Welche Religion schreibt ihren Mitgliedern am wenigsten vor?

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17 Antworten

Grüß Dich Mabur!

Es ist die freie Religion bzw. die Freireligiöse Bewegung.

Ein Beispiel:

 Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz:

http://www.freireligioese-pfalz.de/was-sind-grundsaetze-freier-religion-.html

Oder hier mal durchstöbern:

Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands

http://www.bfgd.org/

oder auch Unitarier - Religionsgemeinschaft Freien Glaubens

https://www.unitarier.de/unitarier/wer-wir-sind/grundgedanken/erlaeuterung/

Herzlichen Gruß

Rüdiger


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Kommentar von vonGizycki
05.07.2016, 21:16

Nachtrag:

Sind miteinander befreundet und machen viel zusammen.

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Die "Ich-bin-Gott-und-ihr-seid-meine-Sklaven"-Religion.

Ist außergewöhnlich weit verbreitet, hat aber den Nachteil, dass ihre Anhänger jeweils ihre eigenen Vorstellungen davon haben, wer Gott ist, und sich deshalb gegenseitig als Ketzer verdammen.

Weiterer Nachteil: kollidiert mit so gut wie allen Gesellschaftsordnungen. Und zwar so stark, dass man sehr schnell in der Justizvollzugsanstalt oder in der geschlossenen Abteilung einer Nervenheilanstalt landet, wenn man versucht, seine Religion auch nur halbwegs auszuleben.

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Im Pastafarismus, also im Glauben an das fliegede Spagettimonster. Dort gibt es keine bindene Gebote, sonder die "ich hätte lieber dü würdest nichts". Dort gibt es also keine Regeln als solche sonder nur Richtlinien.

Natürlich könnte man jetzt hier argumentieren,  die Lehre des FSM für viele Leute nichts weiter ist als eine Religions-Paradoie

Ich wurde früher Evangelisch erzogen, je nach Gemeinde, es gibt auch Freie Evangelische Gemeinden die  Sektenartige Züge aufweisen, ist man dort  auch sehr uneingschränkt in seinem Glauben.

Wenn du aber wircklich frei von Einschränkungen sein willst, würde ich mir überlegen ob du überhaupt eine Religion brauchst. Man kann auch ohne Religion an eine höhere Macht glauben

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Kommentar von Mabur
05.07.2016, 15:49

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Nein ich suche keine Religion und an eine höhere Macht glaube ich auch nicht, ich bin nur neugierig und vielleicht kommt ja noch eine Antwort mit einer anderen Religion als dem Christentum (welches hierzulande wohl mit am bekanntesten ist) und Pastafarismus :)

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Chán  - zumindest aus eigener Erfahrung, auch wenn ich hier eher von einer spezifisch individualisierbaren Lebensweise sprechen würde, statt von Religion.

Und - man ist kein "Mitglied" sondern Selbst.


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Kommentar von Viktor1
05.07.2016, 19:02

Diese (Lebens- ?) Philosophie des Ausstiegs aus dem (bewußten) "Sein" kann wohl kaum als Religion im "normalem" Verständnis gewertet werden.
Jede Religion hat ein Heilsziel und einen Heilsweg dahin.
Nichtsein , Nichthandeln , Nichtdenken  und Nichtbewusstsein als (Heils-) Ziel des Chan ist eben ein Nichtleben, Nichtsein.
Religionen haben Ziele zum (transzendentem) Leben, Sein.

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"Religion" ist hier keine Referenz, welche verglichen werden könnte.
Innerhalb der Religionen gibt es zu hauf "Richtungen", Religionsgemeinschaften,Konfessionen, Sekten usw., welche die  unterschiedlichsten Vorschriften und Vorgaben präsentieren.
( auch Glaubensvorschriften - du mußt das und das glauben)
Nimmt man aber z.Bsp. die Basis (die Grundaussage) einer Religion, dann wäre das Christentum mit der Botschaft Jesu Favorit.
Diese kennt nur ein Gebot, das der "größeren Gerechtigkeit" = Nächstenliebe ohne deren "Befolgung" (Verinnerlichung) der Mensch nicht zum Heil gelangen kann.
Nun könnte man sagen, daß dies ja auch "Zwang" sei, ja noch schlimmer als Ge- und Verbote (die man "abarbeiten",abhaken kann) weil man sich da selbst bemühen muß und in unzähligen Situationen des Lebens sich selbst hinterfragen, ob man diesem einen Gebot gerecht wird.
Dies stimmt zwar aber im Gegensatz zu Vorgaben ist dieses "eine Gebot" immer nachvollziehbar, d.h., es ist einsichtig, man muß sich nicht zwingen etwas gegen eigene Erkenntnis (das Gewissen) zu tun.
Damit ist Zwang an sich nicht gegeben auch wenn  andererseits andere (egoistische) Interessen den Menschen daran hindern, immer nach seinem Gewissen zu handeln.

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Kommentar von Rosenblad
06.07.2016, 14:30

In Deinem hier dargebotenen Schreibstil würde ich Dir auf die o.a. Antwort die Replik geben: Psychologisch gesehen völlig neben der Wirklichkeit. Nächstenliebe und darüber hinaus "Feindesliebe" (Matth. 5:44) ist allein von der biologischen Disposition des Menschen überhaupt nicht möglich - jedenfalls nicht ohne psychisch-pathogene Folgeerscheinungen. Nicht von ungefähr kennt die Psychologie das Störungsbild sog. ekklesiogenen Neurosen - Patienten, die unter religiösen Schuldgefühlen leiden, Menschen, die unter der Last ihres
Glaubens zusammengebrochen sind. In der Ausladung solcher binnenaversiver Zustände kam es bis in die jüngste Geschichte zu gewalttätigen Exzessen, Übergriffen und Akten der Grausamkeit.

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Jeder hat seine eigene Religion. Wenn du denkst dass ein Gott dich zu etwas zwingt dann ist das nicht von der Religion abhängig. Manche sagen einfach sie glauben an einen Gott aber der verlangt nichts von ihnen. Andere machen alles wie es in der Schrift steht.

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Im Christentum kann es in den richtigen kreisen ganz locker sein (Paulus : "Alles ist erlaubt aber nicht alles dient zum Guten")... Also z. B. bei den "Jesus Freaks" wird praktisch nichts vorgeschrieben...

Natürlich kommt es letztendlich auf deinen Standpunkt an, manche sehen sich durch bspw. Speisevorschriften o.Ä. nicht eingeschränkt...

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ich denke die evangelische Kirche

das fliegende Spagetti-Monster evtl. auch, damit kenne ich mich nicht so aus...

Man sucht sich normalerweise eine Religion ja nicht danach aus, was sie einem vorschrieben sondern danach, woran man glaubt...

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Meine! Ich glaube an mich und meinen Verstand und habe mich dabei nie eingeschränkt gefühlt.

Was gut und was böse ist, weiß ich auch ohne dass das mal irgendjemand vor hunderten von Jahren aufgeschrieben hat. An Fügung und Schicksal glaube ich ebenso nicht, denn Ursache und Wirkung sind realistischer. Wobei aber nicht immer so bequem, wie seine eigenen Unzulänglichkeiten mit irgendwelchen Geboten zu begründen. Denn dann muss man selbst für seine Taten geradestehen und versteckt sich nicht hinter einem alten Buch.

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Welche Religion übt den kleinsten Zwang auf ihre Mitglieder aus?

Das Christentum.

Jeder Mensch ist nach christlichen Vorstellungen unmittelbar zu Gott.

Weder die Kirche noch andere Menschen, genannt "die Gesellschaft", üben religiösen Zwang auf den einzelnen Christen aus, der ihn in Gewissensnöte, in soziale oder sogar - durch Gewaltandrohung, wie in anderen Religionen, in physische Not bringen würde.

Gewiss gibt es religiöse Gebote, die ein Christ einhalten sollte, aber sie widersprechen nicht dem weltlichen Recht. Ihre Übertretung muss der einzelne Gläubige persönlich mit Gott abmachen und auf Gottes Vergebung hoffen.

MfG

Arnold

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Keine, da es keinen Zwang gibt. Wenn es um die Regeln geht, dann das Alevitentum (1 bis 2 Regeln) bzw. das Christentum (glaub an Jesus).

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Die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters, bzw. Pastafari-Religion

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Die des fliegenden Spaghettimonsters^^

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die evangelische Kirche ist hier milde.

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Ich denk die evangelische Kirche 

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Kommentar von Viktor1
05.07.2016, 18:08

Dies ist keine Religion sondern eine Konfession.

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Evangelische Gemeinde sprich einfach ein Christ sein

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Das dürfte die Religion der Pastafari sein. 

Gruß, earnest

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Kommentar von suesstweet
05.07.2016, 15:43

Ist das eine italiänische Religion?

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