Welche Opiade, für wie lange?

4 Antworten

Das sehe ich auch so,wie einige hier.Die Nachbarin bekommt die Opiate vom Arzt verschrieben,sowas gibts nur bei sehr starken Schmerzen,wenn nichts anderes mehr hilft.

Mein Vater hat damals auch Morphiumtropfen bekommen,echt starker Tobak.Nur 1 Tropfen in ein Schnapsglas mit Wasser und meine Kopfschmerzen waren sofort weg.Als mein Vater gestorben war,habe ich die ganzen Opiate in die Apotheke zurück gebracht,sowas wollte ich nicht im Hause haben

.Laß die Dame in ruhe und nerve nicht mit wenn und aber,mit den Schmerzmitteln ist ihr Leben wenigstens noch etwas lebenswert,da hilft ihr bestimmt keine 2.o.3. Meinung oder gar ein erhobener Zeigefinger.

So so, also weggucken und sich für nichts interessieren...? Ich glaube von solchen Ignoranten haben wir schon genug.

Übrigens, wer lesen kann und es tut ist klar im Vorteil.

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Bin leider auch schon jahrelang Schmerzpatient. Wenn alle anderen Therapien nicht oder zu wenig geholfen haben, sind Opiate und Morphium die erste Wahl. Da gibt es noch die Schmerzpumpe und vieles anderes. Ihre Ärzte wissen da schon was sie machen(von wenigen Ausnahmen abgesehen!). Du kannst sie ja mal Fragen, ob sie sich eine zweit oder gar Drittmeinung mal eingeholt hat. Sonst lasse ihr die Medikamente. Stell dir Tag und Nacht wahnsinnige Schmerzen vor.......

Für Schmerzpatienten sind Opiate immer noch erste Wahl.

Da der Körper sich im Laufe der Behandlung an immer höhere Dosen gewöhnt, ist dies nicht gefährlich, so lange ein Arzt das überblickt.

Kann sein, dass die Dame sehr hohe Dosen problemlos verträgt, an denen Du sterben würdest.

Kümmere Dich einfach nicht darum - das ist Sache des behandelnden Arztes.

Du kannst ja mit der Patientin mal sprechen.

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