Welche Lebensmittel und gekochten Gerichte darf man nicht einfrieren?

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4 Antworten

Oft lohnt sich auch das Einfrieren von Lebensmitteln. So kannst du Nährstoffe und Vitamine über längere Zeit konservieren und musst nicht immer alles frisch im Haus haben. Doch auch bei minus 18 Grad hält nicht jeder Leckerbissen ewig. Während sich Obst und Gemüse ganze acht Monate tiefgekühlt halten und Butter und Geflügel sechs Monate im Tiefkühlfach ihre Frische bewahren, solltest du Fleisch, Hackfleisch und Fisch nur drei Monate auf diese Weise konservieren. Brot und Eis halten sich sogar nur zwei Monate und andere Dinge lassen sich gar nicht einfrieren: Eier, Joghurt und Wurst dürfen nicht gefrostet werden.

http://www.scoolz.de/artikel283.htm

Gekochte Kartoffeln werden matschig, Buttercremetorten lassen sich auch nicht so gut einfrieren.

da mache ich wohl was falsch. Ich friere meine Mettwürstchen grundsätzlich ein. Warum darf man Wurst nicht einfrieren ?

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@collo

Vermutlich deswegen:

Beim einfrieren von Wurst und Fleisch sollten Sie darauf achten das dies Portionsweise geschieht. Schichten Sie frische Waren nicht dicht auf einen Haufen und beschrifften Sie die Tüten. Nur so ist gewärleistet das die Tüten nicht zu einem Block zusammenfrieren und auch später noch erkannt wird wann dieses Päckchen in das Gefriergerät kam und was drin ist. Zum auftauen lassen Sie dem Gefriergut genügend Zeit. Das ist sehr wichtig, den schnell aufgetaute Wurst ist meist matschig, wässrig und unansehnlich.

http://www.nahrungsmittel-selbermachen.de/14.htm

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Eier kann man einfrieren, wenn man sie aus der Schale nimmt. Verruehren, eine Prise Salz dazu und zusammen oder getrennt nach Eigelb und Eiweiss einfrieren. Man kann sie spaeter zum Kuchen backen oder als Ruehreier prima verwenden.

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Die meisten Südfrüchte wie Kakis, Kiwis, Lischis oder Bananen erfrieren in der Truhe, da sie die Kühlschranktemperaturen nicht vertragen. Bei Zimmertemperatur werden sie braun, matschig, unansehnlich und schmecken nicht mehr. Gemüse, das viel Wasser enthält oder eine zu zarte Struktur hat, sollte auch nicht eingefroren werden. Das sind bspw. Blumenkohl, Tomaten, Salat, Radieschen und Gurken. Das enthaltene Wasser kristallisiert aus; beim Auftauen fällt das Gemüse dann komplett zusammen oder wird zäh und schmeckt nicht mehr. Fleisch mit zu viel Fett (Speck, Aufschnitt usw.) und zu fetthaltige Milchprodukte (Sahne und Crème fraîche) flocken und kristallisieren aus, verlieren dadurch den Geschmack und werden wabbelig. Vollkornbrot sollte ebenfalls nicht einfroren werden. Im Brot steckt Vitamin E, welches beim Einfrieren verloren geht. Ausserdem trocknet Brot beim Einfrieren aus und schmeckt nach dem Auftauen fad.

Komisch, und wieso bekommt man dann Blumenkohl schon eingefroren zu kaufen? Ich habe jedenfalls bei der Verwendung des gefrorenen Blumenkohls noch nie bemerkt, dass dieser matschig war!!! Und bei Brot kommt es auf den Hersteller an, teilweise auch auf die Brotsorte. Ich habe schon Brot eingefroren, das nach dem Auftauen wie Pappe geschmeckt hat - und wiederum andere Sorten die schmeckten nach dem Auftauen, als kämen sie geradewegs frisch vom Bäcker!

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@wuschel55

@wuschel55: Industriell werden Lebensmittel (Tiefkühlware) schockgefrostet. Das ist mit Gefrierschrank/-truhe zuhause nicht möglich.

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@tradaix

ha, ha, was meinste, was mein gefrierschrank bei -22° mit 10 im Fächer gelegten und im Kühlschrank vorgekühlten Hinterschinkenscheiben im Vollvacuum macht ?????

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Bananen werden braun und matschig

Pilzgerichte sollten auch nicht eingefroren werden.

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