Welche Rasse ergänzt uns gut?

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12 Antworten

Dalmatiner und Vizla passen gut, wenn ihr sehr aktiv seit. Schon mal über einen Labrador aus Arbeitslinie nachgedacht?  Infos unter www.drc.de. Ansonsten bitte Rassehunde nur unter www.vdh.de. Falls ihr nicht zu weit von Dortmund wohnt, wäre eine gute Idee sich dort die Rassehundeschau einmal anzuschauen

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Kommentar von xttenere
07.10.2016, 06:48

Man sollte sich immer vor der Anschaffung über die Verwendung der Rasse erkundige....beides sind Jagdhunde ( Vorsteh-und Schweisshund )

Die Empfehlung mit dem Labi wäre auch die Meine....aber ich empfehle aus Prinzip nichts ( spez. Rassen ), da jeder Mensch anders ist.

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Kommentar von MuttiSagt
07.10.2016, 06:51

Ich bin jetzt nach der Beschreibung des Themenstarters gegangen. Das sollte man schon glauben, sonst wäre ja die ganze Frage sinnlos

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Kommentar von Berni74
07.10.2016, 09:59

Super Idee. Du kennst die Fragesteller gar nicht, weißt nicht, wie hundeerfahren sie sind, und empfielst ihnen reine Arbeitshunde. Das kann ganz gewaltig nach hinten losgehen - für die Hunde und auch für ihre Menschen :-(

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Kommentar von MuttiSagt
07.10.2016, 10:54

Mein erster Hund vor 20 Jahren war ein Field Trail Labrador aus hochspezialisierter Leistungszucht. Einfach weil ich unglaublichen Bock auf diese Art Hunde und auch Hundesport hatte. Es gibt Seminare und Kurse um all diese Dinge zu lernen. Es war toll. Jeder kann die Rasse seiner Wahl besitzen, sofern man sich die Mühe gibt, die diese Rasse braucht. Wenn man sich einen Vizla oder Arbeitslapp kauft, dann kann man in seinem Rassehundeclub lernen, wie man diese Rasse ausbildet und auslastet. Meint ihr da sind immer Leute, die schon unzählige Hunde vorher hatten? Nein!!!! Diese Person schreibt hier, sie hat Interesse am Hundesport und viel mit ihren zukünftigen Hund zu machen. Das klingt realistisch! Die Rassen, die sie sich wünscht, sind durchaus auch von Einsteigern zu trainieren. Sie hat sich weder Husky noch Weimaraner gewünscht, sondern Rassen, die gut in eine aktive Familie passen. Ich bleibe also bei meiner Meinung.

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Laßt Euren Welpie erstmal groß werden, lernt seine Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen kennen. Erzieht ihn zu einem sozialen, umweltsicheren und zuverlässigen Zeitgenossen, und wenn Ihr das soweit im Griff habt - also frühestens in 1,5 bis 2 Jahren, könnt Ihr dann anfangen, Euch über einen Zweithund (und damit auch die Rasse) Gedanken zu machen.

Mehrhundehaltung, also Rudelhaltung, ist nochmal ne ganz andere Nummer, als mit einem Einzelhund zurecht zu kommen. Man muß viel wissen über das Zusammenleben von Hunden untereinander, ihr Sozialverhalten, Gruppendynamik usw.

Je sozialer und führiger Euer Ersthund sein wird, umso leichter werdet Ihr es dann haben, wenn Ihr ein Rudel führen möchtet. Zu überlegen, welche Rasse der Zweithund dann sein soll, macht wirklich nur Sinn, wenn man seinen Ersthund gut genug kennt und einschätzen kann.

Viszlas sind sehr anspruchsvolle Jagdhunde, die auf jeden Fall in hundeerfahrene Hände gehören.

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Dann würde ich Dir empfehlen, nach kurzhaarigen Hunden zu googeln, und dann bei denen, welche zur näheren Auswahl stehen, weiter zu googeln, wozu sie gezüchtet wurden...was in ihnen drinnen steckt.

Dalmatiner gehören z.B. zu den Lauf- und Schweisshunden...Vizsla zu den Vorstehhunden. Beides sind Jagdhunderassen....das heisst, Du wirst auch bei guter Erziehung einen Hund haben, den Du immer unter Kontrolle haben musst. Und da Du ja noch den 1. Hund hast, erst recht....denn im Rudel ( zju zweit ) sind sie noch 10x schwerer zum abrufen, wenn sie mal durchstarten.

Achte bitte bei der Anschaffung des 2. Hundes auf seine Verwendung und sein Wesen...sonst werden Du und Dein Mann im Dauerstress sein, was sich wiederum negativ auf die Hunde auswirken wird

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Hi,

Zieht erstmal den ersten hoch :) ist ja noch so lange hin bis es soweit ist. Evtl.stellt ihr fest das euer hund eine bestimmte Vorliebe für manche Hundeypen hat, was ihr vielleicht dann auch noch mitberücksichtigen wollt. Bis dahin kann noch soviel passieren das ich mir da keine Gedanken drum machen würde. 

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Wie schon erwähnt wurde, 2 Hunde sind schwieriger als einer in der Erziehung..würde mir erst einen zweiten holen wenn beim ersten alle Kommandos sitzen..

Dalmatiner..da würde mich die Sache mit dem Frrssen abschrecken - brauchen purinarme Ernährung wobei sehr drauf zu achten ist..

Ich persönlich kann sehr die Rasse sharpei empfehlen...ruhiges Wesen wird ihnen nachgesagt...und das mit "hautproblemen"stimmt absolut nicht wenn man nichts falsch macht w.zb.einen shar pei baden...sollte man nicht..sind sehr saubere Hunde...hatte auch einen. Allerdings aus dem Tierschutz. Nun wieder einen - aber sharpei mix...weniger falten und ein bisschen agiler...unser Ersthund ist ein Mini Yorkshire.

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Hey!

Ich weiss nicht ob er zu mittelgross zählt (ich denke nicht^^) aber guck doch mal nach einem Jack Russell oder Parson Russell (die sind auch etwas größer als Jackys)

Sehr tolle, Sportliche, und sehr Intelligente Hunde! Jedoch auch etwas Stur ;)

Hab selbst einen Jackrusselmix^^

LG - Friisk

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Kommentar von Berni74
07.10.2016, 15:37

Großartige Idee. Extrem anspruchsvolle Rasse, Solitärjäger, absolut geeignet als Zweithund *ironie"

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Kommentar von Friisk
10.10.2016, 08:32

Whoops, hab das mit dem zweithund irgendwie komplett ausgeblendet. Hast natürlich recht

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Moin...
Also wenn du mit Dalmatinern (geile und auch sehr schöne Hunde) zurecht kommen würdest dann würde ich dir evtl. auch einen Bullterrier empfehlen... Kein Witz jetz von mir, ernsthaft...
Kurzhaar, Risthöhe etwa 40 bis 50 cm und Charaktereigenschaften die du fas bei keinem anderen Hund findest. Was Beschäftigung angeht sind diese Tiere sehr flexibel, egal ob du 2 Stunden mit ihm auf 'ner Wiese tobst o. 15 km läufst, die machen alles mit großer Begeisterung mit. Ein Punkt der mir an diesen Rassen so gefällt ist ihr Selbstbewusstsein das sie mit der Zeit entwickeln und an dessen Formung du als Halter maßgeblich beteiligt bist. Meiner erstaunt mich immer wieder auf's neue, der testet gern mal was aus und schafft es wirklich mich ab und an zu veräppeln und das ohne Witz mit einer gewissen Absicht... Das einzige Problem sind die Auflagen die du teilw. auferlegt bekommst und das völlig unbegründet und nur wegen der Medien und mancher bruunnzzduummeerr Vollllidiioottteenn. Das ist von Bundesland zu Bundesland bzw. sogar teilw. von Stadt zu Stadt anders geregelt aber im großen und ganzen fast überall eher abzuraten...

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Geht ins Tierheim!
Da sind viele Hunde, die gut zu euch passen würden.
Lernt ein paar Hunde kennen, geht mit ihnen spazieren, verbringt einfach Zeit mit denen.
Ihr werdet so ganz schnell feststellen, ob der Hund zu euch passt oder nicht.
Die Rasse ist nicht wichtig und könnte zum Teil noch am Aussehen des Hundes erkannt werden.

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Kommentar von EySickMyDuck
07.10.2016, 19:27

Servus... Vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt... Welche Rasse es letztendlich ist für die man sich entschieden hat ist in der Tat absolut unwichtig für die Entscheidung an sich jedoch von essentieller Bedeutung da jede Hunderasse ihre eigenen teils sehr ausgeprägten Charaktereigenschaften besitzt. Jemanden der ganz frisch mit dem Thema Hund in Berührung kommt rate ich deshalb immer sich vorher mal über die rassespezifischen Eigenschaften zu informieren und diesen Aspekt dann bei einer Entscheidung unbedingt zu berücksichtigen weil es ja dabei nicht zuletzt auch um die Frage geht "kann ich das auch bieten was der Hund braucht" bzw. "kann ich eine solche Rasse auch wirklich Artgerecht halten"...

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Kommentar von MartLeh
09.10.2016, 22:48

Schon klar, solche grundlegenden Dinge hab ich jetzt mal vorausgesetzt. Ein Malamut passt nicht zum Rentnerehepaar und ein Chihuahua nicht zu einem Förster. Ich habe allerdings viele Hunde kennen gelernt, denen die viele Rassen, aus denen der entstammt, wirklich nicht mehr anzusehen waren.

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Beim Magyar Viszla gefallen mir die hellen, rotgeränderten Augen nicht. Ich persönlich bin ein Fan des Bayrischen Gebirgsschweißhundes.

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Kommentar von Berni74
07.10.2016, 10:00

Der von seriösen Züchtern nur an Jäger abgegeben wird...

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Jagdhund alleine ist schon schwer genug aber wenn noch ein zweiter da ist...

Da rennt immer einer dem andern hinterher,der eine sieht einen Hasen,der andere rennt mit.Und dann kannst du warten bis die beiden irgendwann mal kommen...

Wie wäre es mit Retrivern? Golden Retriever,Labrador Retriever,...

Vielleicht auch Boxer? Sind super freundlich und hören sehr gerne.

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Kommentar von neununddrei
07.10.2016, 14:05

Du verweigerst Jagdhunde und empfiehlst im nächsten Satz welche?
Boxer wurden für die Jagd Gezüchten und haben daher ordentlich Jagdtrieb und wollen gute Beschäftigung.

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Kommentar von Prettylilthing
07.10.2016, 15:09

Labradore gehören meines Wissens auch zu den Jagdhunden. Der meine Freundin ist jedenfalls weg wenn er einen Vogel sieht.
Was auf mich zu kommt wenn ich einen Jagdhund habe ist mir bewusst, mein jetziger Hund ist mit einem Jagdhund gemischt.

Wenn der Jagdtrieb zu stark ist, dann MUSS ich zum rennen eben in ein geschütztes, abgezäuntes Gebiet gehen. Es wäre kein Problem für uns, wenn es eine Herausforderung ist, viel Jagdhunde kann man gar nicht von der Leine lassen weil da ein Abbruchkommando nichts hilft.

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Ich würde euch einen hovawart empfehlen es sind tolle Tiere

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Kommentar von Prettylilthing
25.10.2016, 17:44

Muss ich mich mal über die Rasse informieren :) danke

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Kommentar von baumbusch
25.10.2016, 20:55

bitte also es gibt da auf YouTube einen guten kurzfilm

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Wie wäre es mit einem Boxer? Oder vielleicht ein Border Collie oder so?

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