Welche Master-Studiengänge sind am weitesten vertreten und warum?

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1 Antwort

Sorry, aber ich denke nicht, dass man über die Anzahl an Studienplätzen auf den Bedarf an Arbeitskräften zurückschließen kann.
Die Uni hat mit der Arbeitswelt nämlich nicht so viel am hut wie du denkst. Es gibt so viele Studiengänge, wo es kaum Arbeitsplätze hinterher gibt bzw wo die auch keiner sagen kann, bei welchem Unternehmen man mit dem Abschluss was anfangen kann (zB wenn man Japanologie oder Philosophie studiert).
Teilweise gibt es pro freier Arbeitsstelle zu viele Studienplätze, und dann aber auch mal zu wenig Studienabgänger für freie/benötigte Arbeitsplätze (zB in der Medizin)

Bei den Mastern ist es dann noch so, dass die ja vertiefend auf ein Gebiet spezialisieren sollen, das heißt sie drehen sich vielleicht um ein ähnliches Thema, aber jede Uni hat eine andere Bezeichnung und geht anders darauf ein und die Abschlüsse sind dann danach so schwammig, dass sich wenige Personalleiter was darunter vorstellen können.

Wenn du einen Job mit vielen Angeboten haben willst, dann schau dir mal die onlinejobbörsen an und such nach Stellenangeboten für Fächer, die dich interessieren würden (ein Studium dauert lang, also sollte man es nicht nur wegen dem Job hinterher anfangen). Da hast du dann eher nen möglichen Rückschluss.

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