Welche Nachteile besitzen Roboter-Staubsauger?

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10 Antworten

Wenn du Hausstauballergisch bist, dann rate ich dir von einem Roboter Staubsauger ab. Klar nehmen sie Staub auf, doch den Feinstaub blasen sie wieder hinten raus. Und es ist genau dieser Feinstaub, der uns krank macht.

Feinstaub bleibt ca. 2 Tage in der Luft und darum atmen wir ihn ein. Er geht bis tief in die Lungen hinab und geht teilweise ins Blut über. Das ist das Problem. So ist dass Immunsystem dauernd zu Höchstleistungen gezwungen, dieser Müll wieder raus zui bekommen.

Klar ist, dass auch die andern Staubsauger trotz teuren Filter Feinstaub ausblasen. Feinstaub sieht man nicht, doch man riecht ihn. Der Staubsauger Mief ist ein bekannter Geruch.

In deinem Fall würde ich dir den Delphin Staubsauger empfehlen. Das ist ein Gerät, wo kein Feinstaub raus kommt. Der Wasserfilter hält alles zurück. Eine Wohltat für alle. Nur damit wird eine Wohnung sauber und staubfrei. Kein Feinstaub mehr in der Luft, gleich keine Allergie mehr.

Er ist etwas teuer als Anschaffung, doch der Nutzen übertrifft alles. Saubere Luft zu Hause, darf auch was kosten.

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Kommentar von TimeosciIlator
26.04.2016, 10:26

Eine erstklassige Antwort ! Du weist auf den riesigen Nachteil des Feinstaubs hin und bietest trotzdem noch eine Lösung mit der Robotermarke Delphin. Vielen Dank ! :)

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der größte nachteil liegt m.E. darin dass eben nicht 100% sichergestellt ist, dass er auch alles erwischt. sprich, das gerät muss wirklich stundenlang arbeiten, für etwas, das man mit dem handstaubsauger in vielleicht 20 Minuten wenns hoch kommt selbst machen kann.

und ein rundum sorglospaket ist so ein staubsaugerroboter auch nicht. auch wenn die besseren modelle sich ihre ladestation selbst suchen, wenn der akku zur neige geht, den beutel ausleeren und die filter reinigen musst du auch hier. und das aus Platz und gewichtsgründen sogar öfter, als bei einem normalen staubsauger...

übrignens: für Allergiker ist m.E. die beste wahl wohl eine Zentralstaubsaugeranlage. die pustet den ganzen Mist nach draußen in die Umwelt...

lg, Anna

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Ich bin eigentlich von den Dingern schon sehr überzeugt, aber dich interessieren vermutlich explizit die Nachteile:

  1. Hindernisse: Auch wenn ihr Laminat habt, können Hindernisse Stuhlbeine, tiefe Couches oder andere Engstellen sein, bei denen der Roboter ggf. Stecken bleibt.
  2. Hindernisse (v2): Da ich eure Wohnung ja nicht kenne aber davon ausgehe, dass vermutlich ein Roboter für die gesamte Wohnung gedacht ist: Die Roboter erkennen keine Treppen, d.h. die würden einfach runter fallen.
  3. Der Roboter muss gereinigt werden: Beutel ausleeren, Eventuell Staub/Dreck der sich an der Unterseite angesammelt hat, Haare aus den Rollen schneiden.
  4. Lautstärke (Model-Abhängig)
  5. Meist geringere Saugkraft als ein herkömmlicher Staubsauger.
  6. Für einen richtigen 'nutzen' müssen die eben auch mal öfter ran, da eben die Saugkraft niedriger ist, und länger liegenden Dreck nicht so leicht aufsaugen können.
  7. Modelle mit Extra-Funktionen können gut ins Geld gehen

Ich bin persönlich eigentlich schon von so einem Saugroboter überzeugt, da ich einfach faul bin was das saugen betrifft.

Zwecks der Lärmbelästigung starte ich den Roboter wenn ich das haus verlasse, da dieser nach seinem getanen Job zurück zur Ladestation fährt und ich bis dahin nix davon mitbekomme.

Die Reinigung von dem Gerät hält sich stark in Grenzen, ist deutlich niedriger als selbst zu saugen.

Ich nutze den allerdings nur für einen Raum mit Parkett und einem kleinen (flachen) Teppich, welcher jedoch nicht wirklich gut gesaugt wird (Der Parkett schon).

Du schreibst aus allergischen Gründen hättest du gerne diese Anschaffung. Demnach würdest du vermutlich öfter saugen wollen. Demnach würde ich für ein höheres Modell plädieren, da sich dort auch Zeitpläne einrichten lassen. D.h. es wird z.B.  täglich zwischen 14 und 15 Uhr gesaugt.

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Kommentar von TimeosciIlator
25.04.2016, 10:03

Hättest Du einen Geräte-Tipp für uns und wüsstest Du eventuell auch den Preis ?

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Kommentar von unlocker
25.04.2016, 10:18

Hindernisse (v2), ein Roboter erkennt keine Treppen

das stimmt so nicht, sollten die meisten erkennen. Selbst billige wie der Dirt Devil erkennt die. Den kannst auf den Tisch stellen und er fällt nicht runter. Der genannte hat aber den Nachteil dass der Staubbehälter relativ klein ist, und er ans Ladegerät angesteckt werden muss

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Es sollte eigentlich schon ein höherwertiges Modell sein. Erstens putzt er besser und zweitens ist er viel selbständiger ( z. B beim laden des Akkus )

Wir haben ein etwas preiswerteres Modell, das gibt es diese Nachteile. Von der Saugleistung eigentlich nicht ( nur Staub ) aber bei Krümeln stößt er schon mal an seine Grenzen.

Außerdem hält der Akku nur etwa 30 min. und muss dann aufgeladen werden ( Dauer etwa 2 Std.)

Bessere Modelle halten die Akkuladung länger, haben ein Schnellladesystem und fahren dazu selbständig in Ihre Station.

Also kann man auch mal die Wohnung verlassen.

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Die Nachteile sind (nach meinem Wissensstand):

- relativ geringe Saugleistung, aber für glatte Böden alle Mal okay; dann wird auch die maximale Akku-Laufzeit erreicht (im Gegensatz zu Teppichboden), wenn´s nur um´s entstauben geht. Das setzt voraus, dass der Filter fein genug ist, sonst wird nur der grobe Staub aufgenommen und die feinen Partikel in die Luft gepustet.

- je mehr Tisch- und Stuhlbeine im Zimmer sind, desto öfter wird der Robo-Sauger die Richtung wechseln, also solltest du die Stühle auf die Tische stellen (wie wenn im Restaurant gewischt wird).

- die Ecken werden seltener gesaugt, als die Mitten des Zimmers.

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Bei Hausstauballergikern wird in der Regel von Saugrobotern abgeraten. Grund: ihre Saugleistung kommt in den meisten Fällen nicht an die eines höherwertigen normalen Staubsaugers ran. Nicht selten wird auch der Staub dabei verteilt.

Eine Freundin die mit so einer Allergie zu kämpfen hatte, hat es mit einem Saugroboter probiert und konnte nur Negatives berichten.

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So ein Teil kann ganz schön praktisch sein.

Nachteile sind vor allem die teilweise hohen Kosten (wenn man ein gutes Gerät haben will) und die Dauer. Die meisten Putzroboter arbeiten nämlich nach dem Zufallsprinzip, das heißt, sie fahren gerade aus, gegen eine Wand und drehen sich dann in einem zufälligen Winkel und fahren wieder geradeaus und so weiter... Das geht dann solange bis der Akku leer ist (mehrere Stunden). 

Falls ihr also beide arbeitet und es daher nicht schlimm wäre, wenn der Roboter einige Stunden pro Tag herumfährt, dann sehe ich nichts, was im Wege stehen wollte :-)

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Es kommt drauf an, wie euer Zuhause eingerichtet ist und so weiter.

Am besten mal im Laden nachfragen.

Worauf ihr aber auch aufpassen solltet ist, es dass keine kleine Sachen wie Lego Steine und so auf dem Boden liegen, denn die könnten den Staubsauger kaputt machen.

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Haben uns einen "Vorwerk Roboter" zugelegt. Wir haben eine Katze (Katzenhaare). Teppich und Steinboden gemischt. Wendeltreppe. Vor der Treppe dreht er um, stürzt also "nicht" ab!!! In Ecken kommt er nicht, um Stuhlbeine, Hindernisse fährt er großzügig herum..... System einer Saugung in grösserer Wohnung nicht erkennbar. Möglich dass er plötzlich woanders weitersaugt....Ergo: Alls Zusatzsauger zum herkömmlichen gut aber nicht ersetzbar! Vorwerkberater kommen auch ins Haus zu einer Beratung!

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Ein Roboter-Staubsauger kommt nicht bis in die Ecken und dort sammelt sich normalerweise der meiste Staub an.

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