Welche Leute verdienen nachdem Jurastudium am meisten?

3 Antworten

Ich denke, die höchsten Einstiegsgehälter gibt es bei den anglo-amerikanischen Rechtsanwaltskanzleien. Die Gehälter müssten deutlich über denjenigen mittelständischer Kanzleien sowie derjenigen des Staatsdienstes sowie von Unternehmungen, Verbänden etc. liegen. Aber anglo-ami-Kanzleien sind auch entsprechend hart, weniger dogmatisch, eher viel, sehr gutes Englisch, wenig Freizeit. Entsprechend gilt das auch für die übrige Karriere, in diesen Kanzleien kann man extrem viel verdienen, wenn man mega erfolgreich ist. Ansonsten ist schnell Feierabend (up or out), allerdings kommt dann gerne ein Exit in ein Unternehmen in Betracht, weil man in den Großkanzleien praktisch gut ausgebildet wird.

Bevorzugte Themen: Corporate (Gesellschaftsrecht), M&A und dieser Dunstkreis (da diese Transaktionen sehr viel Geld aufwirbeln), auch Tax (Steuern). Aber high competition.

Die die in Havart Jura studiert haben und an der Walstreat die Fusionen von Banken und ähnliches abwickeln.

die, die auch arbeiten.

So wie du kein Geld bekommst, weil du nicht arbeitest.

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Eltern zwingen mich zu studieren?

Hallo,
ich bin 20 Jahre alt und meine Situation ist folgende:
Ich habe dieses Jahr mein Abi gemacht und wusste absolut nicht was ich danach machen möchte, also hab ich mir überlegt erstmal ein Jahr lang ein bisschen jobben zu gehen um ein wenig Geld zu sparen und mir in der Zeit Gedanken zu machen was ich alles machen kann. Ich habe auch an Ausbildungen gedacht.
Meine Eltern, geschieden, beide Juristen waren der Meinung dass es keine gute Idee sei so ein Jahr lang zu "gammeln". Sie haben mich soweit bekommen, dass ich auch mit dem Jurastudium anfange und es ja immer noch beenden kann, wenn ich merke dass es nichts für mich ist.

Aber jetzt wo es soweit ist und ich jetzt schon ein Einblick bekommen habe merke ich, dass es wirklich sehr, sehr weit von dem entfernt ist, was ich mir von meinem Leben erhoffe. Ich merke, dass es mich jetzt schon absolut garnicht interessiert und meine Motivation sich mit der der anderen unterscheidet. Ich war auf einer Veranstaltung, auf der Volljuristen ihre Jobs vorgestellt haben und das hat mich abgeschreckt. Genauso abschreckend finde ich den Druck und den Konkurrenzkampf, dem ich sehr wahrscheinlich niemals stand halten werde, aus dem Holz bin ich nicht geschnitzt.

Ich weiß, dass ich es mir selber ausgesucht habe, aber die Idee ist bloß aus Perspektivlosigkeit geboren! Ich weiß auch, dass ich es meinen Eltern schuldig bin es weiter auszuprobieren.

Jetzt sieht meine Situation so aus, dass sie mich aber irgendwie wirklich "zwingen", indem sie mich und meine Sorgen belächeln, mir sagen wie stolz sie sind und wie toll das alles wird und ich bin enttäuscht dass ich Ihnen als Person so egal bin. Ich fühl mich wie abgestellt.

Über meine Situation haben wir in Ruhe gesprochen, also das Gespräch war erst ruhig. Das Fazit der Unterhaltung: Ich werde 1,2 Semester studieren müssen und danach kann ich gucken wo ich bleibe. Sie werde mich danach nicht bei sich aufnehmen und in keiner Hinsicht unterstützen.

Das heißt, dass wenn ich das Studium abbreche (und das wird wahrscheinlich der Fall sein), dann steh ich auf der Straße ohne Geld. Das kann ja nicht sein: dürfen sie das ?

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