Welche Rasse würde gut zu uns passen?

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13 Antworten

Ich würde keinen zu kleinen Hund nehmen.

Wir hatten unseren ersten Hund, als ich ca. 5 Jahre und mein Bruder drei Jahre alt war. Er war mittelgroß, ungefähr die Größe eines Border Collies, würde ich mal schätzen, und das war genau richtig für uns. Bei jungen Kindern (und sechs fällt da definitiv noch drunter, bei acht kann es auch nicht schaden) sollte man keinen zu kleinen Hund nehmen, weil kleine Hunde großen gegenüber weniger robust sind. Klar gibt es auch robuste kleine Hunde und sensible große, aber bei kleinen Hunden ist immer die Gefahr da, dass er schnell hochgenommen wird, auf den Arm oder den Schoß gezogen oder sonst irgendwas. Große Hunde haben allein durch ihre Größe und ihr Gewicht den Vorteil, dass man nicht alles mit ihnen machen kann. Ich will deinen Kindern nichts unterstellen, aber hätten wir damals einen kleinen Hund gehabt, wir hätten ihn bestimmt oft auf dem Arm gehabt und ihn auch mal was fester gedrückt als der Hund selber das möchte. Zu unserem Hund konnten wir uns immer auf den Boden setzen oder legen und ihn streicheln oder umarmen; mein Bruder ist sogar mal mit dem Kopf auf seinem Bauch eingeschlafen. Wenn es dann mal vorgekommen ist, dass es dem Hund zu viel geworden ist, dann ist er aufgestanden und gegangen, kleine Hunde kann man besser festhalten oder zurückziehen. Das ist einfach so - auch bei Erwachsenen! Kleine Hunde werden viel öfter einfach mal auf den Arm genommen oder schlechter erzogen, weil es weniger ausmacht, wenn sie an der Leine ziehen. Kinder sind bei Weitem nicht die Einzigen, die bei der Größe einen Unterschied machen. Einen Terrier oder so würde ich also nicht empfehlen, aus oben genannten Gründen.

Geht ins Tierheim und sucht euch einen ruhigen Hund, der schon erwachsen ist. Er kann ja auch erst 2 oder 3 sein, aber er sollte kein ungestümer Welpe mehr sein, und einfach vom Wesen her ruhig, ausgeglichen und tolerant. Es gibt Hunde, die diese Eigenschaften aufweisen und draußen trotzdem powern können. Sucht euch einen in der passenden Größe, denn es kann ja auch ruhig ein Mischling sein, und dann werdet glücklich mit diesem Hund. Lasst euch nicht auf eine Rasse festnageln, sondern entscheidet nach dem Charakter. Seid mit dem Herzen dabei, aber auch mit dem Kopf, um den zu nehmen, mit dem ihr dauerhaft glücklich seid. Dann werdet ihr einen tollen Kameraden für eure zwei Kinder haben :-)

Servus - ich würde zu einem Hund raten, der vom Wesen eher konträr zu deinem Sohn ist: Also KEINEN sehr aktiven Hund, sondern einen mit ruhigerem Wesen. Natürlich sind besonder junge Hunde anfangs doch recht aufgedreht, werden aber dann eben schon ruhig. Meine AB-Hündin etwa bleibt (für mich perfekt) bis ins hohe Alter "aufgedreht". Somit - denke zumindest ich - fallen auch automatisch Terrier eher flach. Auch solltest du darauf achten, dass der Hund als "Familienhund" gilt, keinesfalls als Hund mit Schutztrieb - würd ich bei AHDS nicht riskieren, da käme es rasch zu Konflikten. Ja, Spaniel könnte klappen, aber ich kann dir auch den mittelgroßen Pudel empfehlen. Die kleinrassigen neigen manchmal zu Hektik, die Königspudel sind dir warscheinlich zu groß. Überhaupt neigen kleinere Rassen oftmals zum "Nerven", was aber natürlich nicht auf alle zutrifft! Die Französische Bulldogge ist zwar kein absoluter "ruhiger" Hund, hat Temperament und ist oft ein kleiner Clown, wirkt jedoch nicht hektisch. Auch der Malteser bietet sich an. Vielleicht überlegst du und schaust dich im Tierheim um - da siehst du gleich, ob ein Hund eher ruhig ist oder nicht: Da gibt es genug nette Mischlinge, die in Frage kämen.

Hallo, ich persönlich bin ein rießiger Jack-Russell Fan. Habe selbst einen Jacky :) Diese Rasse ist wirklich sehr aktiv, und braucht viel Aufmerksamkeit, aber es ist der perfekte Familien Hund. Sehr beliebt bei Kindern, da es wirklich Spaß macht mit ihnen zu spielen. Außerdem zählen Jack-Russells zu den kleineren Hunderassen. Wirklich sehr witzige und liebenswerte Gesellen :)

RosaWolken 24.01.2013, 15:18

Den jagdtrieb nicht vergessen.

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amazinqqirly 24.01.2013, 15:23
@RosaWolken

Also mit dem Jagdtrieb hatte ich noch nie ein Problem. Mein Jacky ist halt sehr verspielt und hyperaktiv, aber gerade das liebe ich ja so! Es kam allerdings schon ein paar mal vor, dass eine Maus daran glauben musste (ich lebe auf dem Land).

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Kanini 26.01.2013, 04:50
@amazinqqirly

Ein Jack Russell ist definitiv KEIN Hund für Anfänger und schonmal lange nicht, wenn er eher "beruhigend" wirken soll. Wenn man einer Hunderasse ADHS unterstellen würde dann ja wohl dem Jack Russell. :-)

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Vielleicht wäre ein Jack russel der richtige denn mit denen kann man toben wie sonst was, sie sind nicht all zu groß, haaren nicht so viel, die fellpflege ist leicht und er frisst ja nicht viel, weil er klein ist also eig. ein sehr praktischer Hund

RosaWolken 24.01.2013, 15:16

Das stimmt, aber man muss auch bedenken wie viel Bewegung ein Jack Russel braucht um glücklich und gesund zu bleiben

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CrazyCat001 24.01.2013, 15:24

Ein Jack Russel ist ursprünglich ein Jagdhund, und sollte nicht nur als Familienhund gehalten werden!!!

Aufgrund seiner Größe wird er leider immer öfter als normaler Familienhund gehalten, und kann seine natürlichen Veranlagungen nicht ausleben.

Hände weg von solchen "speziellen" Rassen!!!!

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mutterhope11 24.01.2013, 15:41
@CrazyCat001

anke fuer die Antwort. Jack Russell haben Bekannte von uns auch. ehrlich gesagt sind die mir zu aufgedreht und wuselig. dass ist mein Sohn schon. möchten vom Wesen her lieber einen ruhigeren Hund LG

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ich wuerde mich im tierheim umsehen und einen etwas aeltern hund nehmen 2-3 jahre alt.

pudelmischlinge sind meist robust und sehr anpassungfaehig. sprich mit den mitarbeitern des tierheims gruendlich ueber eure situation.

bitte keine hunde mit jagdleidenschaft und keine zu lebahften rassen. von welpen werdet ihr sicher uberfordert sein.

ich würde einen älteren hund nehmen aber trotzdem hundeschule!!! wir haben einen pudel und er lässt wirklich alles mit sich machen. er ist wie ein lebendes "kuscheltier";)

Ich würde da den Pudel, nicht den Zwerg sondern den mittleren oder den Grosspudel empfehlen sehr intelligente Tiere die auf ihre Familie eingehen und auch Anfängerfehler leichter verzeihen als andere Rassen, oder schaut im Tierheim und lass Euch dort beraten.

Cavalier King Charles Spaniel, Boston Terrier, französische Bulldogge?

Sheltie halte ich nicht für die Optimallösung. Die sind extrem sensibel und Kinder in dem Alter.. naja.. sind einfach nicht so gut dafür geeignet, zudem brauchen sie viel Beschäftigung und der Hund kommt bei vorhandenen jungen Kindern leider öfters mal zu kurz.

Wie wär's mit einem Cavalier King Charles Spaniel, oder Englisch Cockerspaniel ?

Kannst beide Rassen googeln, dann erfährst Du mehr über diese Rassen.

Habe einen Malteser und man kann sich in die Rasse nur verlieben! Er ist zahm und würde niemals beißen, auch nich wenn man ihn ärgern WÜRDE! Sie sind verschmust und verlieren keine Haare. Er liebt das gassi gehen und ist sehr intelligent!

Schaut euch doch die Rasse "Perro de Agua Espanol" mal an :)

Border Colli, Terrier( mag ich pers. aber garnicht), holt euch aber am besten einen Mischling

RosaWolken 24.01.2013, 15:17

Worauf basiert denn bitte diese Aussage?? Terrier sind ursprünglich Jagdhunde die ziemlich eigensinnig sein können. Border Collies gehören auch zu den größeren Rassen und brauchen sehr aktive Besitzer

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AlinaUNDKira 24.01.2013, 15:21
@RosaWolken

was meinst du? ich habe den Terrier vorgeschlagen, aber meinte das ICH die rassen nicht mag, was ist daran bitte schlimm??

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inicio 24.01.2013, 17:20

border collie ist ein arbeitshund und passt ueberhaupt nicht zu einer familie mit ADSH...!

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