Welche Rechte hatten die Bauern im Mittelalter?

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4 Antworten

Teilhabe an der Flurgenossenschaft: Recht auf Landnutzung (das aber nicht zwingend sein eigenes war), Nutzung der Allmende, Mitentscheidung in der Dorfschaft (Weistum), allgemeine Geschäftsfähigkeit.

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Wenig bis keine.Die Unterschiede liegen darin,ob es sich um Freie Bauern oder Lehensbauerntum handelte.Die jeweils herrschenden konnten strenger,zuweilen aber auch milder gestimmt sein.Vor allem das Eintreiben der Steuern,in Jahren mit schlechten Ernten,Sommerfrösten,etc.hat ganze Bauernstämme verarmen lassen,teilweise auch auswandern.Dies konnte die Obrigkeit aber gar nicht wollen,weil es ohne Bauern kein schlagkräftiges Heer geben konnte und zuwenige Bauern ,auch nur wenig Steuern einbrachte.LG

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Rechte in welchem bereich? Es ist unmöglich alle rechte hier aufzulisten. ABer es ist im vergleich zu heutigen rechten ein witz.

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Im Mittelalter waren die Bauern Leibeigene der Gutsbesitzer und hatten eigentlich kaum Rechte.

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Kommentar von Hoegaard
19.01.2016, 12:04

Das ist Unsinn. Leibeigenschaft gab es erst nach dem 15. Jahrhundert in größerem Umfang. Da war das MIttelalter schon lange zu Ende

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