Welche Religion ist die beste für mich?

31 Antworten

  • Es gibt viele Religionen - aber nur einen Gott.
  • Es gibt viele, die behaupten, den richtigen Weg zu kennen - aber nur Jesus Christus ist "der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Johannes 14,6). Jesus ist nicht ein Weg und eine Wahrheit, sondern DER Weg und DIE Wahrheit. Dieser Unterschied ist m. E. sehr wichtig.
  • Es gibt viele Propheten, die behaupten, dass sie Gottes Wort reden - Gottes Wort finden wir m. E. aber nur bzw. vor allem in der Bibel, die selbst Gottes wahres Wort ist (vgl. 2. Timotheus 3,16-17).

Zum Vergleich von Bibel und Koran ist die logisch aufgebaute Argumentation der folgenden Seite sehr interessant und empfehlenswert zu lesen: http://www.islamseite.de

Entscheidend sind für mich die Antworten auf die Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unserer Existenz ist und wo wir nach unserem Leben sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden...

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Tim. 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u. a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist.

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

Hallo Notlim,

Du hast ja eine Menge Fragen. Wenn es Dir so ernst ist mit Religion, dann solltest Du nicht fragen, welche Glaubenslehren Dir am besten gefallen. Deine Frage sollte lauten:

"Wie wünscht Gott angebetet zu werden?"

Wie findest Du die Antwort? Eigentlich müsstest Du dazu die "Lehrbücher" der jeweiligen Religion studieren. Das würde aber Jahre / Jahrzehnte dauern.

Eine einfachere Methode wäre das Ausschlussverfahren. Religion muss Menschen zum Besseren veranlassen. Da kannst Du schon eine Menge Religionen aussortieren, denn die meisten haben für Kriege gebetet und tun es noch.

Der beste Weg wäre, den Ursprung der wahren Religion zu suchen. 

Mir hat dabei die Bibel geholfen. Selbst der Koran, der ja viel später als die Bibel geschrieben wurde, erkennt Teile der Bibel als von Gott kommend an.

Die wahre Religion hat Gott im Garten Eden "geschaffen", als er den ersten Menschen Anweisungen gab, von deren Befolgung ihr Leben abhing:

"Und Jahwe Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. 16 Und Jahwe Gott gebot dem Menschen und sprach ..." (1. Mose 2:15, 16, Elberf. Bibel)

Satan gründete falsche Religion, als er den ersten Menschen eine Lüge auftischte:

"Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben!
5 Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses." 1. Mose 3:4, 5, Elberf. Bibel)

Wahre und falsche Religion existierten bis zur Sintflut parallel. Danach vertrat Noah mit seiner Familie die wahre Religion:

"Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde;" (1. Mose 9:1, Elberf. B.)

Noch zu Lebzeiten Noahs führte Satan wieder falsche Religion ein:

"[Nimrod] war ein gewaltiger Jäger vor Jahwe; darum sagt man: Wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger vor Jahwe!" (1. Mose 10:9)

Nimrod baute Babel (Babylon), das später in der Bibel als Synonym für das Weltreich der falschen Religion gebraucht wird:

"und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben: Geheimnis, Babylon, die große, die Mutter der H*ren und der Greuel der Erde. 6 Und ich sah das Weib trunken von dem Blute der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu..." (Offb. 17:5, Elberf. B.)

Jesus belebte die wahre Religion wieder. Seine "Zeugen" wurden Christen genannt:

„Es war zuerst in Antiochia [Syrien], daß die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt wurden“ (Apg 11:26).

Mit dem Tod der letzten Apostel säte Satan in die wahre Religion wieder falsche Religion:

"Denn ich weiß dieses , daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen. 30 Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her." (Apg. 20:29, 30)

Diese falsche Religion dominierte das Mittelalter. Als die Welt im 19. Jh. liberaler wurde und man nicht mehr den Scheiterhaufen befürchten musste, kam die wahre Religion wieder zum Vorschein.

Ein Pastor erklärte, woran man die wahre Religion erkennt:

"Eine Religion ist dann wahr, wenn sie einen Menschen, der danach lebt, zu einem besseren Menschen macht."

Dasselbe Erkennungsmerkmal der wahren Religion nannte bereits der Gründer der christlichen Religion:

"Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt." (Joh. 13:35, Elberf. B.)

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Die wahre Religion muss sich auf die Bibel stützen. Das bedeutet auch die von Dir angesprochene Höllenlehre. Sie ist unbiblisch! Schaue dazu bitte hier nach:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hölle

>Die Hölle ist nach traditionellen Vorstellungen des Christentums ein Ort der Qual, an welchen Übeltäter nach dem Tod gelangen, bevölkert von Dämonen und dem Teufel. In modernen christlichen Glaubenslehren ist diese Vorstellung allerdings in verschiedener Weise modifiziert oder auch ganz fallen gelassen worden.<

In der Offenbarung wird zwar von einem "Feuersee" gesprochen, das ist aber lediglich ein Ort ewigen Todes. Allein dieser Gedanke macht die erwähnten "Qualen" aus.

Nicht mal von Adam und Eba wird gesagt, sie sind in die "Hölle" gekommen, wo sie ewig gequält würden.

Wo sind sie hingekommen?

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren!" (1. Mose 3:19, Elberf. Bibel)

Das ist in Übereinstimmung mit anderen Bibeltexten, die den Tod beschreiben:

"Denn die Lebenden wissen, daß sie sterben werden; die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Gedächtnis ist vergessen. 10 Alles, was du zu tun vermagst mit deiner Kraft, das tue; denn es gibt weder Tun noch Überlegung noch Kenntnis noch Weisheit im Scheol, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10, Elberf. Bibel)

"Scheol" ist das hebräische Wort für "Grab". Jesus nannte es auch "Gedächtnisgruft", weil man dort im "Gedächtnis" bei Gott ist. Er kann uns wieder auferwecken:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören 29 und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens..." (Joh. 5:28, 29)

Dann — so das Versprechen Gottes, werden wir ewig auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden leben:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Hier auf GF wirst Du viele gegenteilige Meinungen — auch zu meinen Ausführungen — hören. Das ist das Gute hier. Du darfst Dir aufgrund der vielen Antworten schließlich Dein eigenes Bild machen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Suche nach dem wahren Gott.

Ich finde, du hast schon erklärt, an was du glaubst und es soll sich nichts daran ändern. Wenn du nicht getauft bist und es ok ist für dich, dann bleib so wie du bist. Das mit der Religion ist etwas schwierig, denn welches ist git, welches ist schlecht gibt es nicht. Es sind keine Schuhe die man sich kauft. "Hmm, ist der besser oder eher diese Farbe?" nein nein!
Lass dir von niemandem etwas einreden, weder Christen noch Moslems. Denn du alleine etscheidest, was dich glücklich macht. Du bist durcheinander und deswegen stellst du diese Frage hier im Internet. Aber das brauchst du nicht sein. Es gibt kein Gut und kein Böse. Es gibt nur das Gefühl der Geborgenheit oder Wohlsein.
Wenn du eine muslimische Freundin hast, sollst du sie mit Ihrem Glauben akzeptieren und deine Freundin und Ihre Familie sollten dich akzeptieren so wie du bist. Dieses "jetzt mußt du Moslem werden" oder "Tritt aus dem Islam aus" sollten kein Thema sein.
Mein  Mann und ich haben verschiedene Religionen und unser Kind hat keine Religion! Es ist Ihm frei überlassen. Es gab nie Probleme zwischen unseren Familien und die Religion war nie ein Thema, weil wir an die "Liebe" und an das "Glück" glauben. Das ist wichtiger als eine Religion was von Menschen geschrieben wurde.
Mein Mann wurde nie gezwungen meine Religion anzunehmen und niemand kennt ihn "Kafir" oder wie du das nennst. Mir wurde auch nicht nahegelegt meine Religion aufzugeben. Wenn die Familie deiner Freundin Probleme machen sollte, ist es sehr sehr traurig und man fühlt sich betrogen und eingeengt. Man erwartet etwas von dir "nur" weil du mit Ihrer Tochter zusammensein möchtest. Lohnt sich das? Frag diuch das mal. Ist hier die Religion und der Glaube stärker als die Liebe? Wird es, wenn du "Nein" sagst, Probleme geben? Würde es reichen, wenn du "nur" Ihre Religion annimmst (obwohl das ein riesen Schritt/Änderung wäre) oder musst du auch beschnitten werden? Fasten, in die Mosche gehen? Frga dich das alles und frag dich ob sich das alles lohnt? Was würde deine Freundin für dich aufgeben? Würde sie etwas aufgeben oder siehst sie auch Ihre Religion als sehr wichtig?
Es ist schwer etwas zu sagen, wenn man das Umfeld und die Personen nicht kennt...

Aber eins kann ich dir sagen: Machen NIEMALS etwas, nur weil andere es so wollen! Wenn du nicht überzeugt bist, trittst du nicht in den Islam ein, so einfach ist das.
Das du keiner bestimmten Religion angehörst ist absolut ok, denn für dich, glaubst du an Gott, Hölle, Himmel, Sünde ect. Was auch immer. Glaubst du, das oben jemand ist, der dich dann in die Hölle steckt weil du keiner Religion angehörst? Es ist wichtig WAS man fühlt und so wie du bist, bist du ok!

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