welche Personalpronomen werden in einem Brief groß geschrieben?

5 Antworten

Anreden (wobei du das du nach der Rechtschreibreform eigentlich klein schreiben müßtest, aber ich empfehle dir, es groß zu schreiben in einem Brief. Kommt viel besser an). Aber "Sie" "Ihr" usw. eigentlich immer, wenn du damit die Person meinst, die du anschreibst. Ausnahme, es wäre in dem Moment ein Reflexivpronenmen. Beispiel:
Sehr geehrter Herr Meier,
ich freue mich, Sie zu Ihrem neuen Auto beglückwünschen zu dürfen. Vermutlich freuen Sie sich seber auch sehr darüber.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Autohändler

:-)

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Wird die Anrede wirklich nicht mehr groß geschrieben?

Wird in einem Brief die Anrede "Sie", "Ihnen" nach der neuen Deutschen Rechtschreibung, wirklich nicht mehr groß geschrieben?

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Wie kann ich mich beim Lernen für die Schule besser konzentrieren?

Guten Abend 😀

Wie kann ich mich beim Lernen besser konzentrieren?

Also durch Handy, PC oder sonstige materielle Dinge lasse ich mich nicht ablenken.

Sondern ich denke immer an andere Sachen, die im Moment gar nicht wichtig sind. Ich denke dann auch immer daran, was am Tag bereits alles so passiert ist.

Wie kann ich beim Lernen, auch wirklich nur ans Lernen denken?

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Muss man in einem Brief Personalpronomen und so groß schreiben?

hi bitte schnelle antworten es is ein sehr wichtiger brief und es währ total dumm wenn jetzt n haufen fehler drin sind und ich hab wirklich keine zeit mehr

bitte schnelle hilfe für dumme person namens jessica04je

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Hallo, wie findet ihr mein Essay?

Hallo, ich habe hier ein Essay für die Gleichberechtigung der Frauen geschrieben. Ich würde gerne wissen, was ich daran verbessern müsste, da ich das abgeben muss.

Gleichberechtigung - gewaltige Herausforderung

Warum können Frauen nicht Skifahren? In der Küche schneit es so selten. Solche Witze müssen sich die armen Frauen bis heute anhören. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau liegt in Deutschland gar nicht mal so lange zurück. Dass die Frau in die Küche gehört, schwebt bei vielen noch im Hinterkopf. „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“, heißt es im Artikel 3 des Grundgesetzes. Für die meisten scheint es heute selbstverständlich. Doch in früheren Zeiten war das Wort „Gleichberechtigung“ ein Fremdwort. Frauen waren dazu bestimmt, sich um den Haushalt und um die Kinder zu kümmern, und waren ihrem Ehemann untergeordnet. Heute in Deutschland sind Frauen per Gesetz gleichberechtigt. Sie haben nun das Recht wie Männer eine Karriere anzustreben und das Recht zu wählen. Keine Frau in Deutschland muss heute einen Mann heiraten, um versorgt zu sein. Auch berufstätige Mütter gehören in unserer Zeit zum Alltag. Dennoch ist in vielen Ländern die Ansicht vertreten, dass Frauen benachteiligt, misshandelt und unterdrückt werden können. Sie werden von ihren Männern als Eigentum betrachtet und dementsprechend behandelt. Sie haben kaum Freiheiten und müssen in vielen Ländern bei extremer Hitze ihren ganzen Körper bedecken, was als eine Art Schutzfunktion gegen lüsterne Blicke der Männer fungiert. Bedenklich ist, dass Frauen ihren ganzen Körper verhüllen müssen, damit sie nicht als Flittchen angesehen werden. Schon ab einem Alter von nur 13 Jahren dürfen Mädchen verheiratet werden. Ob man mit 13 Jahren schon bereit ist jemanden, der als Vater gelten würde, zu heiraten, ist fraglich. Eine Chance auf eine Trennung ist für die Frau unmöglich. Ein Ehebruch wird für die Frau zu Tode bestraft, wo dagegen der Mann sich mit mehreren Frauen vergnügen kann. Außerdem legt das Gesetz fest, wie häufig ein Mann rechtlich mit seiner Frau schlafen kann. Der Wille der Frau tut hier nichts zur Sache. Auch Schläge und Misshandlungen sind keine Seltenheit. So hat die Beschneidung von Mädchen und Frauen bis heute grausame Traditionen. Jährlich werden rund Millionen Frauen, Mädchen und weibliche Babys an den Genitalien bis zur völligen Verstümmelung beschnitten. Der Zweck dieses sinnvollen Rituals liegt darin den Übergang zur Frau zu betonen. Die 26-jährige Fatou, eine Rap-Musikerin, erinnert sich bis heute noch an ihre furchtbaren Schmerzen bei ihrer Beschneidung. Sie hatte geweint. Sie hatte Angst gehabt. Und dennoch wurde sie mittels einer alten Rasierklinge beschnitten. Als sie 17 war, sah sie zu, wie ein Baby in ihrem Dorf an den Folgen der Verstümmlung gestorben ist. Dieser Zorn, dass viele unschuldige Mädchen in ihrer Heimat ihr Schicksal teilen müssen, lässt sie bis heute nicht mehr los. Sie stellt sich jeden Tag die Frage, warum die Welt zulässt, dass Millionen

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