Welche Religion muss man haben um "gerettet" zu werden?

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23 Antworten

Hallo,

wenn ich das richtig sehe, dann nützt einem keine Religion etwas, um gerettet zu werden.

Als evangelischer Christ glaube ich, daß mir die Rettung allein durch Gnade zugeeignet worden ist und daß ich sie mir allein durch Glauben aneignen kann.

Der Glaube wird dabei von Gottes Geist bewirkt und ist nicht mein eigener Verdienst.

Um gerettet zu werden, hängt also alles davon ab, ob Gott den Glauben in mir bewirkt. Das habe ich - Gott sei Dank - nicht in der Hand. An dieser Stelle könnte man nun über die Prädestination, die doppelte Vorherbestimmung, sprechen...

Ich glaube, daß jeder Mensch in den Himmel kommt (das nennt sich platt ausgedrückt "Allversöhnung"). Ich glaube aber auch, daß es noch mehr gibt als das: Nämlich ein diesseitiges Leben in der Nachfolge Jesu. Beim Christsein geht es vor allem um diesseitige Aspekte, um Jesusnachfolge, darum, in dieser Welt mein Leben Jesus zur Verfügung zu stellen.

Das rettet mich nicht und bringt mich dem Himmel nicht näher; das dafür Nötige hat Jesus ja schon am Kreuz vollbracht. Aus Dankbarkeit für das, was am Jesus am Kreuz vollbracht hat, folge ich Jesus nach.

Mir "den Himmel nicht verdienen" zu müssen entlastet mich in der Jesusnachfolge. Ich muß nicht immer auf mein "himmlisches Konto" schielen, ob ich denn schon genug Pluspunkte habe, um gerettet zu sein, um in den Himmel zu gelangen.

Grüße

Michael

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Als gläubiger Mensch muss man, um dieses Ziel zu erreichen, ganz einfach an die Religion glauben, welche man nach eigener Überzeugung für "wahr und richtig" hält. - Mehr Anhaltspunkte gibt es dabei leider nicht.

Ein Ungläubiger Mensch dagegen wird antworten, dass man überhaupt keine Religion braucht, weil es seiner Meinung nach keine "Rettung" gibt.

Es liegt also stets am einzelnen Menschen, wofür er sich entscheidet. Kein Anderer kann dir bei einer Glaubensfrage deine Entscheidung abnehmen. 

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Für die Richtigkeit religiöser Versprechen gibt es überhaupt keinen Beweis, daher kann jeder glauben was er will, ohne es objektiv belegen zu können.

Daher sind Erlösungsgedanken, egal ob jüdisch, christlich, muslimisch, oder was auch immer, grundsätzlich eine Frage des persönlichen Glaubens und nicht wissenschaftlich beweisbar.

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Kommentar von ProfFrink
27.10.2015, 00:22

Lieber Enzylexikon,

es gibt für vieles keinen Beweis und wissenschaftlich beweisbar ist die Erlösung, von der wir Christen so gerne sprechen auch nicht.

Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass es eine Erlösung gibt und dass es ein Auferstehung von den Toten geben wird. Die Bibel verspricht es. Und dann wird es auch kommen.

Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass es Wahrheiten gibt, die grundsätzlich nicht beweisbar sind. Aber auch die Nichtexistenz von Wahrheiten kann nicht immer bewiesen werden. Schau mal im Internet nach dem Gödelschen Unvollständigkeitssatz. Das ist ein Beweis der Nichtbeweisbarkeit von mathematischen Wahrheiten (bei genügend komplexen Systemen). Ähnliche Erkenntnisse gibt es auch in der Physik. Und auch die Technik wimmelt von Widersprüchen, die bei näherem Hinsehen gar keine sind. Ich bin Ingenieur von Beruf und weiss wovon ich rede.

Darum würde ich mich bei der Lebensplanung nicht lange mit Beweisbarkeitsfragen aufhalten, sondern Gott vertrauen solange noch Zeit ist damit Du nachher nicht vor die Hunde gehst.

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Hallo CrispyA,

man muss überhaupt keine Religion haben, um gerettet zu werden. Man muss das annehmen, was in Joh. 3,16 steht: "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Wieviele Leute haben sich schon bemüht ein gottgefälliges Leben zu führen und sind kläglich gescheitert. Das ist alles nur Religion, alles für die Katz'.

Dann plötzlich geschieht etwas mit dem keiner gerechnet hat: Gott entschließt sich in einer groß angelegten Rettungsaktion allen Menschen ein einmaliges Versöhungsangebot zu machen. Alles gewesene, das komplette Sündenregister des Lebens, alle Verfehlungen, restlos alles wird ein für alle mal gelöscht für den, der es will. Das kommt Gott teuer zu stehen. Er opfert dafür seinen eigenen Sohn. So geschehen am Kreuz von Golgatha. Das ist konkret vor ziemlich genau 1985 Jahren passiert. Zu einer konkreten Stunde an einem konkreten Ort. Wir haben es somit nicht mit Religion zu tun, sondern mit einem Wirken Gottes in die Menschheitsgeschichte hinein.

Nun hat jeder die freie Wahl zwischen Leben und Tod. Und nochmal: Das hat nichts mit Religion zu tun. Die Sache mit der Auferstehung wird auch physikalisch geschehen. Und die Rettungsaktion ist auch keine Religion, sondern kommt einem echten juristischen Freispruch gleich. 

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Kommentar von Trashtom
27.10.2015, 11:33

man muss überhaupt keine Religion haben, um gerettet zu werden. Man muss das annehmen, was in Joh. 3,16 steht: "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Also man muss keine Religion haben aber um die Erlösung zu erfahren muss man christliche Ansichten teilen. Die "wahre" Geschichte die du hier erzählst, ist nicht weniger wahr, als die Geschichten 1000er anderer Religionen.

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Kommentar von xavers1
02.02.2016, 20:58

find ich sehr gut und wichtig, dass hier auch mal einer sagt, was Sache ist. Versteht leider kaum jemand. Noch nicht. Sehr schön erklärt.

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Wenn ich den Koran richtig verstehe, sollen die Wahrheiten Gottes auch in der Bibel stehen und Muslime sind dazu aufgerufen, die Bibel zu studieren:

Sure 3,78: "Viele von ihnen lesen ihre Verfälschungen so aus der Schrift vor, daß ihr glauben sollt, es sei so in der Schrift enthalten. So steht es aber nicht darin."

Der Inhalt der Bibel ist durch sehr viele Textfunde (kein anderes antikes Buch ist auch nur annähernd so gut überliefert wie die Bibel) heute recht genau belegt. Deshalb kann jeder den Inhalt der Bibel überprüfen.

Der Koran behauptet wiederholt, das die “Schrift” der Christen und Juden eine Offenbarung von demselben Gott sei, der auch der "Allah" des Korans ist.

"Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte und an das, was Mose, Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied." (Sure 2,136)

"Allah ist Allah ! Es gibt keinen Gott außer ihm......Er offenbarte dir die Schrift mit der Wahrheit und bestätigte hiermit sein schon früher gesandtes Wort. Er offenbarte schon vorher die Thora und das Evangelium als Richtschnur für die Menschheit..." (Sure 3,2-3)

"O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat." (Sure 4,136)

"Wir haben die Thora offenbart, die Leitung und Licht enthält...." (Sure 5,44)

"Wir haben Jesus, den Sohn der Maria, den Fußstapfen der Propheten folgen lassen, bestätigend die Thora, welche in ihren Händen war, und gaben ihm das Evangelium, das Leitung und Licht und Bestätigung der Thora enthält, welche zuvor in ihren Händen war......die Besitzer des Evangeliums sollen nun nach den Offenbarungen Allahs darin urteilen."
(Sure 5, 46-47)

"Wir haben nunmehr dir das Buch in Wahrheit offenbart, die früheren Schriften in ihren Händen bestätigend,...."  (Sure 5,48)

"Oh ihr Schriftbesitzer, ihr gründet euch auf nichts, bis ihr die Thora und das Evangelium beachtet und was euch sonst von eurem Herrn offenbart ist."  (Sure 5,68)

"Der Koran.....bestätigt das, was vor ihm offenbart wurde....."  (Sure 10,37)

"Bist du im Zweifel über etwas, was wir dir jetzt offenbart haben, so frage nur die, welche die Schrift vor dir gelesen haben." (gemeint: Christen und Juden) (Sure 10,94)

"Wir glauben an das, was uns, und an das, was euch offenbart worden ist. Allah, unser Gott und euer Gott, ist nur einer, und wir sind ihm ganz ergeben. Wir haben dir nun die Schrift offenbart; auch die, welchen wir ehedem die Schrift gegeben haben, glauben daran." (Sure 29,46)

Demnach müsste es mehr als relevant sein, zu untersuchen, was die Bibel über Rettung aussagt...

Nach der Bibel ist der Weg zur Errettung der Glaube an Jesus Christus und die Annahme seines stellvertretendes Opfers am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden.

Die Bibel sagt ganz klar, dass wir alle gesündigt haben in Worten, Gedanken und Taten (Prediger 7,20; Römer 3,10-23). In Römer 7,18-19 schreibt Paulus: "Denn ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich."

Die Konsequenz daraus ist, dass wir es alle verdienen haben, nicht zu einem heiligen, reinen und gerechten Gott kommen zu können: "Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!" (Römer 3,12).

Deswegen ist Jesus stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Ob man das jetzt gerecht oder ungerecht findet, Gott hat diesen einen Weg gewählt (Johannes 14,6), der zur Errettung und zum ewigen Leben führt. Nach Gottes Plan war das notwendig, damit wir gereinigt und geheiligt vor einem völlig reinen und heiligen Gott stehen und das ewige Leben im Paradies erhalten können: "Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde" (1. Johannes 1,7b).

Gott lädt uns ein, Jesus Christus als unseren Erlöser anzunehmen und Seinen Tod als vollständige und gerechte Bezahlung für unsere Sünden zu akzeptieren. Gott verspricht jedem, der an Jesus als seinem alleinigen Erlöser glaubt, dass er gerettet wird und nicht in die Hölle kommt. Der einfache Glaube, auf Jesus Christus als Erretter zu vertrauen, ist der Weg,

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen" (Johannes 5,24).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

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Voll gut, dass dich solche Fragen beschäftigen! Die meisten denken ja, es wäre egal wohin sie gehen und was sie machen.

Du wirst sicherlich zustimmen können, dass wenn es nur einen Gott gibt, es auch nur eine wahre Religion geben kann, denn Gott gibt allen seinen Kindern die gleichen Regeln oder Moralmaßstäbe. Dieser Gedanke wird im folgenden Bibelvers vermittelt: „Das ist vortrefflich und annehmbar in den Augen Gottes, unseres Retters, dessen Wille es ist, dass alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2:3, 4)

Gemäß dem folgenden Bibelvers sucht sich Gott Menschen, welche ihn so anbeten wie er es möchte. „Dennoch kommt die Stunde, und sie ist jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter.“ (Johannes 4:23).

Wie macht er das? Durch ein weltweites Predigtwerk: „Denn „jeder, der den Namen Jehovas* anruft, wird gerettet werden“. Doch wie werden sie den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören, ohne dass jemand predigt? Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht ausgesandt worden sind … Dennoch frage ich: Haben sie etwa nicht gehört? Nun, in der Tat, „ihr Schall ist zur ganzen Erde ausgegangen und ihre Reden bis zu den äußersten [Enden] der bewohnten Erde““ (Römer 10:13 – 15, 18)

*Jehova ist laut der Bibel der Name Gottes.

Ich habe für mich rausgefunden, dass Jehovas Zeugen die richtige Religion sind. Aber ich will dir meinen Glauben nicht aufbinden. Stattdessen biete ich dir an in folgendem Link nachzulesen woran die wahre Religion zu erkennen ist. http://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/was-ist-die-wahre-religion/

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Ich denke, die die 10 Gebote Gottes gehalten und die Bergpredigt Jesus beherzigt haben, die dürften eine gute Chance haben. Ich glaube dabei nicht, dass die Religion eine große Rolle spielt. Die Bibel kennt keine Religion.

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Jene aber, egal ob Jude oder Christ, die sich intensiv und eingehend mit dem Koran beschäftigt haben und weiterhin nicht an den letzten Propheten Muhammad (saw) und den Koran als eine göttliche Schrift glauben, werden vom Paradies kategorisch ausgeschlossen.

Was für ein Glück, dass ich noch nie im Koran gelesen habe. :)

Nein im Ernst. So ziemlich in jeder Religion dieser drei abrahamitischen Offenbarungsreligionen geht es darum, dass man nur in den Himmel kommt, wenn man der jeweiligen Religion angehört. Die einzige Ausnahme, die ich kenne, sind die Mormonen. Bei denen heißt es, dass man sofern man nicht zu den allerschlimmsten Menschen gehört - und das sind nur wenige - man auf jeden Fall in ein Himmelreich kommt, welches besser als das irdische Dasein ist. Will man aber in die höchste Herrlichkeit, so muss man auch nach deren Religion leben.

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Suche immer die Wahrheit und versuche immer das Gute zu tun.

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ich kann nur sagen das du auf dein herz hören solltes. sagt es dir du sollst an gott glauben dann mach das! wenn es dir was anderes sagt dann tu das, nicht auf die meinungen andere hören entweder du glaubst ode rnicht das kann kein andere dir sagen und rettung oder nicht, das wird immer nur in den sternen stehen und wir werden immer zwischen glauben und nciht glauben entscheiden müssen. ich persönlich glaube daran das ich nicht daran glaube erlöst zu werden aber das ich nach dem tod in eine andere welt gehe. jedem das was er/sie glauben kann oder mag oder überzeugt ist, meiner meinung nach geht das nicht als normal zu beantworten oder allgemein besser gesagt

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Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du im 21.Jhdt., hier im westlich orientierten Europa ernsthaft so eine Frage stellst. Willst Du provozieren, erwartest Du Widerspruch...?  Wer soll den wen wovor retten?

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Alle die an Moses und seine Botschaft glauben kommen in das Paradies.

Alle die an Jesus und seine Botschaft glauben kommen in das Paradies.

Alle die an Muhammad (saw) und seine Botschaft glauben kommen in das Paradies.

Denn es ist die Botschaft Gottes, die alle 3 Propheten gebracht haben, wer die Botschaft von einem nicht akzeptiert, akzeptiert die Botschaft aller 3en nicht und kommt nicht ins Paradies.

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Kommentar von CrispyA
27.10.2015, 12:54

Und wenn man nicht an Muhammad (saw) und seine Botschaft glaubt, weil man einer anderen Religion angehört?

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Kommentar von ItsJustMe38
27.10.2015, 16:24

Dann glaubst du an eine verfälschte/falsche Botschaft/Religion und kommst nicht ins Paradies.

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Kommentar von ItsJustMe38
27.10.2015, 23:09

Aber jeder hat die Chance dazu, wieso sollte Allah einen Menschen belohnen, wenn sich dieser nicht für ihn interessiert?

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Ich gehöre der Neuapostolischen, also einer christlichen Kirche an

Ich wurde gelehrt, das Jesus Gottes Sohn ist und der Retter.

Kein anderer hat sich für die Menschen geopfert und Jesus Nächstenliebe und sogar Feindesliebe imponiert mir.

Und weil er sich auch für die Verachteten und Schwachen einsetzte.

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Islam in shaa allah leitet allah dir den rechten Weg amin

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Kommentar von nowka20
27.10.2015, 20:25

ich benötige keinen gott, der mir zeigt, wo es lang geht, denn ich kann schon alleine gehen


du aber scheinbar noch nicht

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Kommentar von Florentina8
30.10.2015, 12:42

Das ist schade wenn man keinen sinn hat zum leben aber selber schuld

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retten kann man sich nur selber aus eigener kraft

würde eine relligion einen retten, so brauchte man sich ja nicht weiterzuentwickeln

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Kommentar von ProfFrink
27.10.2015, 00:51

Hallo nowka20,

schau dich an: Hast Du Dich denn schon weiter entwickelt? Ist da nicht noch mehr drin?

Aus eigener Kraft ist es immer ein Kampf auf verlorenen Boden. Hab vor langer Zeit mal den Kinofilm "Nemo" gesehen. War lustig. Haifische haben eine Selbsthilfegruppe gegründet. Sie wollten nicht mehr länger Raubfische sein und haben sich gegenseitig bestärkt in Zukunft standhaft zu bleiben. Aber es endete wie es enden musste. Es kam eine leichte Beute vorbei, alle hatten Hunger und vorbei war es mit den guten Vorsätzen. Sie waren halt von ihrem Wesen her Raubfische. Und wir Menschen sind auch alle ein bisschen schräg. Immerhin so schlimm, dass wir drauf und dran sind diese Welt in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Die globale Entwicklung der Menschheit ist klar auf dem absteigenden Ast. Vielleicht bist Du die einzige Ausnahme.

Die Beschäftigung mit Religion kann in sofern manchmal etwas bringen, dass man sagt dass der Glaube auch so eine Art Autosuggestionswirkung hat. Ist aber ein reiner Placeboeffekt. Du betest irgendeinen Gott an und bittest um die Änderung der Situation. Geht es gut, schreibst Du das Deinem Gott zu, geht es schief, dann heisst es "War wohl nicht Gottes Wille".

Nun heisst es aber im Korintherbrief 5,17: "Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden".

Bei Jesus geht es nicht darum sich ein wenig weiterzuentwickeln und ein besserer Mensch zu werden, sondern es geht um nichts weniger als eine Komplettumgestaltung. Das ist ein herrlicher Prozess. Ich habe erlebt wie schwer Heroinabhängige richtig frei geworden sind. Aus einer Alkoholikerin wurde wieder eine blühende Frau. Es geht ums Freiwerden. Am Anfang steht ein Wachstumsprozess, der ganz langsam, fast unmerklich eine neue durchaus attraktive Persönlichkeit aus mir macht. Ich hab´s selber erlebt und kann nur dafür werben.

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Kommentar von Enzylexikon
27.10.2015, 11:49

retten kann man sich nur selber aus eigener kraft

würde eine relligion einen retten, so brauchte man sich ja nicht weiterzuentwickeln

Das sehe ich ähnlich. So lange das praktizieren einer Religion nicht dazu führt, das man eigenverantwortlich handelt, sondern auf dem Niveau der Frömmelei bleibt, erfüllt sie meiner Ansicht nach nicht ihren Zweck.

Eine Religion bietet eine gewisse Orientierung, doch "retten" muss man sich immer noch selbst - so ist zumindest meine persönliche
Überzeugung, die natürlich von niemandem geteilt werden muss..

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Ich glaube an das Christentum, u. A. aufgrund von erfüllten Prophezeiungen der Bibel (z. B. dass falsche Propheten kommen werden) und da Menschen von ihrer Begegnung mit Jesus berichten (kann man sich auf youtube ansehen).
Weitere Gründe findest du, wenn du meine bereits beantworteten Fragen ansiehst.

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Religionen sind objektiv gesehen totaler Schwachsinn, die einzig realistische Theorie neben, das ist die Realität und wenn stirbt ist man weg ist die, dass wir in einer Matrix leben, was auch wiederum eher unwahrscheinlich ist

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Kommentar von derAnonyme2
26.10.2015, 23:26

Wenn ich sterbe liege ich für immer im Sarg und mache nix

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Kommentar von nowka20
27.10.2015, 20:27

dein realitätsbewußtsein ist noch nicht entwickelt genug, um zu erkennen, wozu religionen überhaupt da sind!

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Kommentar von androhecker
27.10.2015, 21:30

Ich weis, das es eher um Gemeinschaft etc geht, aber in der Realität sieht es nun mal ganz anders aus...

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Hallo, da bist du falsch informiert. Im Koran steht, dass jeder der an Gott glaubt und an den jüngsten Tag ins Paradies geht ob Jude, Christ, Moslem oder generell. Liebe Grüsse

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Glaube an allah und sein gesandte muhammed saw. Es gibt sogar beweise das der mond gespaltet wurde. Eine austronautin wurde moslem weil die erde an zwei orten geleuchtet hat:Mekka/Medina möge allah dich rechtleiten

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Kommentar von Haeppna
27.10.2015, 10:19

Du meinst sicher Sunita Williams. Die Islam-Geschichte ist allerdings ein Hoax, der, seit ihn sich irgendein Spaßvogel ausgedacht hat, auf diversen (eher obskuren) Islam-Seiten kursiert. Du kannst gerne mal nach der Person googeln und wirst schnell feststellen, dass sie sich in Wirklichkeit zum Hinduismus bekennt.

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Kommentar von ShmuelRotkraut
28.10.2015, 18:02

Schon mal was von Straßenlaternen gehört? Das könnte eine Erklärung sein (falls diese Geschichte überhaupt stimmt).

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Ich glaube daran das ich sterben werde und. Meine letzten Gedanken bevor es für immer Schwarz wird meinst Frau und meinem Leben gelten und ich mir denke: Danke es war wunderschön

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