welche rechtsform als startup personalvermittler?

3 Antworten

Empfehlenswerter:Du kannst eine GmbH (UG) haftungsbeschränkt gründen, Mindestkapital 1 € aber auch mehr, was im Laufe der Zeit bis 25.000€ aufgestockt werden kann. Laß Dich mal von einem Anwalt oder Steuerberater beraten. GmbH (UG) deshalb, weil Du persönlich dann nicht so, wie bei einem normalen Gewerbe (d.h. Personengesellschaft oder EK (eingetragener Kaufmann) nicht mit Deinem kompletten Vermögen haftest. Wenn Du mal bei einem Amtsgericht bis kannst Du Dir ein Musterprotokoll ansehen, mit welchem Du zu einem Notar gehen kannst zwecks Handelsregistereintragung.

auf jeden fall personengesellschft, ihk - mitglied bist du dann sowieso zwangsweise und um als gmbh oder ähnliches zu fungieren fehlt dir sicherlich das einlagekapital. gmbh wäre bei dem geschäftsgegenstand sowieso quatsch, da dein haftungsrisiko eh gering ist und die versteuerung ist bei einer personengesellschaft auch günstiger.besondere qualifikationen fragt da nach meinem wissen auch niemand ab, also hin zum gewerbeamt und angemeldet....fertig. die ihk und die berufsgenossenschaft meldet sich dann automatisch bei dir...........viel glück !!

Personengesellschaft ist nicht sinnvoll, da man hier mit seinem gesamten Vermögen haftet, falls irgendetwas schief geht. Besser eine beim Antsgericht eingetragene UG (haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft).

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Wer zahlt Krankenkassenbeiträge während AU Bezug von Verletztengeld (BG)?

Ich bin seit knapp einem Jahr aufgrund eines schweren Arbeitsunfall AU (mehrere ops, derzeit noch in Rehamassnahmen) und beziehe von der BG Verletztengeld. (Pflichtversichert)

Ich bin selbstständig und bei der AOK freiwillig gesetzlich versichert.

Erst durch Zufall bin ich heute darüber gestolpert, dass meine monatlichen Kk Beiträge wohl durch die BG übernommen werden könnten - zumindest scheint dies ja in §§ 192,235 und 251 SGB V geregelt zu sein. Anscheinend wird lediglich eine Beitragsübernahme bei privat versicherten NICHT übernommen. Dies trifft ja bei mir nicht zu.

Drei Fragen hierzu:  1) stimmt obige These oder bin ich auf dem Holzweg - finanziell wäre das beim knapp bemessenen Verletztengeld natürlich eine riesige Hilfe für mich.

2) eine rückwirkende übernahme der kk Beiträge (da ich bis dato alles stets brav weiter gezahlt habe) ist möglich?

3) führt mein Weg mich erst zur aok (und ich forder die Beiträge zurück.. ) oder zur BG weil die ja meine Leistung (Verletztengeld) bezahlt!?

Würde mich super über Antworten freuen - da mir das jetzt am Freitag um 22 Uhr aufgefallen ist und nicht ganz bis Montag abwarten kann. Ich hoffe hier nicht als raffzahn herüber zu kommen.. Aber so bisschen Hoffnung habe ich schon darauf - da es seit dem Unfall schon sehr sehr eng finanziell ist.

Ich hoffe hier natürlich auf eine Antwort von loki und Co. Sind ja paar Experten hier unterwegs. (ich glaube diesbezüglich sogar mal etwas am Rande geschrieben zi haben, finde es aber nicht mehr)
Grüße

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Gewerbe mit gebrauchter Kleidung und Accessoires?

Hallo !😊

ich würde gerne wissen ob ich bei dem Handel von gebrauchten Kleidungsstücken und Accessoires ein Gewerbe anmelden muss. Ich würde die Sachen gerne von privaten Leuten einkaufen sprich (eBay Kleiderkreisel usw.) und auch auf diesen Seiten weiterverkaufen. Ab wann muss man dort ein Gewerbe anmelden ? Und vor allem ab wann Steuern zahlen ? Weil so gesehen habe ich keine Quittung wenn ich die Sachen von privat kaufe.. und somit keinen Nachweis bis auf die Überweisung das ich die Sachen zu günstigen Preisen eingekauft habe.

Vielen Dank für eure Antworten !😊

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Buchführung - Buchungssatz IHK Beitrag?

Mir stellt sich die Frage, ob der Beitrag, den die IHK einfordert einfach auf das Konto Beiträge für das laufende Jahr gebucht wird oder werden IHK Beiträge rückwirkend eingefordert und man müsste im Vorjahr eine Rückstellung bilden und diese im laufenden Jahr bei Begleichung auflösen? Bin gerade ratlos.

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Gewerbeanmeldung nötig bei kostenlosen Diensten?

Servus, Seit über 1,5 Jahren programmiere ich für Betriebe in unserer Kleinstadt Websiten. Z.b. für Fitnessstudios, Fahrschulen, Musikinstrument-Händler (Musikhaus), örtliche Feuerwehren und einige mehr. Alles kleine "Betriebe" welche sehr sehr billige Websiten hatten, die aussehen als hätte sie ein 5 jähriger gemacht.

Vorneweg: Ich mache das ganze komplett kostenlos. Ich erhalte kein geld oder sonstige Gegenleistung. Allerdings biete ich an die Website selbst zu hosten. Dabei wird der Monatliche Betrag für Webspace + Domain auf mein Konto überwiesen und von dort auch bezahlt. Es besteht ja in dennoch eine Wiederholungsabsicht aber ich möchte ja kein geld verdienen sonder habe lediglich Spaß am programmieren (bin übrigens 20+ und hab nen Festen IT-Job :) ) und schreibe die Betriebe persönlich an wenn ich für diese gerne was programmieren würde.

Meiner Meinung nach brauche ich keine Gewerbeanmeldung da ja auch kein Geldfluss vorhanden ist. Allerdings ist im Impressum mein Name vermerkt und von dort aus wird auf meine Homepage verlinkt.

Was meint ihr?

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Kann ich mein Gewerbe jetzt noch abmelden?

Vor etwa 2 Wochen habe ich ein Gewerbe angemeldet, das ich als Nebengewerbe und mit Kleinunternehmerregelung führen wollte. Nun habe ich gemerkt, dass dies doch nicht ganz meinen Vorstellungen entspricht und ich aktuell nicht die nötige Zeit und das nötige Geld dafür habe. Zudem tritt in 2 Wochen die DSGVO in kraft, über die ich mich zwar schon informiert habe, bei der ich jedoch trotzdem Angst habe, etwas falsch zu machen. Daher würde ich mein Gewerbe eventuell gerne vor dem 25. Mai wieder abmelden. Ich habe in den letzten zwei Wochen 60 Euro eingenommen und ca. 20 Euro für das Gewerbe ausgegeben. Der Brief mit der Anmeldung beim Finanzamt kam bisher noch nicht. Wenn ich jetzt schon wieder das Gewerbe abmelde, was sage ich dann dem Finanzamt? Sollte ich noch keine Umsätze gemacht haben, wäre das kein Problem (habe ich aus anderen Fragen so hervorgelesen), aber ich hatte ja schon 60 Euro Umsatz / 40 Euro Gewinn.

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Darf ich meinem Unternehmen einen Kredit geben?

Ich mache mich in einem Monat selbstständig und habe gehört, dass der Trick möglich ist.

Ist das gesetzlich erlaubt?

Ein Beispiel:

Ich gebe meinem eigenen Unternehmen einen Kredit von 1.000,00 €, bei einem Zinssatz von 2,5 % dann erhalte ich ja letztendlich mehr Geld von meinem Unternehmen, ohne es als Privat-Entnahme zu buchen, abgesehen davon wäre es dann ja Fremd- und kein Eigenkapital, wodurch ich auch keine Privat-Einlage buchen müsste.

Denn dieser Trick würde natürlich gerade für ein Startup einen großen, finanziellen Unterschied machen.

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