Welche perfekte "Auswendig" Lernmethode verfolgt ihr?

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4 Antworten

Hallo
TinaTurner123,

was du schon gut machst: Bevor du etwas auswendig lernst, musst du es inhaltlich vollständig verstanden haben und es „nichtwörtlich“ mit eigenen Worten wiedergeben können.

Wenn es dann wirklich wichtig ist, Texte wörtlich wiedergeben zu können (z.B.
Definitionen, Zitate, §§-Formulierungen …), dann hier einige Ideen:

Stell mal erst fest, zu welchem Wahrnehmungstyp du gehörst. Manche lernen besser, wenn sie hören (auditiv), manche über das Sehen (visuell), manche über Handhabung und Fühlen (haptisch), manche über das Hören (akustisch), manche sogar über das Schmecken oder über das Riechen (olfaktorisch) – Und da setzt du deinen Schwerpunkt.

Sieh dir dazu mal den Link an:

http://www.i-bux.com/Wahrnehmungstypen.html

Beispiel für den visuellen Typ: Text  schreiben, in Blättern an die Wand hängen. Akkustischer Typ: laut lesen, auf Band sprechen, abhören ....

Das Lernen mit etwas Angenehmem verbinden: Leise Musik (ohne Text!) hören, Tee dabei trinken, in der Pause Belohnung (Plätzchen…), auch die Pause ist Belohnung. - Feste Arbeitszeiten, ungestörter Arbeitsplatz,
der nichts anderes hat als das Arbeitsmaterial.

Lernen in 45-Minuten-Paketen mit jeweils 15 Min. Pause dazwischen. (Und die Pausen sind wichtig!)

Lerntechniken: „mit allen Sinnen lernen“! Beispiel: Du lernst einen auswendig wiederzugebenden Text: den Text laut mehrfach lesen, dabei gestikulieren (Augen, Ohr, Stimme, Arme und Beine, der ganze Körper ist beteiligt), dabei umhergehen. Den Text nicht abschnittweise lernen, sondern immer vollständig von Anfang bis zum Ende durchlesen.

Wenn du abschnittsweise lernst, dann knüpft sich in deinem Kopf ja immer wieder an das Ende des Abschnitts der Anfang – und dann bleibst du garantiert beim Gesamtvortrag hängen.

Nach mehrfachem Lesen die Augen vom Blatt nehmen, in immer
größer werdenden Abständen auf das Blatt sehen. Wenn dir der nächste Satz nicht mehr einfällt, dann nicht sofort auf das Blatt sehen, sondern versuchen, sich zu erinnern. Was dir einmal wieder einfällt, fällt dir auch immer wieder ein.

Zum Schluss: Ausreichend Zeit für Hobby und Sport einplanen, regelmäßige Schlafenszeiten, kein oder wenig Fernsehen abends spät.

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Auswendig lernen in kurzer Zeit klappt bei mir super, wenn ich mich richtig für das Thema interessiere und den Textinhalt gut nachvollziehen kann bzw. verstehe.

Diese Methode eignet sich auch gut:

Lernkarten erstellen und sich vornehmen jeden Tag eine Karte auswendig zu lernen, vorausgesetzt man nimmt sich genug Zeit fürs Lernen.

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Karteikarten funktionieren immer gut

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Abschreiben und immer wieder durchlesen.

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