Welche Möglichkeiten hat die Naturheilkunde zur Behandlung von Rheuma?

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12 Antworten

Es wäre gut, wenn dein Vater zu einem kompetenten Heilpraktiker gehen würde. Er kann sich aber auch unter folgender Adresse schon mal mit anderen Leidensgenossen in Verbindung setzten: http://rheuma-online.de/chat/

Viele Grüße und Gute Besserung für deinen Vater.

Natürlich kann man Naturheilkunde und/oder Homöopathie als Schabernack bezeichnen und sich die Chemiebömbchen aus der Apotheke reinwerfen, ob es auf dauer dann keine Nebenwirkungen nach sich zieht ist wieder eine andere Sache. Das muss jeder für sich selbst wissen.

Meine Eltern konnte hier mit Regenaplex ( http://goo.gl/RyvXX ) gute Ergebnisse erzielen. Heilung ist bei Rheuma schwierig, aber jede Linderung der Beschwerden ohne den Körper mit diversen Nebenwirkungen zu belasten ist in meinen Augen ein Fortschritt für den Betroffenen.

Gute Besserung!

alte antwort:

beantwortet von Patron am 8. Dezember 2008 05:32

"rheuma" ist ein weites feld, viele verschiedene diagnosen fallen darunter. was aus ganzheitlicher sicht der naturheilkunde bei den meisten fällen gesagt werden muss, das ist die feststellung, dass die patienten viel zu spät zur behandlung kommen. die vorstufen oder auch die geerbte neigung zu rheumatischen erkrankungen wäre bei naturheilkundlicher betreuung viel eher zu erkennen gewesen und auch zu bekämpfen, nicht allein mit homöopathie, sondern mit dringenden ratschlägen zur ernährung und lebensweise, und auch mit phythotherapie - pflanzenheilkunde - sowie mit akupunktur und neuraltherapie.

die schulmedizinische behandlung von rheuma aller art besteht hauptsächlich aus einsatz schmerzunterdrückender mittel, wenn "das kind schon in den brunnen gefallen ist". und bei arthrosen großer gelenke gibt es chirurgie, endoprothesen, künstliche gelenke. dieser umgang mit rheuma, der immer praktisch verspätet ist, macht rheuma zum größten kostenfaktor des gesundheitswesens, mit behandlungen, krankschreibungen, kuren, chirurgie, frühverrentungen... [Inhalt beanstanden] [Mail-Nachricht bei Kommentar erhalten] [Antwort kommentieren] Kommentar von Simple_avatar5smallheikephs am 8. Dezember 2008 07:35

Ich habe bei mir festgestellt, daß Rohkost das Mittel der Wahl ist - dafür brauche ich keine merkwürdigen Medizinen und Heiltherapien.

Auch gegen Arthrose-Schmerzen hilft sie, wie ich "aus Versehen" festgestellt habe; kann also kein Placebo-Effekt sein - und wenn, es ist billig und ungefährlich! [Inhalt beanstanden] [Kommentar kommentieren] Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 8. Dezember 2008 14:29

wenn du nochmal nachliest, habe ich vorbeugend schon gesprochen von "dringenden ratschlägen zur ernährung". und solche ratschläge würden in meiner praxis darauf hinauslaufen, eine besonders intensive form von rohkost zu empfehlen, gar nicht mal als dauerkost, aber immer mal wieder als dreiwöchige kur, und zwar die form der "instinkto-therapie" nach dem franzosen burger, wirkt besser noch als eine fastenkur.

Rohkost ist nicht das Mittel der Wahl, sondern eins der wenigen Mittel das hilft. Die anderen Mittel sind grundsätzlich die Ernährung ändern und sich mehr bewegen. Schweinefleisch sofort weglassen. Kurfristig mal Rohkost, um den Körper schneller zu entgiften ist bestimmt nicht falsch. Zu einem Chiropraktiker gehen und sich die Wirbelsäule wieder aufbauen lassen und diese dann dauerhaft stärken.

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Naturheilkundlich kann ich Teufelskralle gegen Schmerz beisteuern und Reishi (Ganoderma lucidum) gegen die entzündliche Komponente von Rheuma (mehr Infos: http://www.medizinalpilze.de) Homöopathisch ist mir nichts bekannt, was wirklich wirken täte. Oft wird bei Rheuma eine Entgiftung empfohlen.

da die schulmedizin sowieso dazu nicht viel gescheites anzubieten hat, empfehle ich deinem vater dringend, es mit alternativen methoden zu versuchen. es gibt viele möglichkeiten - schade ist nur, dass sie von unserm gesundheitssystem an den rand gedrängt werden und es darum auch z.b. keine beratungsstellen gibt, welche methode geeignet und welche therapeuten qualifiziert sind.- in vielen fällen kann die homöopathie sehr viel bewirken, wenn sie kompetent ausgeübt wird. in andern fällen ist die traditionelle chinesische medizin wirksamer. phytotherapeutisch gibt es viel nützliches zur unterstützung, die ernährung ist wie schon erwähnt wurde sehr wichtig, und oft ist es halt auch ein problem unseres kalten und nassen klimas. oft helfen darum auch wärme-anwendungen. achtung: es gibt tausend formen von rheuma!

rheuma kannst du gut mit vitalpilzen behandeln, coriolus, cordyceps und shiitake sind die pilze die in frage kommen. vorsicht bei shiitake eine bestehende allergie des atemtraktes kann sich verschlimmern, also bei heuschnupfen, asthma und co kein shiitake. sonst haben pilze keine nebenwirkungen. in der homöopathie mußt du auf jeden fall eine anamnese machen lassen, dass kannst du nicht selbst therapieren. liebe grüße http://www.globilino.de

Das beste Präparat für die Knochen (Rheuma u. a.) ist Lyprinex kombiniert mit JOINT FORMULA !!!

. Aus:

http://gesundheitsshop-berlin.blogspot.com/2008/05/arthrose-kur-ohne-nebenwirkungen.html

Mit Algen und natürliches, hat auch mein Sohn wg. Rücken und als Kellner sehr geholfen.

.

Statt den Leuten das zu sponsern, werden teure Reumaforschung betrieben, Rheumainstitute, wo mit Chemikalien "geforscht" wird und den Leuten glauben gemacht wird, dass nüscht richtig hilft.

LG

Vielleicht können pflanzliche oder homöopatische Meds unterstützen aber bei fortgeschrittenem Rheuma wäre ich skeptisch wenn einer ein Supermittel anbietet!

Ein komplexes Thema.Könnte es sein, das die Antwort doch relativ einfach ist?

Mit Rheuma bzw. deren Auswirkungen wird sehr viel Geld verdient. Gerade niemand so richtig Bescheid weiss. Die Ärzte schon gar nicht.

Was ich schon alles an Rheumamitteln geschluckt habe.Geändert hat sich gar nichts.

Ich habe einfach nie aufgegebn mit der Suche nach der Wahrheit.Und bin vor einem Jahr tatsächlich fündig geworden.

Ich bin über einen Blog gestolpert von Astrid Stevenson. http://www.rheumafrei-leben.de. Da hab ich mir viele wertvolle und auch kostenlose Tips geholt und immer mehr Ahnung bekommen über Rheuma.

Ich hab mich dann entschlossen, ihr ebook zu kaufen-und das war die beste Entscheidung meins Lebens. Ich hab mich an ihre erprobten und einfachen Richtlinien gehalten.Und heute bin ich schmerzfrei und glücklich:-).

Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute.

Geldhamster

Nicht zu unterschätzen ist die Ernährung.

Daher folgender Link:

http://www.rheumawelt.de/rheuma/DisplayContent.do?cid=133250&fid=118261

Würde Deinem Vater außerdem raten, zu einem guten Heilpraktiker/ klassischen Homöopathen zu gehen.

Hallo Purist

Bei Rheumaleiden kann ich dir "nur" die Brennessel empfehlen...

hier weitere infos: http://www.kraeuter-welt.de/heilpflanzen/heilkraeuter/brennessel-urtica-diolca.html

in meiner MS-zeitschrift stand mal, dass omega3 (lachsöl) bei rheuma entzündungshemmend wirkt. da dies der fall ist, soll das jetzt auch bei ms wissenschaftlich erforscht werden. vielleicht hilft es ihm ja, hat jedenfalls keine nebenwirkungen und ist auch sonst sehr gesund. lg pepsi

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