Welche Programmiersprachen lernt man eigentlich in einem Informatikstudium?

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4 Antworten

Auf jeden Fall einige Vertreter aus unterschiedlichen Paradigmen. PASCAL wird zum Beispiel sehr gern genommen, um den Studenten funktionale Programmierung beizubringen - ist letztlich auch eine Lehrsprache, an der man Struktur sehr gut zeigen kann.

C wird als maschinennahe Hochsprache immer wieder gern genommen, vor allen in Modulen wie "Algorithmen und Datenstrukturen".

In der OO (Objektorientierung) sieht man sehr häufig Java, C# oder manchmal auch sowas wie Smalltalk.

Darüber hinaus gibt es - abhängig von der Uni - ganz oft "Nischenmodule", in denen Profs oft viel Handlungsfreiheit besitzen und gerne mal ihre Programmiersprache variieren, um Lehrinhalte zu vermitteln. Es gibt meiner Meinung nach keine bessere Möglichkeit, einen Sachverhalt zu verstehen, wenn man ihn in unterschiedlichen Sprachen formuliert. Da kommen dann auch Sprachen wie Python, Ruby, Scheme, Lisp, manchmal auch so'n Esoteriker Kram wie brainfuck dazu.

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In spezielleren Vorlesungen auch Lisp/Scheme, Prolog und Haskell (logische und funktionale Programmierung) und Smalltalk (Objektorientierte Programmierung)

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Bei vielen eine der Folgenden:
Java, C++, C

Öfters werden auch mehrere Sprachen genommen, dann aber eher einfachere als Ergänzung (zB PHP).

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Sehr oft C (mit den Nachfolgern C++ und C#), aber auch heute noch nicht selten Ansembler und die Maschinensprache.

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Kommentar von androhecker
22.07.2016, 20:38

Keiner der beiden Sprachen ist der Nachfolger von C. C++ ist eine Erweiterung und C# hat mehr mit Java als mit C gemein.

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