welche Möglichkeiten habe ich nach der Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik?

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2 Antworten

Naja.. Früher war das mal einfach der "Lagerarbeiter" dem man eine Ausbildung angedeien lassen wollte. Mit anderen Worten: Man steht "in der Hierarchie" etwas höher als der komplett ungelernte.. Zwischenzeitlich hat man hier in Österreich das ganze irgendwie umgeschrieben zum "Betriebslogistiker" ( o. ae ) und diesen jetzt sogar den kfm. Berufen zugeordnet, weil man halt doch mit Scannern und bla bla zu tun hat. In der Praxis kann mans zum sog. "Lagermeister" bringen, wobei sich immer die Frage stellt, ob man diese Verantwortung überhaupt übernehmen will. Was das Geld angeht.. Nicht viel.. Um mal ehrlich zu sein: Momentan ( und dieses "MOMENTAN" wird ein sehr langes "MOMENTAN"! ) hat man in dem Job gute Karten, sich ziemlich dauerhaft durch Zeitarbeitsfirmen quetschen zu müssen. Zumindest in Deutschland. Entsprechend ist die Bezahlung. Bis vor kurzem war Österreich auch ein lukratives Zielland für Jugendliche aus D im Bereich solcher Ausbildungen... Durch diese Weltwirtschaftskrise siehts hier jetzt aber auch eher schlecht aus.  Eine Firma koennte ich dir nennen... Aber das will ich jetzt auch nicht hier "öffentlich" schreiben..

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Du kannst in jedem Lager arbeiten. Reich wird man da aber nicht.

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Kommentar von bahric
04.05.2016, 20:09

naja. wie definierst du reich?

In der Metallbranche ist die bezahlung ned so schlecht. zumindest in Österreich.

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