Welche Nebenwirkungen hat Schlafmangel?

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6 Antworten

mir ging es genau so. ich konnte bis morgens um 6 nicht einschlafen und dann schlief ich entweder nur 3h oder bis nachmittags um 13h. mit der zeit geht man damit echt vor die hunde.

bei hypochondrie ist es normal, dass man angst vor krankheiten hat. diese haben mit der wirklichkeit jedoch wenig zu tun. das problem ist bei einer krankhaften hyprochondrie, dass man nicht glauben kann, das der schlafmangel psychisch bedingt ist, auch wenn einem das alle sagen.

schlafstörungen können so ziemlich alle beschwerden auslösen. von übelkeit über schwindel bis hin zu schmerzen und anderen beschwerden. zudem war ich immer wie "benebelt".

ich persönlich kriegte das ganze nur noch mit medikamente in den griff. am anfang einige tage benzos (lorazepam) und anschliessend opipramol. mit der zeit wechselte ich von opipramol auf seroquel. ich fand es überhaupt nicht lustig medikamente zu nehmen, doch es war immer noch besser als jede nacht die wände hoch zu gehen.

als weiteres vorgehen ein ratschlag:

- lass dich von einem arzt untersuchen, ob du irgendwelche infekte oder viren hast.

- falls nicht, geh zum psychiater oder neurologen. mache eine psychotherapie (bis diese wirkt geht es jedoch monate). wenns gar nicht anders geht versuchs mit medikamenten, welche nicht abhängig machen (z.b. imipramin, opripramol, seroquel etc). ich will dich nicht überzeugen medikamente zu nehmen, nur wenns nicht besser wird. du musst sie auch nicht ewig zu dir nehmen.

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Kommentar von STAGEOFLlFE
18.02.2016, 15:00

Opipramol habe ich schon mal nehmen müssen und habe noch Tabletten übrig. Hast du davon zugenommen? Es heißt nämlich, dass besonders Opipramol eine Gewichtszunahme begünstigen.

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Allg. Unwohlsein trifft schon zu, Konzentrationsschwäche und emotionale Instabilität machen den Leuten das Leben schwer.

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Kommentar von Hideaway
18.02.2016, 12:18

Wirklich schwer wird es aber erst, wenn man sich gehen lässt und den normalen Lebensrhythmus verlässt.

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Ich habe Depressionen und aufgrund dessen eine Schlafstörung entwickelt

Anders herum wird eher ein Schuh draus. Es ist bekannt, dass Depressionen durch Schlafmangel und auch durch ungewöhnliche Schlafzeiten sehr verstärkt bzw. erst richtig manifestiert werden.

Das Problem an der Sache ist meine Hypochondrie

Nein, das wäre eine zu einfache Erklärung, die auch vom eigentlichen Problem ablenkt. Was dir wirklich Probleme bereitet, ist deine Antriebslosigkeit, d. h. deine mangelnde Bereitschaft, aktiv eine Lösung herbei zu führen. Nur wenn du den Willen entwickelst, deine Lebens- und Schlafgewohnheiten langsam zu normalisieren, kommst du da wieder raus.

Bist du wegen der Depression in Behandlung? Falls ja, wie sieht diese Behandlung aus?

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Kommentar von STAGEOFLlFE
18.02.2016, 15:08

Ja gut, ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, welche psychische Erkrankung zuerst da war. :-D Spielt auch keine Rolle. Und nein, ich bin nicht in Behandlung.

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Körperliche Beschwerden, wie Schmerzen z.B. in den Beinen, Kopfschmerzen etc.

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Erst wenn der Leidensdruck eine gewisse Größe erreicht hat, ist der Wille zur Veränderung vorhanden. Ist dieser nicht groß genug, kann es zum Krankheitsgewinn kommen, das abgemilderte Leid wird dann regelrecht konserviert. Wie nun kann sich der Krankheitsgewinn nutzbringend Bahn verschaffen?

1. man umschifft so Verantwortung

2. Leidensstolz

3. die Welt/die Menschen/das Leben auf der Anklagebank (dies hat dann nix mit Gesellschafts,- oder Kulturkritik zu tun, sondern alles erschöpft sich in einem bloßen Nihilismus!

4. Alibi für Lebensverweigerung

5. Exklusivität des Anderssein gegenüber der Masse

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Kommentar von STAGEOFLlFE
18.02.2016, 15:02

Ich weiß ehrlich nicht, was diese Antwort soll. :-D Bullsh*t. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

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Schlechte Konzentration

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