Welche netto Mietrendite sollte eine Mietimmobilie heutzutage bringen, damit sich der Kauf lohnt?

4 Antworten

Man kann grob sagen je höher die Rendite desto unatraktiver ist die Lage der Immobilie d.h. das Risiko eines Leerstandes ist relativ hoch. Eine Renditeberechnung ist immer eine eine theoretische Größe. Aber um auf die Frage zu kommen ich halte eine Rendite von 3% - 4% für machbar und auch in Ordnung, aber nach Abzug aller Kosten, also Betriebskosten,Rückstellungen usw. ein grober Anhaltspunk wäre hier ca. 25% Abzug auf die Mieteinnahmen.Ich habe einen kleinen Artikel dazu geschrieben http://grundbesitzblog.de/rendite-berechnen-fuer-ihre-immobilie/

Eine Rendite von über 3% nach Berücksichtigung der Abschreibung und der Steuer halte ich für zwingend notwendig.

Ist diese nicht zu erreichen, ist eine Wohnung nur interessant, wenn die Lage so attraktiv ist, dass man keinen wesentlichen Wertverlust befürchten muss.

Aber jede Sondermaßnahme, die man gerade bei ETW nicht wirklich in der Hand hat, kann einem die Rendite verderben und wie schnell ist man unter 0, wenn sie zu Normalzeiten schon nicht mal 3 % beträgt.

Alles, was dann über 3 % liegt, würde ich als gut ansehen. Immer vorausgesetzt, dass weder Gebäude noch Lage einen größeren Wertverlust in Zukunft erwarten lassen.

Man kann selbstverständlich deutlich höhere Renditen erzielen. Aber nicht in Städten mit einer hohen Wohnungsnachfrage. In weniger guten Lagen spricht man dann gerne von Zitterprämie.

7 % sind dabei kein Problem.

Das kann gut sein. Jedoch wird das in Gegenden sein, wo keiner wohnen will. Dann hast Du zum einem das Problem überhaupt Mieter zu finden und eine höhere Miete zu verlangen. Daher denke ich daß die 7% eher theoretisch aber nicht parktisch zu erzielen ist. 

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@christl10

Gewohnt wird überall. Man muss dann nur besser oder billiger als die anderen sein. Ich habe div. vermietete Objekte die deutlich über 7 % liegen. Ich hab auch keine Probleme Mieter zu finden

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Wie 25.000 € jetzt anlegen?

Hallo ,

wenn ihr jetzt 25.000 € auf dem Tagesgeldkonto gespart hättet , wie würdet ihr das anlegen ?

Zum Hintergund:

  • noch kein Eigenheim

  • Angestellter 2300 netto / monatlich Einnahmen Steurklasse 1 , bald verheiratet / Steuerklasse 3 ) ca. 1000 € monatliche Ausgaben (Bald mit Kind 2487 Einnahmen, 1800 € Ausgaben ca.)

    1. Kind ist gerade unterwegs, 2. Kind ist geplant
  • Keine Altersvorsorge, außer gesetzliche, nur BU -Versicherung bis 60 Jahre

Wenn ihr in meiner Situation sein würdet , wie würdet ihr jetzt am besten reagieren um euer Geld vor der Vernichtung während dieser Niedrigzinsphase(Tagesgeld derzeit) zu schützen, oder vll sogar eine Rendite zu erwirtschaften?

Bin offen für alle Konstruktiven Vorschläge wie , Immobilien, Aktien ,Anleihen, nebenberufliche Selbständigkeit, Sachwerte Sparanlagen etc. Falls mir jemand Aktien etc empfiehlt, wie soll man da rangehen- habe doch keine Ahnung von der Börse)

Gruß Doofi

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Hallo, habe mal eine Frage zum Haus kauf

Alles nur Beispiele und keine genauen zahlen, ohne Versicherungen usw.:

Mehrfamilienhaus zur Vermietung kaufen, NICHT selbst in dem Haus wohnen

Haus kostet 300.000 Euro (komplett per Kredit finanziert) Zinsen nochmal 300.000 Euro Mieteinnahmen 30.000 pro Jahr kalt

Was kann ich von der Einkommensteuer absetzten?

Die nächsten 10 Jahre, die Mieteinnahmen für die Zinsen zu 100% oder? Bedeutet 0,00 Euro Einkommensteuer bezahlen!

Aber wie ist das mit den 300.000 Euro Kredit selbst, kann ich die auch zu 100% absetzten bis alles zurück gezahlt?

Auf die 30.000 Euro Mieteinnahmen zahlt man als Bsp. ja noch ca. 6000 Euro Einkommenssteuer, die ich ja aus eigener Tasche zahlen muss, bis der Kredit zurück gezahlt ist?

Somit hat man ja eigentlich zu wenig Mieteinnahmen bzw. der Kredit ist zu hoch?

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