sie versucht den Menschen zu beherrschen und ihm Regeln aufzwingt. Besonders wenn diese Relugionen von sich behaupten "der einzige Weg" zu sein. Deshalb finde ich Religionen, die sich auf Geschichten aus einem alten blöden Buch berufen ziemlich dämlich. Denn Religion sollte auch "hinterfragen" bedeuten.

Ich selbst bin Wiccanerin und habe mich im Wicca wieder gefunden da diese Religion niemandem Regeln aufzwingt. Es gibt die sogenannte "Wiccan Rede" die als Leitfaden für das Leben und den Glauben dient.

Gott und Göttin werden als Urkräfte und gleichberechtigt angesehen. Wicca ist ebenso eine der einzigen Religionen, die den Menschen und die Natur als einzigartiges Individuum feiert.

Lg♡

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Unter dem Deckmantel der Religion werden Kriege geführt, Menschen misshandelt, Anhänger haben keine Freiheiten mehr, keine eigene Meinung, ich finde Religion sehr kritisch. Gute Ansätze werden für schlechte Taten missbraucht.

Ich informiere mich zurzeit über Buddhismus, das ist die einzige Religion (die ich bisher kenne), in der der Mensch vollkommen frei und gut ist, in der man eigene Entscheidungen treffen darf und in der sich der Mensch an sich ganzheitlich gut fühlen darf. Müsste ich mich also für eine Religion entscheiden, wäre es der Buddhismus. Für alle, die mit Buddhismus nur Indien verbinden: nein, ich meine nicht Hinduismus, das ist nämlich total krank.

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Das Christentum finde ich gut weil viele Prophezeiungen sich schon erfüllt haben.

Der Buddhismus ist meiner Meinung nach der größte Quatsch. Im Grunde genommen ist das gar keine Religion weil es dort keine Gottheit gibt. Man könnte den Buddhismus wohl am ehesten als eine Lebensphilosophie bezeichnen.

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Ich finde Religionen generell nicht besonders toll. Es gibt viel zu viele Kriege die auf dem Rücken der Religionen ausgetragen werden. Natürlich haben diese nichts mit den Religionen van sich zu tun, aber dennoch... Ich denke ich würde mich für den Buddhismus entscheiden, wenn ich müsste.

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Kommentar von uselexxx
22.09.2016, 14:58

hey, es gab auch viele kriege die wegen hunger ausgetragen wurden, ist jetzt essen oder fasten per'se schlecht?

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Kommentar von Halloweenmonster
22.09.2016, 15:35

Die unrechtmäßige Verteilung die dem zu Grunde liegt ist schlecht

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Keine Religion ist perse schlecht oder gut, es hängt immer davon ab was deren Anhänger hineininterpretieren...

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Einen auf die Bibel gegründeten, christlichen Glauben, denn wenn die Bibel recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Ob man dies als Religion bezeichnen sollte, weiß ich nicht genau. Dieser Begriff erscheint mir auch nicht so wichtig. Relevant ist allein die Suche nach der Wahrheit und die Antworten auf die Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unseres Lebens ist und wo wir nach unserem Tod sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden.

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Alle schlecht

Grund: Es wird der Glaube an fiktive Wesen und Begebenheiten propagiert und die Suche nach den eigentlichen Antworten unterdrückt und erstickt.

Einzige Ausnahme:

Pastafarismus (die Religion des fliegenden Spaggethimonsters)

Grund: Eine Parodie auf andere Religionen und trotzdem zeigt sie wie man es hätte besser machen können.

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Ich bin überhaupt kein Freund von Religionen, aber richtig schlecht finde ich nur den (fundamentalistischen) Islam. 

Mit den anderen Religionen kann ich leben. Auch mit einem etwas zeitgemäßerem Islam wie ihn etwa Mouhanad Khorchide vertritt.

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Ich mag das Christentum. Im Christentum ist die Nächstenliebe sehr wichtig. Gott ist gnädig, gütig und barmherzig und liebt die Menschen. Gott liebt Dich.

Ich bin selber Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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gut: Pastafariansmus, weil Religionsparodie.

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"Religion ist Opium für's Volk" (Karl Marx)...
Religion ist gut, wenn sie Hoffnung und Zuversicht schenkt.
Religion ist nicht gut, wenn sie den Alltag einschränkt und das freie Denken behindert.
Die zehn Gebote zu befolgen find ich gut, Nächstenliebe, Respekt vor der Schöpfung.
Andere zu diskriminieren, missionieren oder gar zu eliminieren find ich nicht gut.

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Ich unterscheide nicht zwischen Gut und Schlecht

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Alle!! Ausser Gott & Jesus, also der christ. Glaube. Alles andere ist Müll!!

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Das Christentum finde ich gut, Jesus und wegen der Nächstenliebe. Außerdem finde ich den Papst ganz OK
LGKlaus

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Keine "Religion" ist "gut", das ist nur Einer (Lk.18,19) und dementsprechend ist "Sein Wort" die Wahrheit (Joh.17,17).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) jedoch versucht mit allen Mitteln, die Menschheit vom wahren Schöpfer (Jes.45,22; 2.Kor.11,14) fern zu halten.

Das nützt nur noch kurze Zeit, denn er kommt bei Jesu Rückkehr (Offb.14) in Gefängnis (Offb.20,2).


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Es gibt keine guten Religionen! Schlecht finde ich alle! Warum? Weil alle mit abstrusen Thesen behaupten "dieee Wahrheit" zu kennen und damit andere Menschen (vor allem Kinder) indoktrinieren. Und das mit Angstmacherei und Panikmache!

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Grundsätzlich ich fast alle Religionen kontraproduktiv, viele gefährlich und alle anti-wissenschaftlich. Aber nicht alle Religionen sind im Jahr 2016 gleich schlimm.

Die in meinen Augen harmlosesten mit bekannten Religionen:

1. Jainismus

Grund: Gewaltlosigkeit ist ein, wenn nicht das, fundamentale Prinzip im Jainismus. Wir höhren immer, das Fundamentalisten gefährlich sind. Nun, das ist nur dann der Fall, wenn das Fundament schlecht ist. Im Falle von Jainismus wird man friedlicher, je mehr man sich als Jane "radikalisiert". Es gibt keine und wird nie Jaines geben, die sich in die Luft sprengen.

2. Buddhismus

Wir nennen es zwar Religion, es ist in vielen Aspekten aber mehr eine Weltanschauung/Philosophie als eine Religion. Es gibt keinen Gott. Eher so: Hier sind ein paar Sachen die wir rausgefunden haben. Wenn du dich danach hälst hast du wahrscheinlich ein besseres Leben. Tu es oder lass es, uns egal.

Die gefährlichsten Religionen im Jahr 2016:

2. Christentum

Weil wir selbst im Westen, mit all unseren wissenschaftlichen und moralischen Fortschritten immer noch 2000 Jahre alten Balast mit uns rumschleppen, der uns daran hindert noch schneller voranzuschreiten. Und uns daran hindert wirklich entschlossen gegen die folgende Religion anzukämpfen. Denn es schwer zu argumentieren: Hey, EURE Religion ist der letzte Scheiss, aber unsere nicht.

1. No-Brainer: der Islam

Nur drei Gründe: 

a. Das Konzept des Märtyrers und des Leben danach, welches dafür sorgt dass sich weltweit zehntausende Menschen gerne in dem Versuch umbringen noch einige Leute mit in den Tod zu reißen, weil sie glauben sie kämen dafür ins Paradies. Weil das nicht in der Bibel steht, hält sie die Anzahl der christlichen Selbstmordattentäter in Grenzen (gegen Null).

b. Das Konzept des Jihad. Der Koran verpflichtet jeden Muslim den Glauben zu verbreiten. Es ist absoluter Teil. Islamismus ist eine Folge davon. Einfach nur jeden seinen eigenen Senf machen lassen geht damit nicht.

c. Der Glaube, dass der Koran das direkte Wort Gottes ist, perfekt, unveränderlich. Das macht Reformen, wie sie im Christentum oder im Judentum stattgefunden haben, sehr schwierig. Das Wort Gottes kann nicht geändert werden.

Am besten lassen wir den ganzen Unsinn ASAP hinter uns.

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Kommentar von uselexxx
22.09.2016, 14:57

"all unseren wissenschaftlichen und moralischen Fortschritten"..  ja ne, is klar :D

die errungenschaften unseres wertesystems haben ALLE ihren ursprung im christentum

du bist einfach ein faktenresitenter religionshasser

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