Welche PIN/TAN-Methode ist beim Online-Banking das Minimum an Sicherheit?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Das PIN/TAN-Verfahren mit der festgelegten TAN aus einer gedruckten Liste ist ein Unsicherheitsfkator, da die Liste auch in einer DB vorhanden sein muss. Diese Datenbank kann man aber durch Hackerangriffe angegriffen werden.

Beim chipTAN und smsTAN-Verfahren wird die TAN-Nummer immer im Zusammenhang mit den Daten, die in der beauftragung erstellt werden, erst im Rechenzentrum direkt erstellt und dann entweder an das Handy oder den Genrator übermittelt. Die Daten werden da auch nur mit einem Zeitstempel von wenigen Minuten eingetragen und nur in diesem Zeitfenster hast Du die Möglichkeit, die Überweisung mit der TAN zu signieren,

Und wenn Du eine Karte mit einem Chip besitzt, solltest Du auch auf das chipTAN-Verfahren mit einem entsprechenden Chip-Dekoder umstellen, da dann nur eine entsprechende animierte Grafik auf dem Monitor erscheint und mit dem Dekoder wird dann direkt bei Dir die TAN errechnet. Das kann auch nur der Karteninhaber aktivieren.

Jemand könnte die TAN Liste abfangen und kopieren wenn die mit der Post geschickt wurde.

Beim Handy ist es schwieriger die TANs zu bekommen, denn der Bsitzer merkt ja wenn sein Handy weg ist und kann die Bank anweisen das onlinebanking zu sperren.

Am sichersten ist immer noch die Methode mit dem Kartenleser und die Karte muss man sehr gut und vor allem sicher verwahren so dass da kein anderer dran kommt.

Was möchtest Du wissen?