Welche rechtl. Grundlage gilt für ein Kommissionsgeschäft mit Privatleuten? Wenn ich zB Fächer für Handarbeit aus der Region anbiete? Geht das?

2 Antworten

du kannst Kleinunternehmer machen. Da du keine Sachen ohne Mehrwertssteuer einkaufen brauchst brauchste auch keinen Gewerbeschein.
Der Umsatz wird im ersten Jahr auch nicht mahr als 17500 Euro sein

Vielleicht habe ich meine Frage falsch formuliert. Ich brauche ein Gewerbe. Ich frage ob ich als Gewerbetreibender Kommissionsgeschäfte mit Privatleuten eingehen darf.

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nein, du bist dann gewerblicher vermieter irgendwelcher dinge

Na das ich ein Gewerbe brauche ist mir vollkommen klar. Ich rede davon, ob ich grundsätzlich Kommissionsgeschäfte mit Privatleuten eingehen darf.

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Das ist ja der Knackpunkt, zu dem ich keine rechtlichen Texte finde. Bsp.: ich betreibe ein Geschäft und vermiete Fächer. Das Konzept soll sein Handarbeit aus der Region. Es kommen also private  Kommittenten und geben mir Ihre Ware, zB handgenähte Kinderkleidung , die ich in ihren Auftrag verkaufe, gegen Miete und/oder Provision. Wie funktioniert das dann USt-lich?

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@Jelena1988

deine Dienstleistung ist ustpflichtig

nimmst du zb 11,90 provision ein, musst du davon 1,90 ust abführen

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