Welche Mathematik (& Physik) ist schwieriger und vielleicht vom Niveau her höher?

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Naturwissenschaftliche und die für Ingenieure sind fast das gleiche. Ich habe die Naturwissenschaftliche und ein guter Freund die für Ingenieure im Studium. Nehmen sich nicht viel. In der Naturwissenschaft muss man mehr Beweisen. Das ist sehr umständlich und Zeitaufwendig. Die Ingenieure haben eher die praktische Mathematik und die Wissenschaftler die theoretische (für die Physik)

Ich behaupte mal die für Naturwissenschaften ist zeitaufwendiger und schwieriger. Sind aber fast die gleichen Themengebiete, also nehmen sie sich nicht viel.

Informatiker haben noch das "leichteste" (relativ). Das was ich von den Informatikern sehe ist fast mit Gymnasialwissen zu schaffen. Wenig Anwendungen und keine Beweise

Danke! So habe ich es auch fast vermutet. :)

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Ich würde mal behaupten, dass es dort keine Unterschiede zwischen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern gibt. Sie nutzen beide die gleiche Methodik und die gleiche Mathematik. Ich sehe auch keine Trennung zwischen den Fachgebieten. Die Informatik hat andere Gesichtspunkte, da dort, wo sie an die Nachrichtentechnik anstößt, verwischen sich auch da die Unterschiede.

Auf all diesen Gebieten wirst du den denkbar höchsten Schwierigkeiten begegnen, wenn du eine Spitzenkraft werden willst. Du solltest dich nicht nach befürchteten Grenzen deiner Fähigkeiten richten, sondern nach deinen Interessen. Die meisten Menschen schaffen mehr, als sie sich zutrauen. Ob du etwas schaffst oder nicht, lass jene entscheiden, die dich prüfen.

Mathe ist absolut keine Fähigkeit von mir! Ich richte mich wie du sagtest, nach Interessen. Es interessiert mich aber nur, könnte das (leider) niemals studieren bzw. schaffen.

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Ich möchte an der RWTH Aachen studieren und werde wohl auch bald dort zu einer Studienberatung gehen, jedoch wäre ich dankbar, wenn mir hier schon jemand bei der Entscheidung helfen könnte. Danke im Voraus für alle Antworten! Grüße, Sven.

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Ein Freund von mir ist bei seinem Mathematik-Studium durchgefallen aber ich kann weder seine Trauer noch seine Verzweiflung verstehen?

Einer meiner besten Kumpels ist bei seinem Mathematik-Studium durchgefallen und ist nun total traurig und verzweifelt... er zweifelt echt an seiner Intelligenz... was ich einfach rein gar nicht verstehen kann!!! Ich habe ihm das auch gesagt und er ist jetzt nicht so gut auf mich zu sprechen...

Ich kann es aus folgender Logik und folgenden Gründen nicht verstehen:

Er hatte Mathematik als Leistungskurs im Abitur und darin eine 1,0 und Mathematik als Universitätsstudium ist doch eigentlich das intellektuell härteste Studium, das es gibt.

Ich meine, von der Hierarchie des intellektuellen Schwierigkeitsgrades ist es ja so:

  1. Mathematik (was gibt es schwierigeres???)
  2. Physik (kleiner Bruder der Mathematik)
  3. Wissenschaften wie (pure) Chemie und Biologie
  4. Ingenieursstudium (obwohl das vielleicht auf Platz 3 sein könnte)
  5. Informatik (Programmiersprache, Algorithmen usw)
  6. Medizin (einzelne Module in Physik, Chemie, Biologie usw)
  7. BWL/VWL (Statistik, Finanzanalyse, Buchhaltung)

Und dann gibt es ja noch 8. Jura, wo man sagt, dass das diejenigen studieren, die glauben 1+1=11. Und auch dieses Studium ist noch prestigeträchtig.

Mein Punkt ist, dass ich meine, dass mein Freund nicht traurig und verzweifelt sein sollte, weil er doch locker auch auch ein Studium zwischen 2 und 8 machen könnte und die Mathematik in all diesen anderen Studiengängen wären ja ein Kinderspiel für ihn.

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