Welche Marke macht die besten Mountainbikes?

7 Antworten

Kommt eigentlich nicht auf den Hersteller des Rahmens an, sondern auf die Komponenten. Die werden ja immer von anderen Herstellern gekauft und montiert (z. B. Federgabeln von Rock Shox, Fox,... oder Schaltung von Shimano oder Sram oder Bremsen von Shimano, Avid, Magura...). 

Auch so pauschale Aussagen, dass man bedenkenlos ein MTB bei Giant, Cube oder Ghost kaufen kann, sehe ich anders. Nahezu jeder Hersteller hat MTBs im Angebot, aber gleichzeitig versuchen viele Hersteller, fast alle Preissegmente zu bedienen. Da wird dann unter dem bekannten Namen vom luxuriösen Rennboliden bis hin zum Schrottbike auf Baumarkt-Niveau alles angeboten. Keiner hat etwas zu verschenken und man bekommt immer die Qualität, für die man bezahlt. In einem bestimmten Preissegment bekommt man bei einem Hersteller vielleicht mehr für sein Geld, aber dafür muss man sich eben informieren.

Blöderweise kann man sich auch nicht auf Markennamen wie Shimano verlassen, weil die jede Preisklasse bedienen, mit der dementsprechenden Qualität. Du solltest also immer darauf achten, dass die Komponenten was taugen, wobei das auch immer von deinen Ansprüchen und dem Einsatzgebiet des zukünftigen MTBs abhängt. Für die Stadt muss das ja nichts tolles sein.

Wenn du was ernstzunehmendes suchst, sollte die Federgabel (und ggf. der Dämpfer) von Manitou, Rock Shox oder Fox sein (natürlich gibt es auch tolle Exoten darunter wie DT Swiss, Magura, DVO, Öhlins, Marzocchi). Zoom, Suntour und RST sind meist nicht zu empfehlen (werden aber in den niedrigen Preisklassen gerne verbaut).

Die Schaltung sollte der Schaltgruppe Shimano Deore, SLX oder XT angehören (XTR ist meist zu teuer; entsprechende Gruppen von Sram gehen natürlich auch), während die Gruppen Tourney, Altus und Acera weniger taugen. Aufpassen, dass möglichst die komplette Gruppe aus den genannten Reihen stammt. Oft wird nur ein gutes Schaltwerk verbaut, da das relativ billig ist und so über andere minderwertige Komponenten der Schaltung hinwegtäuschen soll. Bei Kurbeln gibt es noch eher seltener verbaute von Race Face, Truvativ oder ethirteen (eher so im Enduro/ Freeride/ Downhill-Bereich).

Bei den Bremsen sollte es keine mechanische Scheibenbremse sein (da sind meist alle Felgenbremsen besser) und auch nicht die billigen Bremsen von Promax oder Tektro. Hier fährt bzw. bremst man bei Shimano gut mit den Gruppen Deore, SLX oder XT (wie bei den Schaltungen) oder im Downhill Bereich auch mit den Saint oder Zee Bremsen. Notfalls ist eine BR-M315 Bremse (Altus Reihe?) in Ordnung (besser als Tektro und Promax), aber nicht so bissig und gut einstellbar.

Magura und Avid stellen auch fast ausschließlich gute Bremsen her, wobei ich die Magura MT2 nicht unbedingt nehmen würde. Sram hat auch eigene Bremsen im Angebot wie die Guide Modelle, ebenfalls hervorragend. Auch bei Formula, Hope oder Trickstuff kann man gute (und teure) Bremsen finden.

Das ist jetzt insgesamt meine Meinung zu Komponenten, zu individuellen Teilen und Modellen findet man häufig auch Tests der MTB-Magazine, die man zurate ziehen kann.

Wie gesagt: für denjenigen, der mit seinem MTB nur in der Stadt fährt, weil es cool aussieht, oder auf Schotterwegen, der braucht jetzt kein besonders gutes MTB. Wenn du es aber ernst meinst und der Fahrspaß nicht zu kurz kommen soll, dann würde ich immer das Obige raten. Dann würde ich aber auch nicht bei Otto kaufen, sondern auf Fahrrad-spezifischen Seiten oder direkt bei den Rad-Versendern, die meist auch die besten Preise bieten. Generell spricht nichts gegen den Internetkauf, wenn man weiß, was man sucht und beachten muss und einigermaßen schrauben kann (die Räder werden ja nur vormontiert geliefert).

Aus Erfahrung ist das Preis-Leistungsverhältnis bei Radon und Canyon am besten, bei Cube v. a. im Einsteigerbereich auch noch ganz ok. Um die 2000€ sind auch die Fullys von YT Industries, Votec oder Propain echt gut.

Besonders edel und teuer sind dann Santa Cruz, oft Specialized, Intense, Knolly, Stoll, Pivot, Transition oder Rocky Mountain. Es gibt aber auch teure und tolle Bikes von Scott, Haibike,...

Alles nur eine Frage des Budgets! Was ist für dich „etwas teurer" und was suchst du überhaupt (Fully, Hardtail? Wofür?)?

Für manche Marken sprechen noch Besonderheiten. Bei Propain, Müsing oder Rose z. B. kann man die Komponenten ein wenig nach Belieben zusammenstellen. Specialized hat die SWAT Box im Rahmen integiert (quasi ein Kofferraum fürs MTB), Canyon hat bei den Strive Modellen die Shapeshifter Technologie zur Geometrieverstellung und die Trailsync Technologie von BMC koppelt die absenkbare Sattelstütze an den Dämpfer.

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Genau ist komplett individuell

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Das hast du alles schön geschrieben, aber ich muß dir bei deinem ersten Satz schon wiedersprechen.

Als aller erstes guckt man auf den Rahmen, die Geometrie, das Gewicht und dessen Qualität. Denn der Rahmen ist dein Grundgerüsst.

Komponenten lassen sich dann bei bedarf immer noch tauschen.

Macht man das nicht, landet man durch dieses Marketing Getrickse am Ende bei Cube und ähnlichen Konsorten. Diese locken teilweise mit kompletten XT Schaltrgruppen, dafür sind die Rahmen furchtbar, extrem kurz gebaut und trotzdem Hunde schwer. Aus einem China Fabrik standard Katalog eben.

Cube ist da etwas wie Beats Kopfhörer. Jeder will sie, keiner weis warum und unterm Stricj sind sie einfach schlecht bzw. das Geld im Ansatz nicht wert.

Da greife ich bspw. lieber zu TREK. Etwas teurer, komponenten teilweise eine Stufe tiefer oder eben nicht komplett XT. Dafür hat man erstklassige Rahmen wo man auch gern für die Entwicklungskosten und die Jahrelange Erfahrung etwas mehr bezahlt.

....

"Aufpassen, dass möglichst die komplette Gruppe aus den genannten Reihen stammt. Oft wird nur ein gutes Schaltwerk verbaut, da das relativ billig ist und so über andere minderwertige Komponenten der Schaltung hinwegtäuschen soll."

Halte ich auch für falsch.

Das Schaltwerk ist das Einzige, was auch wirklich hochwertig sein muß(!), da es präzise und schnell arbeiten soll. Der Umwerfer hingegen ist schnuppe, das könnte (übertrieben gesagt) auch einfach ein grober Stock sein.

Bei der Kassette und den Ritzeln sollte man noch gucken. Va. was Verschleiß und Gewicht angeht. Ob SLX oder XT ist da egal, die nehmen sich nichts. XTR hingegen würde ich mir nur mit ausreichendem Budget holen, denn die sind nicht nur in der ersten Anschaffung teurer, man kann auch förmlich dabei zusehen, wie sie sich abnutzen. Da kann man pro Saison einen neuen Satz einplanen.

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@zausel86

Zusatz: auf Hochwertige Schalthebel sollte man natürlich auch achten. Aber auch dabei muß es nicht zur kompletten Gruppe gehören.

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@zausel86

Das mit den Rahmen sehe ich etwas anders. Es stimmt, dass bei Cube die Rahmen im Vergleich zur Konkurrenz sehr schwer sind, was wirklich ein nicht unerheblicher Nachteil ist. Aber ein leichter Rahmen bringt dir ja auch wenig, wenn du dafür lauter schwere Komponenten dranschraubst.

Allerdings habe ich noch fast nie einen wirklich schlechten Rahmen gesehen. Für mich ist ein Rahmen schlecht, der aufgrund der Geometrie unfahrbar ist (die ersten 29er sollen furchtbar gewesen sein, weil die Geometrie nicht für die Laufradgröße ausgelegt war). Ist mir aber noch nie untergekommen. Abgesehen davon kommen doch die meisten Rahmen aus China, Taiwan o.ä.

Auch sollte der Rahmen natürlich nicht schnell rosten o.ä., aber solche Probleme sind selten und eigentlich nur auf Baumarktrad-Niveau überhaupt zu beobachten, wenn überhaupt. Bei Cube Rahmen könnte man höchstens noch bemängeln, dass der Rahmenschutz (zumindest bei meinem Hardtail) schwach ist und der Lack an manchen Stellen schnell abgerieben wird.

Zu dem Punkt mit den Komponenten: sicher kann man die mit der Zeit aufrüsten, aber ist bezahle doch nicht 1000€ für ein Hardtail, bei dem dann nur das Schaltwerk und der Rahmen gut sind - den Rest kann man ja aufrüsten. Ich erwarte doch natürlich immer noch möglichst gute Komponenten am Rad. Sicher, Teile wie der Umwerfer spielen eine untergeordnete Rolle, aber warum sollte ich ein MTB mit XT Schaltwerk kaufen, wenn der Rest dann nur Shimano Tourney ist. Dan ist die Schaltqualität trotzdem mies, ebenso Gewicht und Schaltqualität. Zumal der Umwerfer ja mehr und mehr verschwindet.

Es gibt Marken (bei Bulls ist mir das aufgefallen), die verbauen ein XT Schaltwerk und Altus Komponenten und schreiben dann in die Artikelbeschreibung: „Shimano XT Schaltung", um ahnungslose Kunden zu täuschen. Das ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung und darauf wollte ich hinweisen, weil verglichen mit den Preisen für eine Kurbel das Schaltwerk ja doch günstig ist, um die Partlist dem Namen nach aufzuwerten.

Zur Kritik an der XTR gebe ich dir recht. Die SLX ist zurzeit ähnlich toll wie die XT und eine XTR kostet ohne bedeutenden Vorteil das dreifache einer XT Schaltung. Nichteinmal das Privileg der elektronischen Di2 Schaltungen sind der XTR Reihe geblieben, da es die ja nun auch in der XT Baugruppe gibt. Neue Innovationen werden halt zuerst in der teuersten Gruppe eingeführt. War bei der Sram Eagle ja auch so, mittlerweile gibt es aber sogar die GX Eagle relativ erschwinglich und trotzdem gut. Aber es wird immer Menschen mit dem nötigen Kleingeld geben, die des Prestiges wegen Wert auf das dem Namen nach beste legen.

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@elenano

Jeder kauft eben anders ein ;) Ich selbst schaue zuerst auf den Rahmen, dann auf die Gabel und erst dann auf Schaltwerk/ Shifter. Der Rest ist (für mich) erstmal ziemlich belanglos. Bei den guten Herstellern ist es auch nicht die Regel, ein XT Schaltwerk zu verbauen und den Rest Tourney o.ä :D

Und CUBE ist für mich leider Baumarkt Niveau (Rahmen, Laufräder...), über welches man mit der Schaltgruppe hinweg täuchen will. Eine Mogelpackung eben. Da werden Fahrräder als "Racebikes" beworben, aber aufgrung der Geometrie sitzt man wie auf einem Hollandrad. Dazu eben noch das Gewicht.

Das mit dem Gewicht sehe ich anders. Ist man über den groben Einsteigerbereich hinaus und hat MTB als Hobby für sich entdeckt, erkämpft man sich jedes Gramm und erkauft sich diese auch teuer. Der Rahmen bietet da erstmal die wichtigste Grundlage.

Ich selbst fahre selber eher im XC bereich, da guckt man auch auf jedes Gramm. Die Downhill Fraktion nimmt es da bspw. nicht ganz so genau. Es wird also auch auf die "Sportart" ankommen, in welcher man sich bewegt.

An XTR habe ich direkt keine "Kritik". Es sind teure und hervoragende Komponenten. Man muß sich aber bewusst machen, dass es Wettkampf Komponenten sind und das geringe Gewicht erkauft man sich teuer über die Haltbarkeit. Hat man ein Wettbewerbs Bike, sind da XTR Teile die beste Wahl. Aber am Alltags und Hobby Bike, greift man dann doch eher zu SLX/ XT.

Unterm Strich ist MTB eín teures Hobby. 1000€ klingen erstmal nach viel, aber selbst in der 2000€ oder 3000€ Klasse findest du keine Bike, wo wirklich "alles" stimmt. Irgendwo ist immer etwas hochwertiger und dafür wird an einer anderen Stelle gespart. Leider

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@zausel86

Wenn ein 1000€ Cube Hardtail für dich Baumarkt Niveau ist, solltest du mal so ein komisches Fully „MTB" für 200€ von Obi probieren. Außerdem übertreibst du das mit der Geo bei Cube. Mag sein, dass in Richtung Race Bereich die Geo noch besser optimiert wurde bei anderen Herstellern, aber es gibt eben auch die typischen Hardtail Kunden, die ein Touren MTB suchen, auf dem sie trotzdem noch relativ bequem sitzen können. Es gibt für alles einen Markt. Das Gewicht ist aber teilweise bei den Carbon Hardtails noch höher als woanders bei Alurahmen zum geringeren Preis. Cube profitiert einfach wahnsinnig vom guten Image und dem gigantischen Händlernetz.

Mit XTR ist es wirklich so eine Sache. Wenn dir nach jedem Rennen dein Mechanikerteam die Schaltung komplett ersetzt, weil dein Sponsor sowieso zahlt, würde ich mich da auch nicht querstellen. Als Privatperson ist das aber einfach finanzieller Irrsinn.

Ich selbst fahre auch meist im XC Bereich, allerdings gehöre ich nicht zu den Gewichtsfetischisten. Ich fahre ja schließlich nicht, um Zeitrekorde zu rechen, sondern möchte meine entspannten Touren fahren und meinem Hobby fröhnen.

Wir haben hier jetzt so schön diskutiert, aber was favorisierst du denn bzw. fährst du persönlich?

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@elenano

Ja, tut mir leid. Auf CUBE hab ich mich etwas "eingeschossen". Micht stört eben die Mogelpackung etwas. Hab da ja auch kein Problem mit gemütlichen touren Hardtails. Nur eben dann, wenn diese nicht so beworben werden, sondern man sie als Race Bikes anpreist. :D

Nach einem Tag durch Waldtrails bzw. einer langen Tagestour weiß man zu schätzen, ob man auf den letzten Km über 13Kg oder eben 11Kg durch die Gegend bewegt. Da muß es nichtmal Primär um Zeitrekorde.

Mein erstes Bike war ein GT Zaskar. Ich natürlich völlig ahnungslos in den Laden gegangen und wurde auch dort gut über den Tisch gezogen.

Später bin ich dann auf TREK umgestiegen und habe nun mittlerweile schon mein drittes Superfly. Das nächste wird dann wohl "leider" ein Procaliber werden, da 2017 das Ende für die Superflys eingeläutet wurden :(

Was fährst du?

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@zausel86

Ich habe mich immer eher so auf Bulls eingeschossen ; )

Ich selbst fahre ein Cube Race One 2014, müsste wohl so 12,2 kg laut Hersteller gewogen haben. Ich habe es aber um eine Rock Shox Reverb ergänzt. Gelegentlich mache ich Ausflüge in den Bikepark, aber dann mit einem Leihbike.

Bei Trek kenne ich mich ehrlich gesagt kaum aus, Trek Remedy ist mir höchstens noch ein Begriff, ebenso der Name Superfly. Ich wüsste aber auch keinen einzigen Händler bei mir in der Gegend, der Trek vertreibt.

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@elenano

Dann war meine CUBE Kritik hier natürlich ein Fettnäpfchen vor dem Herrn.^^ Aber solang du dich damit wohl fühlst und auch sonst zufrieden bist, ist ja alles prima.

Ja, schöne Fullys haben sie auch. Aber ein meiner Region lohnt sich das glücklicherweise nicht und ich kann mir das Geld dafür sparen.

Der nächste Trailpark ist bei mir leider knapp 70 km entfernt. Irgendwann werde ich mir den auch angucken, aber ohne übernachtung etc. lohnt sich das dann leider nicht.

Hier gibt es einen direkten kleinen TREK Händler und Fahrrad XXL verkauft sie auch. Nur sind die passenden größen leider weg, wie geschnitten Brot.^^

Mein letztes wurde gestohlen und es gab nirgends mehr die passende größe. Nach ewiger suche habe ich dann einen Händler im Netz gefunden. Der nächste wäre dann in Holland gewesen.^^

Ich selbst hatte auch erst wenig davon gehört. Zuerst gesehen hatte ich so eins bei Emily Batty (<3) und dann war es in den MTB Foren bei der Kaufberatung auch oft eine Empfehlung.

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@zausel86

Ich muss aber zugeben, dass ich nicht erneut ein Cube kaufen würde, eben wegen Gewicht und Ausstattung. Über die Zeit hat sich das Preis-Leistungsverhältnis in Bezug auf Gewicht und Komponenten aber auch verschlechtert. Vermutlich wird mein nächstes was vom Versender oder ein Bergamont. Da bin ich auf der letzten Eurobike mal ein schönes Fully Probegefahren. Bei mir gibt es eigentlich nur Cube und Ghost Händler in der Nähe, und eben Bulls, aber da mag ich fast kein Modell von. Einen Giant Händler gab es mal, aber der musste wohl nachfragebedingt schließen.

Als amerikanische Marke hat Trek es aber auch nicht so leicht gegen die inländischen Platzhirsche.

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@elenano

Vielleicht hast du ja trotzdem irgendwie mal die Möglichkeit, ein Procaliber Probe zu fahren. ^^ Oder das Top Fuel, wenn es ein Fully sein darf.

Bei einem Versender Bike kannst du ja meist auch erst Probefahren, nachdem du es bestellt hast. Das gänge ja auch mit einem TREK. Zurückschicken kann man es ja allemal noch :p

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@zausel86

Das stimmt. Oder man unternimmt bei ernsthaftem Kaufinteresse mal eine Reise zu einer Fahrveranstaltung oder Hausmesse, die ja anstatt der Eurobike von den Marken abgehalten werden.

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Wie lange bist bei dieser tollen Antwort gesessen?

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@kuku27

10-15 Minuten vielleicht? Das meiste ist ja meine Meinung/ Erfahrung und da musste ich nichts für recherchieren. Auf ähnliche Fragen antworte ich vermutlich ähnlich, weil ich diese Sätze so im Kopf habe. Schreibt sich dann schnell und locker von der Hand

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Die, bei der dir die Geo passt.
Dir bringt ein Cannondale Scalpel-Si Black Inc. für 12.500€ nichts, wenn dir von der Geo ein Canyon Lux oder so viel besser passt.
Direkt nach der Geometrie kommen dann die Bremsen und Laufräder. Shimano XT und ein DT Swiss oder Fulcrum Laufradsatz (oder einer der hunderten anderen Marken) funktionieren. Vielleicht nicht *extraordinär* gut, aber sie funktionieren gut.
Schaltung kann ruhig auch SLX sein. Die SLX ist mittlerweile so gut, dass es sich wenig lohnt, eine XT zu kaufen. Mein Vater fährt am CX eine 105 (wie SLX für Rennrad und CX) und am Rennrad eine Ultegra (wie XT) und meint, er fühlt keinen Unterschied außer dass die Hebelform der STIs anders ist.

LG

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Hier mit Carbonrahmen

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http://www.rockmachine-germany.de/Fahrraeder/Mountain-Bike-Hardtail/29-Zoll-Mountain-Bike-Hardtail/Focus-29R-Mountain-Bike-Hardtail/Focus-Whistler-Evo-29R-Twentyniner-Mountain-Bike-2017-Schwarz-L.html?gclid=CKmxgKedx9ACFQEz0wodYHYOTA

Danke im Vorraus!

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Warum ich ausgerechnet dieses Fahrrad will ist ganz einfach erklärt. Meine Schwester hat genau dieses Fahrrad. Natürlich lässt sie mich selten damit fahren, dieses Fahrrad ist sehr wertvoll für sie. Ich finde das Fahrgefühl wirklich gut und die Optik ist Bombe. Es hat sämtliche Winter- und Regenstürme draußen überstanden, dabei ist noch das minimalste an Rost drangekommen. Ich würde es definitiv kaufen, doch was halten die Hobby Fahrradfahrer oder Experten unter euch davon? Wäre das ein Fahrrad für mich?

(Ich habe euch die Bilder eingefügt, in denen stehen alle Informationen)

Ich freue mich über jegliche Antworten.

LG

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