Welche pflanzlichen Mittel sind eine Hilfe bei Arthrose?

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12 Antworten

Also glaube mittlerweile das eine Umstellung der Ernährung wirklich helfen kann. Es hat wirklich lange gedauert bis es was gebracht hat. 2 Jahre und eine Menge Ärger und jede Menge Disziplin. Die meisten scheitern daran, dass kann ich sagen. Aber wer es durchzieht kann am Ende belohnt werden. Bei mir hat es damals mit diesem Artikel angefangen: http://xn--aminosure-02a.org/arthrose/ (keine Werbung liebe Redaktion, bitte prüfen. Er werden keine Produkte oder ähnliches genannt, nur reine wissenschaftliche Infos). Der Schlüssel sind wirklich die Aminosäuren und Mikronährstoffe. Sprecht am besten auch mit einem Arzt der sich mit Naturheilverfahren auskennt. Keinen Gläubigen, sondern einen der in beiden Welten zu Hause ist. Viel Erfolg dabei! 

Meine Frau hatte auch Arthrose. Nahrungsumstellung hieß es - Stoffwechselproblem. Sie hat von Innen (wichtig) Aloe Vera Trinkgel genommen morgens und abends und von Aussen die Aloe Vera Salbe mit MSM (Schwefel). Jetzt nach 6 Monaten ist alles wieder okay. Freude natürlich. Durch Google findest du unter der Seite .... mehr Infos dazu. Jetzt natürlich auch mehr Obst und Gemüse und kaum noch Schwein essen, soll ja nicht wiederkommen.

support 09.09.2008, 17:28

Liebe/r Speter,

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Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support

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Neue Therapieansätze bei Arthrose

D-Glucosamin-Sulfat Studien belegen, dass D-Glucosamin-Sulfat den NSAR ebenbürtig und durch die länger anhaltende Wirksamkeit sogar überlegen ist. Es gibt auch Hinweise, dass D-Glucosamin-Sulfat den Knorpel-Abbau verzögert und entzündungshemmende Wirkung besitzt. D-Glucosamin-Sulfat wird eingesetzt zur Stimulierung des Knorpel- und Knochenstoffwechsels und bei entzündlichen Gelenkerkrankungen (Arthritis). In Kombination mit Chondroitin-Sulfat wurde über akute entzündungshemmende Effekte berichtet. Das körpereigene D-Glucosamin-Sulfat ist Bestandteil des Knorpelgewebes und stimuliert die Ausbildung von Proteoglykanen. Dadurch fördert es die Neubildung von Knochen- und Knorpelgewebe. Vermutlich aktiviert es auch die Chondrozyten und stimuliert die Neubildung von hyalinem Gewebe.

D-Glucosamin-Sulfat ist Bestandteil von Knorpeln und Sehnen verschiedener Tiere, nennenswert kommt es in einigen Meeresfrüchten vor wie Muscheln, Shrimps, Hummern und Krabben und in Aloe Vera.

Chondroitin-Sulfat Hier bieten sich Therapieansätze an, durch die orale Zufuhr von Chondroitin und Antioxidantien die Regenerationszeit zu verkürzen. Schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkungen konnten für Chondroitin-Sulfat belegt werden, die aber nicht über die klassischen Wirkungsmechanismen der Analgetika und Antiphlogistika erklärbar sind. Ob Chondroitin den Knorpelabbau verzögert, wird noch erforscht. Es soll jedoch anregende Wirkung auf die Knorpelneubildung haben.

Das körpereigene Chondroitin fördert die Bildung der organischen Knorpelmatrix, aktiviert zugleich die Knorpelneubildung und verbessert damit letztendlich die Bindung von Flüssigkeit im Knorpel, was die mechanische Belastbarkeit von Knochen und Knorpeln erhöht.

Man geht davon aus, dass Chondroitin-Sulfat für die Elastizität und mechanische Belastbarkeit von Knorpeln und Knochen verantwortlich ist. Bei Übersäuerung des Bindegewebes sowie bei entzündlichen Vorgängen in den Gelenken wird die Synthese von Chondroitin vermindert. Die Folge: Der Knorpel verliert seine Elastizität und verknöchert, zudem werden durch die entzündlichen Vorgänge in den Gelenken die körpereigenen Antioxidantien-Bestände aufgezehrt. Chondroitin-Sulfat kommt in Knochen und Knorpelgewebe, aber auch in Zähnen, Blutgefäßen und in der Hornhaut des Auges vor.

(Medikamente wie NSAR oder Kortikosteroide haben oft unerwünschte Nebenwirkungen. Um diese zu vermeiden bzw. zu minimieren, setzt man heute therapiebegleitend gerne Medikamente oder Medizinprodukte (z.B. D-Glucosamin-Sulfat und Hyaluronsäure) ein, die die Funktion des Gelenkknorpels unterstützen. Neue Therapieansätze bietet auch die Kombination mit weiteren so genannten Knorpelschutzstoffen, die natürliche Bestandteile des Gelenkknorpels enthalten und wesentlich besser verträglich sind als NSAR, Analgetika und Antiphlogistika ( wie z.B. Chondroitin-Sulfat, MSM, Vitamin E)

Aloe Vera Freedom Hilfe bei Arthrose

Quelle: http://www.Gesundheitsforum-Ostfriesland.de

Ja, sogar ziemlich viele! Besonders zu nennen sind hier auf jeden Fall OPC (Traubenkernextrakt) und Astaxanthin. Zweiteres gilt als das stärkste Antioxidans, das es gibt.

Dass Antioxidantien, also Radikalfänger, gegen Arthrose helfen ist sowohl wissenschaftlich belegt, als auch durch eine Menge Erfahrungsberichte. Dazu gibt es zum Beispiel Facebook-Gruppen. Google mal nach Astaxanthin360, da habe ich alles gelesen.

Zunächst sei einmal klar gestellt, dass Arthrose nicht geheilt, jedoch heute auf pflanzlicher Basis sehr gut behandelt werden kann. Es gibt hervorragende Erfahrung mit Aloe-Vera-Fredom + Activ HA, ein pflanzliches Produktkombination von FLP, wo innerhalb wenigen Wochen auf Dauer eingenommen eine wesentliche Besserung erreicht werden kann. Ein super sehr verträgliches Produkt, das jedoch auf Dauer eingenommen werden sollte, wenn man dauerhaft die guten Ergebnisse aufrecht erhalten möchte.

Wer sich dafür dieses Produktkombination interessiert, sollte mit mir direkt Kontakt aufnehmen. Erfahrungsergebnisse liegen vor und können zur Vefügung gestellt werden.

Gute Besserung!

Habe von Grünlippenmuschelextrakt gehört.Das ist eine Nahrungsmittelergänzung,die ich mir im internet bestellen werde.Hatte eigentlich ursprünglich für Hund gesucht.Der kann es auch nehmen..schmiert die Gelenke.Habe selber Arthrose im Ellenbogengelek.

Wie immer: Lieber Ursache bekämpfen als Symptome ausmerzen!! Arthrose kann man behandeln, in dem man ganz einfach den Gelenken etc. wieder Knorpelmasse aufbaut. Da ich selbst Betroffener war, möchte ich hier gerne anderen Leidenden etwas gutes tun. Mir hat da Arthrobel, ein Knorpelaufbaupräparat sehr gut geholfen. Hat zwar eineige zeit (3-4 Monate) gedauert, bis es angeschlagen hat, aber heute bin ich glücklich dieses Präparat zu haben. Übrigens ohne Nebenwirkungen und glaub ich auch ziemlich natürlichen Ursprungs. Kann man übrigens über die Apotheke beziehen.

Arthrose ist ein Symptom. Wäre es nicht besser, die Ursache derer zu bekämpfen?

Qetan 02.06.2008, 23:31

DH

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++MSM - Organischer Schwefel - Hilfe bei Schmerz, Entzündung und Allergie++

‪#‎Schwefelmangel‬ ist weit verbreitet – und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Schmerzen, Allergien, Entzündungen, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr. MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen.

● Unser Körper braucht MSM (Organischen Schwefel)

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan – auch bekannt als Dimethylsulfon. Dabei handelt es sich um eine organische Schwefelverbindung, die den menschlichen Körper mit wertvollem natürlichem Schwefel versorgen kann. Schwefel ist ein lebenswichtiges Element, und der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.
Auf den ersten Blick scheint dieser Bruchteil eines Prozents nicht der Rede wert zu sein. Betrachtet man die mengenmässige Verteilung der Elemente im menschlichen Körper aber näher, wird die Wichtigkeit des Schwefels mehr als deutlich.
So enthält unser Körper beispielsweise fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen.
Wie wichtig es ist, täglich ausreichend Magnesium und Eisen zu sich zu nehmen, wissen die meisten. Um eine ausreichende Versorgung mit Schwefel dagegen kümmert sich kaum jemand.
Schlimmer noch: Viele sind der Meinung (und so wird es auch meist in den Medien verbreitet), dass in der täglichen Nahrung genügend Schwefel vorhanden sei, weshalb die Notwendigkeit einer zusätzlichen Versorgung mit Schwefel gar nicht realisiert wird.

Das ist auch kein Wunder, denn Schwefel gilt als derjenige Nährstoff, der ernährungswissenschaftlich bislang am wenigsten erforscht wurde.

● MSM für perfektes Körpereiweiss

Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).
Fehlt Schwefel, kann Glutathion – unser grossartiger Kämpfer gegen freie Radikale – nicht seine Arbeit tun. Glutathion gilt als eines der stärksten Antioxidantien überhaupt. Kann der Körper nun infolge eines Schwefelmangels nicht ausreichend Glutathion herstellen, leidet der Mensch unter verstärktem oxidativen Stress, und auch das Immunsystem erleidet einen harten Schlag, weil es jetzt viel mehr arbeiten muss.

Aus schwefelhaltigen Aminosäuren wird (gemeinsam mit anderen Aminosäuren) unser körpereigenes Eiweiss aufgebaut. Sogenannte Schwefelbrücken (Bindungen zwischen zwei Schwefelteilchen) legen die räumliche Struktur sämtlicher Enzyme und Eiweisse fest.

Ohne diese Schwefelbrücken entstehen zwar immer noch Enzyme und Eiweisse, doch haben diese jetzt eine ganz andere räumliche Struktur und sind daher biologisch inaktiv. Das heisst, sie können ihre ursprünglichen Funktionen nicht mehr erfüllen. Wird der Organismus mit MSM versorgt, können dagegen wieder aktive Enzyme und perfekte Eiweisse gebildet werden.

● MSM stärkt das Immunsystem

Die schwefelhaltige Aminosäure Methionin beispielsweise hat viele wichtige Aufgaben im Körper. Eine davon ist der Transport des Spurenelementes Selen zu dessen Einsatzorten. Selen hilft bei der Abwehr von Krankheitserregern, schützt vor freien Radikalen und ist sehr wichtig für die Augen, für die Gefässwände und das Bindegewebe.
Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Fehlt Methionin, dann transportiert niemand mehr Selen dorthin, wo es gebraucht wird. Mangelt es an Selen, dann funktioniert die körpereigene Abwehr nicht mehr richtig und der Mensch wird anfällig für Infektionen, Entzündungen und sog. Abnutzungserscheinungen, die allesamt bei einem gesunden Immunsystem gar nicht auftreten würden.

Der Mangel nur eines einzigen Stoffes hat also niemals nur eine einzige Fehlfunktion zur Folge, sondern viele verschiedene, die sich – lawinengleich – gegenseitig verursachen und verstärken.

Lange wurde angenommen, dass selbst Allergien durch ein zu schwaches Immunsystem ausgelöst werden. Heute weiss man jedoch, dass eine Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr dafür verantwortlich ist. Auch in diesem Fall kann MSM hilfreich sein.

● MSM Organischer Schwefel bei Allergien

Menschen mit Pollenallergien (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Hausstaub oder Tierhaare berichten oft schon nach wenigen Tagen der MSM-Einnahme von einer gravierenden Besserung ihrer allergischen Symptome.
Diese Wirkungen konnten inzwischen auch von medizinischer Seite vielfach bestätigt werden, z. B. von einem amerikanischen Forscherteam vom GENESIS Center for Integrative Medicine. An der Studie nahmen 50 Probanden teil, die 30 Tage lang täglich 2.600 mg MSM verabreicht bekamen.
Schon am siebten Tag hatten sich die typischen Allergiesymptome der oberen Atemwege ganz signifikant verbessert. In der dritten Woche waren auch die Symptome der unteren Atemwege viel besser geworden. Die Patienten spürten überdies ab der zweiten Woche eine Zunahme ihres Energielevels.

Die Forscher kamen zum Schluss, dass MSM in besagter Dosierung viel dazu beitragen kann, die Symptome von saisonal auftretenden Allergien (z. B. Atemwegsbeschwerden) signifikant abzuschwächen.

Obwohl sich in obiger Studie keine Änderungen im Bereich der Entzündungsmarker ergeben hatten, zeigt MSM bei anderen entzündlichen Erkrankungen durchaus entzündungshemmende Effekte, z. B. wenn Arthrose in ein entzündliches Stadium übergeht.

● MSM lindert Schmerzen bei Arthrose

Wissenschaftler vom Southwest College Research Institute haben im Jahr 2006 eine randomisierte, doppelblinde und Placebo-kontrollierte Studie durchgeführt, woran 50 Männer und Frauen teilnahmen. Sie waren zwischen 40 und 76 Jahre alt und litten alle an schmerzhafter Kniearthrose.
Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhielt zweimal täglich 3 Gramm MSM (insgesamt also 6 Gramm MSM pro Tag), die andere ein Placebo. Im Vergleich zum Placebo führte die Verabreichung von MSM zu einer deutlichen Abnahme der Schmerzen.

Auch konnten sich die Teilnehmer dank MSM wieder besser bewegen, sodass erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die täglichen Aktivitäten erzielt werden konnten.
Besonders angenehm war, dass MSM – im Vergleich zu herkömmlichen Rheumamitteln – keine Nebenwirkungen mit sich brachte.

Während die üblichen Arthrosemedikamente überdies einfach nur die Entzündung hemmen und Schmerzen stillen, scheint MSM direkt in den Knorpelstoffwechsel einzugreifen:

● MSM – Organischer Schwefel für Knorpel und Gelenke

Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere und auch der Innenschicht der Gelenkkapseln. Beides wird aufgrund permanenter Belastung der Gelenke vom Körper selbständig immer wieder erneuert.
Fehlt Schwefel jedoch, dann kann der Körper die nötigen Gelenkreparaturen nicht mehr durchführen. Ein chronischer Schwefelmangel trägt daher zur Entstehung von Gelenkbeschwerden bei: Schmerzhafte Degenerationserscheinungen und steife Gelenke sind die Folge.

Kein Wunder zeigte eine schon im Jahr 1995 veröffentlichte Studie, dass die Schwefelkonzentration in einem durch Arthrose geschädigten Knorpel nur ein Drittel derjenigen Schwefelkonzentration eines gesunden Knorpels beträgt.

Forscher von der Universität in Kalifornien veröffentlichten im Jahre 2007 neue wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema „Wie MSM vor Knorpelabbau schützt und Entzündungen bei arthritischen Beschwerden reduziert“. Bei dieser Studie war MSM verabreicht worden. Das Ergebnis war, dass MSM die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen und knorpelabbauenden Enzymen auf beeindruckende Weise hemmen konnte.

Die Forscher rund um den Knorpelexperten David Amiel, Ph. D. gehen davon aus, dass MSM folglich als Schutz vor Gelenkentzündungen und vor weiterem Knorpelabbau eingesetzt werden könne, also in der Lage sei, Arthritis – insbesondere im frühen Stadium – zu stoppen.

Menschen, die an arthritischen Beschwerden litten und MSM einnahmen, berichteten daher oft von baldiger Schmerzreduktion oder gar Schmerzfreiheit und plötzlich verstärkter Beweglichkeit der einst arthritischen Gelenke.

Gelenkbeschwerden sind nicht selten auch ein Sportler-Problem. Für Sportler hält MSM aber auch noch weitere Vorteile bereit:

● MSM verringert Muskelschäden

Einerseits stabilisieren starke Muskeln die Gelenke, andererseits machen gerade Muskelverletzungen etwa 30 Prozent aller Sportverletzungen aus. Das Verletzungsrisiko steigt z. B. durch unzureichendes Aufwärmen, falsche Trainingsmethoden oder Überbelastung.

Ein iranisches Forscherteam von der Islamic Azad University hat untersucht, wie sich eine zehntägige Supplementation mit MSM auf sportbedingte Muskelschäden auswirkt.

An der Studie nahmen 18 gesunde junge Männer teil, die in zwei Gruppen unterteilt wurden. Während die einen pro Tag ein Placebo erhielten, nahmen die anderen 50 Milligramm MSM pro Kilogramm Körpergewicht.

Nach 10 Tagen nahmen die Männer an einem 14-Kilometer-Lauf teil.
Es zeigte sich, dass die Creatinkinase- und Bilirubinwerte in der Placebogruppe höher waren als in der MSM-Gruppe. Beide Werte weisen auf sportbedingte Muskelschäden hin. Der TAC-Wert hingegen, der die antioxidative Kraft des jeweiligen Menschen zeigt, war in der MSM-Gruppe höher als in der Placebogruppe.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass MSM – vermutlich aufgrund seiner antioxidativen Wirkung – sportbedingte Muskelschäden verringern konnte.

Ausserdem hat eine Pilotstudie an der University of Memphis ergeben, dass eine tägliche Einnahme von 3 Gramm MSM das Auftreten von Muskelschmerzen reduziert und den Regenerationsprozess nach dem Sport fördert.

Aber nicht nur Sportler, sondern auch Untrainierte können vom organischen Schwefel profitieren:

● MSM für mehr Energie, Fitness und Schönheit

Schwefel sorgt für den reibungslosen Ablauf bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene, treibt gemeinsam mit den B-Vitaminen den Stoffwechsel an und erhöht auf diese Weise Fitness und Energielevel der betreffenden Person.

Gleichzeitig sorgt Schwefel für zarte Haut, gesundes Haar und feste Fingernägel. Denn alle diese Körperteile bestehen u. a. aus Proteinen, zu deren Herstellung Schwefel nötig ist. Sie heissen Kollagen, Elastin und Keratin.

Die Hautstrukturen des Menschen werden durch das zähe, faserartige Kollagen zusammengehalten. Das Protein Elastin gibt der Haut ihre Elastizität. Und Keratin ist jenes widerstandsfähige Protein, aus dem Haare und Nägel bestehen.

Steht nicht ausreichend Schwefel zur Verfügung, verliert die Haut an Elastizität. Sie wird rau, faltig und altert rasch. Die Nägel werden brüchig und die Haare spröde.

Wird Schwefel innerlich (und auch äusserlich in Form von MSM-Gel) eingesetzt, kann sich die Haut wieder regenerieren und wird in ihren nahezu faltenfreien Urzustand zurückversetzt. Fingernägel wachsen stark und glatt nach und das Haar wird voll und glänzend.

● Ichthyose: MSM bewirkt ein kleines Wunder

Auch bei Hautkrankheiten kann MSM gute Dienste leisten, z. B. bei der unheilbaren Ichthyose (Fischschuppenkrankheit). Die Ichthyose zählt zu den häufigsten Erbkrankheiten. Zu den Symptomen zählen Schuppen, eine trockene, raue Haut, Schmerzen und Juckreiz – ganz zu schweigen von der immensen psychischen Belastung.

Eine Fallstudie hat gezeigt, dass eine Feuchtigkeitscreme mit MSM, Aminosäuren, Vitaminen und Antioxidantien zu einer deutlichen Besserung der Symptome führen kann.

An der Studie nahm ein 44 Jahre alter Mann teil, der unter einer schweren Form der Hauterkrankung litt. Er hatte schon alle möglichen Therapien über sich ergehen lassen, doch ohne Erfolg.
Nach einer vierwöchigen Behandlung mit der besagten Feuchtigkeitscreme war die Haut rein und die Schuppenbildung war abgeklungen. Ausserdem zeigten sich durch die Anwendung der Creme keine Nebenwirkungen und das Hautbild verbesserte sich zunehmend.

● Rosacea: MSM bessert die Symptome

Die Rosacea ist eine weitere Hauterkrankung, bei der MSM hilfreich sein kann. Es handelt sich hierbei um eine entzündliche und als unheilbar geltende Hautkrankheit, die – zum Leidwesen der Betroffenen – insbesondere das Gesicht betrifft.

Während zu Beginn eine anhaltende Gesichtsrötung auftritt, kann es im weiteren Verlauf zu Pusteln, Knötchen sowie Gewebeneubildungen der Haut kommen. Die Patienten werden von Juckreiz und Schmerzen geplagt und leiden zudem an einem unschönen Hautbild.

An der doppelblinden und placebokontrollierten Studie eines Forscherteams vom San Gallicano Dermatological Institute in Rom nahmen 46 Patienten teil. Sie wurden für einen Monat mit einem Präparat behandelt, das MSM und Silymarin enthielt. Silymarin ist der als Leberheilmittel bekannte Wirkstoff der Mariendistel.
Die Haut der Probanden wurde nach 10 und 20 Tagen sowie nach Beendigung der Behandlung genau untersucht.

Die Wissenschaftler stellten dabei fest, dass die Rötung der Haut, die Knötchen und der Juckreiz reduziert werden konnten. Des Weiteren konnte der Feuchtigkeitsgehalt der Haut gesteigert werden.

● MSM Organischer Schwefel für den Magen-Darm-Trakt

MSM verbessert überdies allgemein die Darmfunktionen und sorgt für ein gesundes Darmmilieu, so dass sich Pilze wie Candida albicans oder auch Parasiten nicht so leicht ansiedeln können.

Die Säureproduktion im Magen wird ebenso reguliert, was zu einer besseren Nährstoffausnutzung führen und viele Verdauungsprobleme wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen beheben kann.

● MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen und somit auch den Stoffwechsel: Nährstoffe können jetzt von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust werden.
MSM verstärkt daher auch die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe. Ein gründlich entschlackter und gut mit Vitalstoffen versorgter Körper aber ist auch besser gegen Krankheiten aller Art gefeit, z. B. gegen Krebs.

MSM - weitere mögliche Anwendungen:

● Akne
● Arthritis
● Asthma
● Allergien
● Bursitis und Rheuma
● Karpaltunnelsyndrom
● Fibromyalgie
● Sodbrennen
● Ausleitung von Quecksilber
● Muskelschmerzen
● Osteoarthritis
● Sehnenscheidenentzündung
● Candida Pilzinfektionen
● Chronische Erschöpfung
● Verstopfung
● Diabetes
● Verdauungsprobleme
● Brüchige Haare & Nägel
● Migräne-Kopfschmerzen
● Muskelschmerzen & Krämpfe
● Parasiten
● Hautschäden & Alterung
● Ansammlungen von Giftstoffen
● Geschwüre

Teufelskralle ist das bekannteste pflanzliche Mittel. Ansonsten probiere die Homöopathie- sie kann die Entzündungsschübe minimieren.

Qetan 02.06.2008, 23:34

Arthrose nicht Arthritis.

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Marah 02.06.2008, 23:41
@Qetan

Tja- da war ich schon einen Schritt weiter bei der aktivierten :o) Kommt bestimmt noch...Teufelskralle und Homöopathie können trotzdem helfen.

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Tatjanaaa 17.07.2008, 23:12

DH! Auch ein pflanzliches Mittel gegen Arthrose ist Hagebuttenpulver. Wird hier näher beschrieben: http://alexdogblog.blogspot.com/2008/02/hagebutten-gegen-arthrose.html
Die Seite ist zwar eine Hundeseite, aber das Hagebutternpulver ist für Mensch und Tier. Für mich waren die vielen Infos zur Arthrose dort sehr nützlich als bei meinem Hund Arthrose festgestellt wurde. Aber vieles davon ist ja auch auf den Menschen übertragbar.

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heikephs 13.11.2008, 15:46
@Tatjanaaa

http://www.natuerlich-gesund-online.info/artikel_2005/wilde_hagebutte.php

Hier steht was für Menschen.

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Bei Gelenkverschleiß haben sich Mädesüß (das heißt so!!), Teufelskralle und Giftefeu bewährt.

Marah 02.06.2008, 23:43

Man soll sogar durch Umschläge mit Efeu Milderung erzielen können...Weiß aber nicht ob ich das ausprobieren würde(grübel)

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Versuch es mit Weihrauch http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/27582/index.html

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