Welche Religion ist die Mehrheit auf der Erde?

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32 Antworten

was ist die Mehrheit? , ist doch diese Religion die Wahre, weil Gott das so vorgeschrieben hat, oder nicht?

Der Mehrheit zu folgen ist keine Garantie für die Richtigkeit der Lehren.

Die Mehrheit der Deutschen gehörte im Dritten Reich einer NS-Organisation an - Hitlerjugend, NSDAP, Wehrmacht, Gestapo, SS....

In der Volksrepublik China leben mehr als eine Milliarde Menschen. Dort sind 42 Prozent der Bevölkerung Atheisten - viele der übrigen Menschen hängen aber gleichzeitig mehrere Glaubenslehren an, etwa Taoismus und Buddhismus..

Die Vorstellung, die bloße Zahl der Anhänger einer Ideologie sage etwas über ihre Rechtmäßigkeit, Wahrheit, oder moralischen Werte aus, ist völlig unhaltbar.

weil Gott es so möchte bzw, weil er es so vorgeschrieben hat?

Nein, die Religionen sind nicht wegen der Gunst Gottes vorherrschend, sondern weil sie sich durch massive Missionierung,  teilweise auch Zwangsmissionierung unter Gewalt, ausgebreitet haben.

"Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein"

Das hat für mich nichts mit göttlichem Willen, sondern mit religiösem Fanatismus und menschlicher Machtgier zu tun ,die Religion als Rechtfertigung für Gewalt heranziehen.

Oder was meint Ihr, welche Religion meint Ihr, ist die Wahre und warum?

Meiner Meinung nach gibt es keine einzig wahre Religion.

Alle Religionen wurden von Menschen niedergeschrieben und jede angebliche "göttliche Offenbarung" könnte durch Fehler bei der Niederschrift, Übersetzungsfehlern Zensur und vorsätzliche Manipulation verändert worden sein.

Alle Berichte über Schöpfung, Wunder usw. sind religiöse Gleichnisse und Legenden, die zum großen Teil historisch nicht belegbar sind.

Eine Religion ist eine organisierte Form des Glaubens, also eine Lehre die geglaubt wird, aber nicht bewiesen werden kann.

Entweder man glaubt also an die Richtigkeit einer Religion - oder eben nicht.

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Ich glaube, dass es nicht eine Religion gibt, die die wahre ist.

Die Wahrheit ist für mich, dass es allen Religionen darum geht, die
Wirklichkeit erfahrbar zu machen, die mit unseren Sinnen und unserem Denken nicht erfasst werden kann.

Die Menschheit ist in den verschiedenen Weltgegenden  aber ganz unterschiedlich geprägt worden. Unterschiedliche soziale,
klimatische, kulturelle Formen haben sich herausgebildet. Und so sind die
Versuche, sich dem zu nähern, was wir nicht Denken können, ganz unterschiedlich ausgefallen.

Aber trotz der großen Unterschiede zwischen den Religionen haben
sie – nach meiner Auffassung – alle dieselbe Wurzel. Deshalb können wir
zwischen allen Religionen – bei aller Unterschiedlichkeit – auch auf
Gemeinsames stoßen.

Zum Beispiel: Die Sufisten im Islam, die mystischen Traditionen des Christentums,  der Zen-Buddhismus  weisen in ihren Lehren und ihrer spirituellen Praxis erstaunliche Übereinstimmungen auf. Deshalb hat
z.B. der christliche Mystiker Meister Eckehart (1260 -1328) im letzten
Jahrhundert in Japan große Beachtung gefunden.(Suzuki, Daisetz Taitaro: Der westliche und der östliche Weg. Essays über christliche und buddhistische Mystik, Berlin 1982)

Ich habe die Hoffnung, dass im Zuge der Globalisierung die Besinnung auf die gemeinsamen Wurzeln der Religionen zunimmt und Menschen unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse andere achten und wertschätzen
können. Die „wahre Religion“ ist also in meinen Augen der spirituelle Grund aller Religionen.

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DIE wahre Religion gibt es nicht. Es stimmt zwar das manche Religionen mehr Anhänger haben als andere. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, das die mit weniger Anhängern schlechter sind.

Die meisten Anhänger weltweit hat das christentum ( wobei es da ja auch wieder "Unterteilungen" gibt.

Und neben den 5 Weltreligionen (Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus) gibt es ja noch unzählige weitere.

Es ist die Religion die wahre, an die man selber eben glaubt. Und wer nicht glaubt, auch ok.

ich zum Beipiel bin Christ und glaube auch an Gott. Mit dem Islam oder Judenum kann ich persönlich nichts anfangen, es ist mir einfach fremd. Wenn aber eben jemand daran glaubt, so ist das für mich aber ok.

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Welche Religion am Ende die Wahre ist, weiß man erst, wenn man tot ist. Vielleicht ist keine wahr, vielleicht alle, vielleicht nur eine.

Das hat aber nichts damit zu tun, wie viele Leute dieser Religion angehören.

Es gab mal eine Zeit, da glaubte die Mehrheit der Menschen (jedenfalls die, die glaubten sie seien die Mehrheit), dass die Erde eine Scheibe ist. Das hat die Erde aber nicht zru Scheibe gemacht.

Wenn die Mehrheit der Menschen dir erzählen würde, dass du im Wasser atmen kannst, heißt das dann, dass du los rennst und unter Wasser mal nen tiefen Atemzug nehmen wirst?


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Die Anzahl der Anhänger sagt nichts über die Richtigkeit der Religion aus, aber viel über ihren Missionierungseifer.

Momentan ist das Christentum soweit ich weiß von Verbreitung und Mitgliederzahl her die stärkste Religion, wobei hier jedoch verschiedene christliche Untergruppen zusammengefasst werden.

Das hat das Christentum den Kreuzzügen, der gewaltsamen Missionierung in Afrika, Amerika und Kanada durch ihre Kolonien, der Ausrottung der Ureinwohner durch die spanischen Conquistadore, sowie der spanischen Inquisition und den Verbrechen des dritten Reiches zu verdanken.

Anspruch auf "Alleinherrschaft" oder RIchtigkeit hat das Christentum deshalb noch lange nicht. Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit nur weil sie viele Menschen glauben.

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Ich glaube nicht an eine wahre Religion. Sie sind bestenfalls mehr oder weniger gut im 21. Jahrhundert angekommen. Wobei ich sagen würde, insgesamt eher weniger gut.

Von den von Dir aufgezählten Religionen finde ich den Buddhismus und die Bahai-Religion noch am (relativ) fortschrittlichsten. 

In der Mitte stehen das Christentum und der Hinduismus und ganz am Ende der Islam, der noch weitestgehend in seinen mittelalterlichen Vorstellungen hängengeblieben ist, während die andere Religionen wenigstens teilweise im Jahr 2016 angekommen sind.

Diese Reihenfolge würde ich auch nicht mit der Anzahl der Leute begründen, die der Religion angehören. Ich gehe davon aus, dass die Bedeutung der Religionen überhaupt in den nächsten Jahrzehnten schwinden wird.

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Es gibt 2,1 Milliarden Christen, 1,5 Milliarden Moslems und 900 Millionen Hindus.

Nach deiner Theorie müsste also der christliche Gott der wahre Gott sein. Andererseits glauben 5 Milliarden Menschen nicht an ihn. Es gibt mehr als doppelt so viele nicht-Christen wie Christen.

Zudem war das ja nicht immer so. Es gab eine Zeit, als mehr Menschen an Jupiter, Neptun und Venus geglaubt haben, als an den christlichen Gott. Das würde ja bedeuten, dass die damals die einzig wahren Götter waren, aber irgendwann wurden die von dem christlichen Gott abgelöst. Wie muss ich mir das vorstellen? Der einzig wahre Gott wird demokratisch bestimmt und wenn die Mehrheitsverhältnisse sich ändern muss der eine seinen Platz räumen und ein anderer kommt "an die Macht"?

P.S.:

Wenn man in Deutschland schaut und die Christen in Evangelikale und Katholiken aufteilt, dann ist die größte Gruppe die der Ungläubigen. 24 Millionen Katholiken, 23 Millionen Evangelikale, 4 Millionen Moslems - aber 26 Millionen Ungläubige. --> Gott wurde per direkter Demokratie in Deutschland abgeschafft.

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Die Mehrheit hat zur Zeit noch das Christentum. Grundlage des Christentums ist die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. So dürfen Christen im Sohn Gottes die Wahrheit sehen,  weil er sich selbst als Weg, Wahrheit und Leben bezeichnet. Er ist der Anfang und das Ende, ihm ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Er ist gekommen, um alle Menschen zu gläubigen Menschen zu machen, deshalb gibt es auch einen Sendungsauftrag "macht alle Menschen zu meinen Jüngern ...."  

Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Anzahl der Menschen, die an sie glauben. Christus sagt "Fürchte dich nicht, du kleine Herde ...." zu einer Zeit, wo Christen noch in der Minderheit waren und es vielleicht sogar wieder werden. Es ist keineswegs so, dass Gott alles so fügt, dass die Mehrheit  die Wahrheit vorgibt. Gott hat die Menschen in Freiheit erschaffen und muss daher auch zulassen, wenn falsche Propheten auftreten, die ihre Vorstellungen als Wahrheit verkaufen oder wenn die Verkünder der Wahrheit  verfolgt und unterdrückt werden.  Gott  hat sich geoffenbart und den Weg zum ewigen Leben gezeigt und mit zahlreichen Wundertaten begleitet,  jetzt liegt es an den Menschen, diesen Weg zu gehen, sich auf diesen Gott einzulassen oder mehr auf das Trugbild von Menschen zu setzen wie z.B. in den heidnischen Religionen, in denen Gottheiten nur nach den Vorstellungen der Menschen entstanden und nicht durch eine Offenbarung Gottes selbst.

Wir sind auch nicht auf Erden, um getestet zu werden. Gott weiß in Seiner Allwissenheit ohnehin im voraus, wie Menschen sich verhalten werden. Gott kennt die Zukunft eines jeden Menschen, die aber auch von der Freiheit des Menschen abhängig ist. Sein Wissen darüber muss deshalb nicht mit seinem Willen übereinstimmen.

Gott will auch nicht, dass wir es schwer haben. Er will nur, dass wir auch dann an ihm festhalten, wenn es schwer ist. Das Leben ist nicht als Prüfung gedacht, wohl aber als Vorbereitung auf die Ewigkeit, und zwar insofern, als wir nach der Wahrheit gesucht und sie  nach bestem Gewissen gelebt haben.

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Warum? Willst du der Mehrheit folgen? Die Wahrheit hatte schon immer nur wenige Anhänger.

„Nein! Vielmehr haben die meisten von ihnen (doch) keinen Glauben.“  [Sura al-Baqarah (2): 100]

„Aber die meisten Menschen sind nicht dankbar.“  [Sura al-Baqarah (2): 243]

„Aber die meisten von ihnen sind Frevler.“  [Sura Ali-‘Imran (3): 110]

„Und die meisten von ihnen begreifen nicht.“  [Sura al-Ma’idah (5): 103]

„Aber die meisten von ihnen wissen nicht.“  [Sura al-An’am (6): 37]

„Aber die meisten von ihnen sind unwissend.“  [Sura al-An’am (6): 111]

„Wenn du den meisten von denen, die auf der Erde sind, gehorchst, werden sie dich von Allahs Weg ab in die Irre führen. Sie folgen nur Mutmaßungen, und sie stellen nur Schätzungen an.“  [Sura al-An’am (6): 116]

„Und Du wirst die meisten von ihnen nicht dankbar finden.“  [Sura al-‘Araf (7): 17]

„Und Wir fanden bei den meisten von ihnen keine Vertragstreue, sondern Wir fanden (, dass) die meisten von ihnen fürwahr Frevler (waren).“  [Sura al-‘Araf (7): 102]

„Aber die meisten von ihnen wissen nicht.“  [Sura al-‘Araf (7): 131]

„Aber die meisten Menschen wissen nicht.“  [Sura al-‘Araf (7): 187]

„Aber die meisten von ihnen wissen nicht.“  [Sura al-Anfal (8): 34]

„Und die meisten von ihnen sind Frevler.“  [Sura at-Taubah (9): 8]

„Und die meisten von ihnen folgen nur Mutmaßungen. Aber Mutmaßungen nützen nichts gegenüber der Wahrheit. Gewiss, Allah weiß Bescheid über das, was sie tun.“  [Sura Yunus (10): 36]

Im Islam liegen auch nur wenige richtig.. 10-15% 

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Du hast einen Basisdenkfehler.

Keine Religion ist falsch, jede ist wahr und hat ihren Anteil an der Wahrheit. Das ist unabhängig von Quantität. Es geht nicht darum, das eine ist richtig und das andere falsch .Es geht ganz im Gegenteil darum die einzelnen Teile einer gesamten Wahrheit zusammen zu bringen.

Das Urde schon vor 2500 Jahren von Buddha erkannt.

Den Wikiartikel halte ich für sehr schwach und wenig zielführend, mangels besserer Links die ich kurzfristig finden konnte dennoch mit Zähneknirschen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blinden_M%C3%A4nner_und_der_Elefant

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HoneyBeauty 01.10.2016, 12:01

Vielleicht habe ich keinen Basisdenkfehler, das ist nur meine Meinung.

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Augsburgblick 01.10.2016, 12:16
@HoneyBeauty

Dein Gedankengang,das eine ist richtig dann muss doch das andere falsch sein ist das Problem.

So ist es eben gerade nicht, und es ist auch nicht so wie bei einer Wahl, dass das was die Mehrheit denkt am Ende richtig ist.

Es gibt leine falschen Meinungen und Religionen dazu. Alle behandeln wichtige Teilaspekte eines unfassbaren Ganzen.

Im Buddhagleichnis vom Elefanten und den Blinden ist das gut herausgearbeitet. Leider bei Wiki sehr unzureichend.

Als zentrales Element aber von mir so viel:

Niemand kann die ganze Wahrheit erfassen, er sollte sich aber tunlichst darum bemühen möglichst viel davon zu erfassen.Immer in dem Bewusstsein, dass das nicht mehr sein kann als bei einem blinden und taubstummen Rollstuhlfahrer über seine Umgebung.

Aber im Bewusstsein dieses Defizits wird vieles in der Wahrnehmung einfacher.

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Die größte Religion ist das Christentum, dem knapp ein Drittel der Weltbevölkerung angehört. Eine Religion, der die absolute Mehrheit der Menschen angehört, gibt es also nicht.

dann ist das doch die wahre Religion, weil Gott es so möchte bzw, weil er es so vorgeschrieben hat?

Nein. Erstens ist das Ad Populum, und zweitens wäre ein Gott, der dafür sorgen kann, dass die Mehrheit der Menschen einer bestimmten Religion angehört, doch wohl auch in der Lage, dafür zu sorgen, dass alle Menschen dieser Religion angehören. 

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Die größte Weltreligion ist das Christentum. Dahinter kommt der Islam. Wöchentlich besuchen jeweils weniger als 7%-9% die Gottesdienste. 

Wenn du aber nicht nach absoluten Zahlen suchst und eine Religionsgemeinschaft die sich an alle göttlichen Gebote hält, gibt es nur eine!

1. Zeugen Jehovas sind mit 8,35 Millionen AKTIVEN Mitgliedern die weltweit größte aktive Religionsgemeinschaft!

2. 93% besuchen beide wöchentlichen Gottesdienste (nur örtliche Mitglieder, Urlauber oder Interessierte sind hier nicht erfasst).

3. Sie sind mit 7,7% jährlich weltweit die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft!

4. Zeugen Jehovas sind auch die einzige Religionsgemeinschaft, wie wirklich weltweit tätig ist! Muslime und Katholische Gotteshäuser gibt es nur in weniger als 105 Ländern! ZJ in 249 Ländern und Inselgebieten!

5. Anders als Christen und Muslime die Gottes Gebote nur interpretieren gemäß eigenen Vorstellungen, sind Zeugen Jehovas, die einzige Religionsgemeinschaft die sich an alle Grundsätze und Gebote Gottes hält.

Siehe z.B. Alkoholiker und Rauchen. Muslime und andere Christen rauchen alle, obwohl im Korintherbrief und Sure 5:90, 91 verboten ist!

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Ich denke nicht, dass es eine wahre Religion gibt. Ich denke  die unterschiedlichen Religionen sind Ansätze und Versuche dem Sinn des Lebens auf die Spur zu kommen. 

Wenn es eine Art Schöpfer, Ordnung oder Quelle allen Ursprungs gibt, dann wird diese über unserer Vorstellungskraft sein, da das ganze Universum unter seiner Obhut steht. Und so jemand/etwas passt einfach nicht in unseren Verstand. 

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Jeder betrachtet dies anders. Es kommt halt auch darauf an, in was man "hineingeboren" wird. Welche Kultur um einem ist. 

Die wahre Religion gibt es für mich nicht. Aber ein Fanatischer Christ sieht dies wiederum anders......

Aber hier kannst du über die Weltreligionen nachlesen  https://de.wikipedia.org/wiki/Weltreligion

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich stelle Dir gleich auch noch einen Link in die Kommentare zu dieser Antwort.

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Nur weil eine Religion die Mehrheit an Mitgliedern hat heisst das ja noch lange nicht, dass sie besser als eine andere Religion ist. Es gibt keine wahre Religion. Alle Religionen sollen gleichwertig behandelt werden.

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humanistisch1 27.12.2016, 19:23

Gleichberechtigung ist wichtig, doch denke ich, dass der Atheismus die wahre Religion ist!

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whabifan 27.12.2016, 20:41
@humanistisch1

Und ein Muslim denkt der Islam ist die wahre Religion und ein Christ denkt es ist das Christentum. Alles das ist auch kein Problem.

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Statistiken kann ich dir nicht liefern, da kannst du google am besten fragen... 

allerdings würde ich dir empfehlen, alle heiligen schriften zu lesen und alle überlieferungen.... dann kannst du es auch selbst entscheiden  - es sollte eine langfristige entscheidung sein und nicht heute so und morgen so... daher musst du auch ordentlich recherchieren und das beinhaltet nicht einfach anonyme leute im internet dazu zu befragen... 

du kannst je nachdem die 3  heiligen schriften z.b. in einem Monat schaffen. und dann die Überlieferungen. und dann dich mit den Bräuchen vertraut machen. und dann entscheiden...ich wünsche dir die richtige entscheidung für dich

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Es gibt keine "wahre Religion" und schon gar kein Kriterium "je mehr desto wahrer".
Wahrheit ist das was du erkennen (nachvollziehen) kannst.
Religionen verkünden Botschaften zum "Heil" der Menschen.
Du selbst mußt erkennen, welche Botschaften dem Menschen dienlich sind.
Und das kannst du. Wenn nicht, dann mach die keine weiteren Gedanken.

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....also laut Bibel ist es nicht so, dass die "Religion" der Mehrheit "die Richtige" ist:

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Matthaeus 7
13

Gehet ein durch die enge Pforte. 

Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln.

14

Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

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Da gilt dann sinngemäß wohl eher "Klasse statt Masse"

Achso die Frage, welches "die richtige Religion sei"...

hm.. auch dazu hat Jesus etwas geäußert:

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Matthaeus 12

…49

Und er reckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter und meine Brüder! 

50

Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mein Bruder, Schwester und Mutter.

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Was ist denn nun "der Wille des Vaters" ?

Grob zusammengefasst, ergibt sich das aus der Bergpredigt...:

noch kürzer:

durch das "neue" Gebot von Jesus:

Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe.

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ok, soweit aus dieser Sicht, wobei es unter "den Christen"  wohl auch nur eine Minderheit ist... 

Islamische Ansichten dazu, sind ja vorhanden, wie ich sah...

jüdische Äußerungen fehlen leider....

Buddhisten haben sich ebenfalls geäußert....

und es gibt noch viele andere Religionen....

Da die Religionen alle von Menschen entweder gemacht...oder modifiziert sind...wird es da keine  klare Aussage geben (können)...

...vermutlich enthalten ALLE Religionen Bestandtteile von "Wahrheit und Rechtleitung"... ebenso wie Bestandtteile von "Lüge und Irreführung"....

.... wobei es

besonders Indoktrinierte gibt.. die "die wahre Religion" kennen, und meinen, etwas genau zu wissen....

WENN IRGENDJEMAND definitiv wüßte, und es beweisen könnte... welches "die wahre Religion" ist.... würde es keinen "Glauben" mehr geben...

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Wenn Du mit Religionen nur die bekannten meinst, so reicht das nicht aus für eine Diskussion über religiöse Wahrheiten.

Es gibt mindestens genau so viele Menschen auf der Welt, die ihre Spiritualität so ausleben wie alle etablierten Religionen zusammen.

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