Welche Methode ist am besten zum Japanisch lernen?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Ich lerne auch gerade Japanisch und habe mich deswegen auch gut informiert und mit meiner Lehrerin auch so schon viel drüber gequatscht :D Also ich würde dir empfehlen dir eine private Lehrerin mit didaktischem Wissen (das bedeutet sie ist nichz zwangsweise Muttersprachlerin sondern kennt die ganzen Grammatikregeln etc.) zu besorgen, die am besten auch schon mal selber in Japan war und somit die Sprache sehr gut spricht. Eine Muttersprachlerin würde nicht nehmen, da die wie gesagt zwar die Sprache perfekt beherschen, aber dir halt keine Grammatik und so beibringen können. Diese Methode ist vielleicht nicht ganz billig, dafür geht der Unterricht viel schneller voran weil der Unterricht ja genau deinen Bedürfnissen angepasst wäre. Hier kannst du auch noch bestimmen, wie oft ihr euch wie lsng trefft, ist auch sehr praktisch. Empfehlen würde ich aber nur ein- oder zweimal die Woche, außer du bist (im Gegensatz zu mir :D) fleißig genug öfter zu lernen. Außerdem kann sie vielleicht auch so Sachen über Japan erzählen, die dich interessieren oder dich beraten, wenn du mal ein Austauschjahr wie ich machen solltest etc... Ach ja, und du musst dir halt erst noch eine Lehrerin suchen. Dafür kannst du einfach in der Bücherei einen Zettel aushängen oder mal herum fragen, so findest du sehr schnell jemanden.

So, mächste Möglichkeit Apps/Selbststudium. Würde ich nicht empfehlen, da du nie die Aussprache hörst und selbst wenn du dir entsprechende CDs besorgst weißt du dafür nicht, ob deine gut ist. Außerdem hast du ein Problem, wenn du etwas nicht verstehst. Diese Methode würde ich nur nehmen wenn du sie mit einer Lehrerin kombinierst oder wenigstens jemanden kennst, der bereit wäre, sich ab und zu mit dir hin zu hocken. Der Vorteil hier ist, dass es billig ist und du auch das Tempo selbst bestimmen kannst.

So, als letztes noch der Sprachkurs. Auch relativ teuer. Ist eigentlich dasselbe wie mit einer Lehrerin, nur das bei ihr der Unterricht viel effizienter wäre. Außerdem bietet nicht jede VHS einen Kurs an.

Wunder dich btw nicht, wenn manchmal totale Sprünge im Text dabei sind, ich hab dauernd irgendwelchen Kram ergänzt (hab trotzdem wahrscheinlich die Hälfte vergessen) und der Textfluss war mir dabei dann mal ziemlich egal :p Ich hoffe, ich hab dir geholfen, sonst hab ich wohl den ganzen Text umsonst getippt D: Solltest du sonst noch irgendwelche Fragen dazu haben, kannst du mich gerne immer anschreiben ^^

Warum sollten Muttersprachler keine Grammatik lehren können? Alle Japaner, die ich kenne und die hier wohnen / arbeiten / studieren, sind in deutscher Grammatik um einiges fitter als alle Deutschen, die ich kenne. :)

Ich bin mir sicher, dass ein Sprachkurs - bestehend aus Buch und CD - in Kombination mit einem Tandempartner (= Muttersprachler) wesentlich mehr bringt, als eine deutsche Privatlehrerin.

Und gerade die Aussprache des Japanischen ist so extrem einfach (fast exakt wie im Deutschen), dass es da kaum Probleme geben dürfte. Selbst wenn, werden diese relativ schnell durch den Tandempartner ausgebügelt.

Ganz zu schweigen vom Preisunterschied zwischen einem Buch und einer Privatlehrerin. (Selbst wenn die Privatlehrerin billig ist, haben mit Sicherheit die wenigsten genug Geld dafür übrig.)

Meiner Erfahrung nach sprechen Leute mit Privatlehrer oder VHS Kurs schlechter Japanisch (abgehackter; einfach nicht richtig flüssig) als Autodidakten oder Japanologie-Studenten. Woran das liegt, weiß ich nicht.

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@TeeTier

Genau, ein Tandempartner war das, was ich vergessen hatte :D auch eine sehr gute und billige Möglichkeit, wenn man zum lernen motiviert ist, bei mir zb würde da kaum mehr was passieren :p Und das mit den Muttersprachlern meinte ich so, dass die meisten dieses Wissen halt nicht haben. Wenn doch ist das natürlich ideal.

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Am besten: Kurs in Japan - und dort leben. Dann muss man das Gelernte gleich anwenden. Ansonsten: Kurs an der Uni.

Mach den Assimil kurs durch. Ist auf 3 Monate ausgelegt mit 2 Teilen (also 2 Büchern). Audio CDs sind auch dabei. Wenn du schneller bist, kannst du es auch in wenigen Wochen schaffen. Beide Bücher + ein Büchlein mit den 900 wichtigsten Kanji ("Die Kanji Schrift") + CDs kosten im Set weit unter 100€ und das reicht für einen ersten Grundstock.

Danach suchst du dir einen Tandempartner um die Aussprache zu verbessern, und evtl. noch weitere Grammtik- und Wörterbüchlein.

Von einem VHS-Kurs halte ich gar nichts. Viel zu selten, im Endeffekt wesentlich teuerer, und du wirst garantiert durch andere im eigenen Lernprozess aufgehalten.

Gute Webseiten und Programme gibts ebenfalls nicht. Schon gar nicht kostenlos.

Ich würde dir folgendes empfehlen:

  • "Japanisch ohne Mühe" Teil 1 + 2 vom Assimil Verlag
  • die dazugehörigen Audio-CDs oder MP3s
  • das dazugehörige Kanji-Büchlein "Die Kanji Schrift"
  • "Kanji und Kana" Zeichenlexikon und Wörterbuch von Hadamitzky (Langenscheidt)
  • Eine kleine Grammatik als Zusammenfassung (z.B. "Igelfisch macht Kugelrund")

Für den Anfang brauchst du aber "nur" die ersten beiden Punkte. Damit kann man sehr schnell ganz akzeptabel lernen.

Aber du musst wissen, jeder lernt anders, und jeder hat ein anderes Tempo, bzw. ein anderes System. Du musst die optimale Lösung für dich selbst finden. Niemand kann für dich entscheiden, wie du am besten lernst. :)

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