Welche Medikamente um das rauchen aufzuhören?

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12 Antworten

Hi PAUL310,die Abhängigkeit von Nikotin- und von anderen in Zigaretten ist beshirieben.Als Risken kommt es häufiger zu Bluthochdruck infolge von Gefässverengungen und es fördert vor allem das Auftreten von Karzinomen.Auch Passivraucher sind gefährdet,vor allem Kinder.Hilfreich sind sogen.Nikotinersatzstoffe wie NICOLETTE Pflaster oder Lutschtabletten.Champix ist gut verwendbar..Manchmal kommt es als Nebenwirkung zu Übelkeit,auch der Schlaf kann gestört sein.Es braucht eine erhebliche Anstrengung,um Entzugserscheinungen in den Griff zu bekommen.Dafür sind die oben genannten Nikotinersatzstoffe geeignet.Am besten das Rachen rasch zu beenden.Manche Ärzte bieten Raucherentwöhnungsschulungen an.Auch späteres Entwöhnen ist günstig v.a.was die Lungenschädigungen anlangt.VielErfolg und LG Sto

Schon Deine Einstellung : " Ohne Medikamente geht gar nichts " ist falsch. An Hand von vielen Statistiken ist bekannt, daß sowohl durch Medikamente als auch durch andere Hilfsmittel allein die Nikotinsucht nicht zu überwinden ist. Voraussetzung ist immer der unbedingte Wille zum Nichtrauchen und die Überzeugung, daß das Rauchen nicht gesund ist. Ferner musst Du Dir der Sucht und den zu erwartenden Entziehungssymptome bewußt sein und diese auch bewußt überwinden zu wollen ( auch hier ist Deine augenblickliche Einstellung falsch !! ). Deine Einstellungen zu ändern wäre der erste Schritt. Übrigens : Ich weiß worüber ich schreibe, ich war bis zu meinem 30 . Lj. starker Raucher und habe nach oben beschriebenem Rat eines Freundes von einem Tag zum anderen nicht wieder geraucht. Fazit : Das Rauchen abzugewöhnen ist reine Willenssache !!!

Nein, Medikamente können (in diesem Bereich) höchstens unterstützen, aber nicht heilen. Sucht hat sehr viel mit dem Verhalten des Einzelnen zu tun. Das hört sich zwar immer ein bißchen lapidar an, ist aber nicht zu unterschätzen. Das Verhalten beginnt ja nicht damit, daß man z. B. Fingernägel kaut. Es beginnt viel früher im Kopf, wo bestimmte Botenstoffe nich ausgeschieden, oder produziert werden. Dadurch entstehen Gefühle wie eine innere Leere oder dann auch der Suchtdruck. Man muß dieses Verhaltensmuster wählen um zur Ruhe zu kommen, weil das Gehirn kein anderes Muster gelernt hat. Zudem ist eine Sucht auch noch genetisch zu unterteilen. Ca. 40% des Suchtverhaltens sind schon genetisch festgelegt. Leute die so veranlagt sind, aber nicht stofflich abhängig, leben ihren süchtigen Anteil oft als Wokeholik, Extremsprotler oder Adrenalinjunkie aus... Als Substitut gegen die Sucht reicht ein Medikament nicht aus. Es kann höchstens für die Sucht eingesetzt werde, bis substuierende Verhaltensmuster gefunden werden:-(

Du solltest Medikamente lieber vermeiden, die helfen eher wenig und sorgen nur dafür, dass es dir nich schlechter geht. Diese Medikamente sind oft Stoffe, die selbst Drogen sind.

Du solltest lieber versuchen, deine Sucht anders los zu werden bzw zu ersetzen. Es gibt zum Beispiel einige Leute, die ihre Sucht nach sehr starken Drogen durch viel Sport losgeworden sind. Du solltest dir also ein Hobby suchen, dem du sehr viel Zeit widmest. Gleichzeitig solltest du allmählich von Zeit zu Zeit immer seltener und immer weniger rauchen. Aprupt aufhören darfst du nicht (kann gefährlich sein) und das, dass du dich noch schlechter fühlst musst du ertragen, das ist normal, wenn man dem Körper seine Sucht Stoffe entzieht. Du solltest dir eventuell auch Unterstützung von Verwandten/Bekannten suchen, die dich ermutigen und vielleicht auch bei deinem Ablenkungshobby mit machen. Falls du der Gewohnheiten nach vielleicht den Drang hast, immer etwas in der Hand zu halten, kannst du dich an "Pen Flipping" versuchen. Da du ja nicht sofort zu rauchen aufhören sollst, sondern immer nur Schritt für Schritt, solltest du dir eine Elektronische Zigarette besorgen, dann tust du deiner Lunge und deinem Mitmenschen schonmal was gutes. Ganz wichtig ist, dass du niemals aufgibst!


Viel Glück!

Inwiefern kann abruptes Aufhören gefährlich sein?

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@HektorPedo

Dadurch kann man Entzugs Erscheinungen bekommen, wodurch man seinen Körper nicht mehr richtig kontrollieren und sogar "zusammen brechen" kann. Ich weis nicht genau, was da passiert, ich kenn nur Berichte, in denen stark abhängige Leute nur noch zuckend am Boden liegen, weil sie ihr Sucht Mittel nicht mehr zu sich nehmen. Es fängt damit an, dass Raucher nach einiger Zeit ohne Zigarette ziemlich zappelig werden, kann man oft, gut beobachten. Wenn man jetzt nur eine, oder zwei am Tag raucht, kann man auch abrupt aufhören, bei mehr sollte man es vorher lieber allmählich darauf reduzieren. Man kann es ja auf die Summe in der Woche sehen. Jede Woche insgesamt eine weniger. Wenn man mehrere Packungen am Tag raucht kann man auch jede Woche pro Tag eine weniger nehmen. Man muss da den Algorithmus finden, der für einen am besten ist, damit der Drang, doch noch ein paar zu rauchen, nicht zu stark wird und man sich an weniger gewöhnen kann. Bei erwachsenen (ab ca 40) dauert es bis 2 Jahre, bis sich der Körper an Nikotin gewöhnt hat und süchtig wird, den Körper anders herum umzugewöhnen würde in etwa gleich lange bis doppelt so lange dauern (meine Einschätzung! ).

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Man kann von Nikotin nicht süchtig werden, das ist faktisch unmöglich. Das ist reine Gewohnheit. Ein bisschen Disziplin und Selbtbeherrschung reichen völlig aus.

Was?! Das halte ich für Unsinn.

Warum haben dann Nikotinkaugummis dann eine eindeutig den Suchtdruck mindernde Wirkung?

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Gar keine Medikamente. Kommt ganz alleine vom Willen her. Wenn du keinen richtigen Grund siehst aufzuhören, dann wirst du wohl auch ein Raucher bleiben. Wenn dann musst du es wirklich wollen, und nicht denken ja die Zigarette schmeckt ja schon gut blablabla. Jeder den ich kenne der aufgehört hat, kann dir das bezeugen.

wunderpillen gibt es schon, die bewirken aber nur unnötige geldausgabe. suchtspezialisten empfehlen sofort damit aufzuhören und die qualen der entwöhnung durchzustehen, es ist zwar die härteste, aber die erfolgreiche methode. wenn du dich ständig von der sucht beeinflussen lässt, bist du verloren. viele versuchen es mit weniger rauchen. aber, kann ein alkoholiker trocken werden indem er weniger trinkt? genau so verhält es sich mit rauchen, die sucht ist stärker als man denkt, deswegen muss es radikal gehen.

probiers mal mit Kaugummis. Klappt ziemlich gut, hat 4 Bekannten beim Aufhören geholfen! :)

Das ganze ist ne Sache vom Kopf und man muss es natürlich auch Wollen ..

Wenn es nur mir Medikamenten geht, dann kannste es vergessen.

Dein Wille ist dann noch zu schwach.

Ja, die Tablette heißt Selbstüberzeugung. Sie sollte dich dazu bringen, dass du dir selbst vertraust und davon überzeugst bist, aufzuhören. Gibt es in jedem Menschen, frag einfach dein Gehirn :)

Haha wenn dus willst dann kannst dus. Kein Medikament auf der Welt wird dir helfen. Aber seien wir mal erlich Zigaretten sind doch net schlimm?! Nimm blos keine Drogen :D Pls komment, was denkt ihr wie alt ich bin? Mfg

Man könnte aus der 57 am ende deines Namens dein Alter deuten. Entweder als 57Jahre oder 1957 geboren. In anbetracht deiner Ausdrucksweise hingegen würde ich eher sagen, dass du nicht dem oben angesprochenem Alterstyp entsprichst. Also eher etwas jünger. vllt so um die 20 würd ich nunmal sagen.

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