Welche Kultur bei Age of empires 3 ist am besten? Also German, russen, osmanen oder so?

Das Ergebnis basiert auf 17 Abstimmungen

Deutschen 29%
Hollender 24%
briten 12%
franzosen 12%
Russen 12%
spanier 6%
Portugisen 6%

8 Antworten

Deutschen

Für die Erweiterung mit "The Asian Dynasty" und "War Chiefs"

Falls man diese beiden Erweiterungen für die normale Age of Empires 3 Version hat, bieten insgesamt 6 neue Kulturen, sodass dann 14 Kulturen einem zur Verfügung stehen. Neue Kulturen bei "The War Chiefs" sind Sioux, Irokesen und Azteken, bei "Asian Dynasty" Japaner, Chinesen und Inder. Zu dem ursprünglichen Ranking werden diese 6 neue Kulturen hinzugefügt. Ich sage nur zu den neuen Kulturen etwas:

-Boom:

In Sachen Boom haben meiner Meinung nach die indianischen Kulturen weit die Nase voraus, da sie in kürzester Zeit das Siedlerlimit erreichen können (2mal schneller Siedler ausbilden aus Heimatstadt; + Feuerstelle), daher:

1.Sioux

Sioux hat einfach viele Upgrades aus der Heimatstadt für Jagen und Sammeln und da diese am Anfang sehr wichtig sind,  landet Sioux vor Irokesen und Azteken im Ranking.

2.Irokesen

Irokesen haben, falls ich mich nicht irre, etwas mehr Upgrades für das Jagen und Sammeln.

3.Azteken

Erklärt sich ja von selbst ^^

4.Briten

4.Inder

Bei den Indern kosten Siedler Holz, was einen wirklich großen Vorteil hat, denn das Fleisch und das Gold, welches man zum "Agen" braucht, braucht man nicht für die Siedler, sodass man sich voll und ganz mit dem Holz auf die Siedler konzentrieren kann.

5.Portugiesen

... Chinesen und Japaner sind zum Boomen nicht die Besten, aber ich konnte sie auch nicht wirklich einstufen. Sie sind ähnlich gut wie die anderen restlichen, nicht soeben genannten Kulturen.

-Rush

1.Russen

2.Japaner

Ashigura- Musketiere sind vergleichbar mit den osmanischen Janitscharen, welche verbesserte Musketiere sind. Diese Ashiguras sind sehr gut mit Bogenschützen, alleine, oder Samurais.

3.Azteken

Mit dem richtigen Deck kann man seine Wirtschaft, wenn man kein Superheld ist, opfern, aber dafür eine extrem starke Kombination machen.

Diese besteht aus dem Kundschafter, dem einen Kriegerprister, Puma-Speerkämpfern und den Einheiten, deren Name mit "M" beginnt und in der Kriegshütte in der Mitte auszubilden ist (habe den Namen vergessen xD), sowie den 9 Maya:Kämpfern, die man aus der Heimatstadt für 500 Gold anfordern kann. Natürlich nicht z.B. nur 5 Puma-Speerkämpfer, sondern ein paar mehr...

-Lategame-Wirtschaft

1.Deutsche

Ich finde das ist mehr als eindeutig, denn diese können weit aus über 99 Siedler haben, wobei diese zusätzlichen Siedler so gut sind wie 2 Siedler.

Dazu haben die Deutschen einige Upgrades für Mühle und Plantage aus der Heimatstadt.

2.Azteken

Die Azteken haben mit Abstand die meisten Upgrades für ihr Feld (Mühle/Reisfeld). Deshalb können sie sehr viele Ressourcen haben.

3.Franzosen

4.Japaner

Die Japaner haben zwar eine Siedlereinschränkung von 70 oder 75, aber ihre Schreine, die die Funktion von Häusern übernehmen und 10 Bevölkerungseinheiten unterstützen und auch noch Rohstoffe produzieren können, gleichen diesen Nachteil wieder aus. Zudem können die Japaner ein Upgrade für die Schreine haben, das den Rohstoffzufluss um 300% erhöht. Dieses ist jedoch erst ab Zeitalter 4 oder 5 verfügbar. Vor diesem Upgrade ist dieser Rohstoffzufluss eher gering.

Portugisen

Gib mir 20 min mit denen und ich hab 60 Dorfbewohner und Autarkie. Mit den vielen Dorfzentren kann man sehr schnell sehr viele Dorfis produzieren -> mehr Rohstoffe sammeln, schneller in den Zeitaltern aufsteigen und früher entscheidende Vorteile erhalten. Die Einheiten sind zudem auch gut, ich finde ihre spezielle Plänkler einheit besser als die normale, alternativ kann man auch Musketieren nehmen und als Fußvolk / Kanonenfutter hat man die Hellebardiere. Setz man sie richtig ein decken sie einige Orgelkanonen die Schützen und die Dragoner schaffen einem die gegnerische Atellerie vom leib.

Gebt ihnen wirklich eine Chance habe sie auch unterschätzt.

Deutschen

Also zunächst einmal kann man nicht sagen, welche Kultur die Beste ist- Das hängt z.B. von der Spielart ab, also ob man NO RULES, NO RUSH oder FFA spielt. Ich verteile den Punkten Boom, Rush und Lategame-Wirtschaft Punkte.

-Boom

Das bedeutet eigentlich wirtschaftliche Expansion mit darauffolgendem Rush.

Einige würden Briten sagen, da diese auf jeden Fall eine starke Wirtschaft zu Spielbeginn durch das Erscheinen eines Siedlers durch den Bau eines Hauses haben.

Allerdings haben die Portugiesen einen ähnlichen Vorteil zu Spielbeginn, denn diese erhalten nach jedem Zeitalter einen zusätzlichen Planwagen, durch den man mehr Siedler produzieren kann.

-> Ich würde jedoch den Portugiesen diesen Punkt vergeben, da diese einfach zu dieser Spielweise unterschätzt werden.

-Rush

Ein Rush bezeichnet einen schnelles "aggressives" Spiel.

1. Russen:

Der Vorteil, dass die Russen über das Blockhaus verfügen, ermöglicht ihnen sehr schnell zu rushen. Zudem sind sie in der Lage, Strelizen auszubilden, welche sehr kostengünstig sind und in einer großen Masse auftauchen- allerdings sind sie ohne Upgrades schwach.

2.Spanier:

Die Spanier erhalten Schiffsladungen schneller- dadurch können sie mit dem richtigen Deck in kürzester eine verherende Armee aufstellen. Der Rodelero ist eine sehr schnelle Infanterie-Einheit, diese hat vielleicht eine ähnliche Funktion wie der Strelize und ist sehr stark, um sehr geschwächte Soldaten zu verfolgen und zu eleminieren.

3.Deutsche:

Ja auch die Deutschen sind in der Lage, sehr schnell eine Armee aufzubauen. Denn diese erhalten nach jeder Schiffsladung Ulanen ( ab Zeitalter 2).

-Lategame-Wirtschaft

Wer es bevorzugt, eher defensiv zu spiele, um am Ende mit weitem technologischem Fortschritt alles zu überrennen, braucht über die Zeit eine starke Wirtschaft. Das Selbe gilt auch für No Rush- Geschichten.

1.Deutsche:

Wenn man die richtige Heimadts-Stadtstufe hat, kann man mit der Mühle durch eine spezielle Weiterentwicklung aus der Homecity Siedlerwägen ausbilden! Diese sind Elite-Dorfbewohner und machen alles besser als Siedler und Coreur de Bois oder so...

Die Siedlerwägen verbrauchen eigentlich 2 Bevölkerungseinheiten, in der Mühle oder Plantage jedoch nur einen.

Zudem haben die Deutschen die meisten Weiterentwicklungen für Mühle und Plantage zusammen.

2.Franzosen:

Die so oft, vielleicht auch am meisten, gespielte Kultur wird nicht ohne Grund in No-Rush Spielen so oft gespielt- sie besitzen den speziellen französischen Dorfbewohner Coreur de Bois ( keine Ahnung wie man den schreibt). Dieser sammelt schneller und kämpft besser als ein Siedler- allerdings ist er immer noch "schwächer" ein Siedlerwagen.

Dafür kostet er 20 Nahrungseinheiten mehr als ein Dorfbewohner und sein Ausbildungslimit liegt bei 85.

Zudem haben die Franzosen ebenfalls viele Weiterentwicklungen für Mühle und Plantage- mehr als die Briten mit der "besten" Wirtschaft, jojo.

3.Holländer (man schreibt sie mit "ä", nicht mit "e")

Die Holländer haben den großen Vorteil, dass so gut wie alles bei ihnen Münzen kostet, also das, was man ausbilden kann.

Ihre Dorfbewohner kosten Münzen, sind aber Zahlenmäßig stark eingeschränkt.

Dies können sie durch den Bau von Banken ausgleichen, welche Münzen produzieren. Durch viele Weiterentwicklungen kann das Baulimit und die Sammelgeschwindigkeit des Goldes der Banken erhöht werden- meist auf Kosten des Militäres.


FAZIT

Mein persönliches Ranking sieht ungefähr so aus:

1.Deutsche( starke Eco, starkes Militär, Doppelsöldner sind so lecker)

2.Franzosen(starke Eco, OP-Kavallerie, Gendarm)

3.Holländer(starke Eco, gute Verteidigung)

4.Spanier(Krasse Galeonen, gute Lategame-Eco, geile Pikeniere;werden unterschätzt)

5.Portugiesen(Starke Infanterie, z.B. Musketiere, Cassadores und Dragoner)

6.Briten(Krasse Musketiere und Husaren, aber keine richtig heftige Einheit die nur sie haben können)

7.Osmanen(Janitscharen anfangs OP, mit der Zeit schwächer, Siedler automatisch)

8.Russen(sehr schwierig zu spielen für Lategame-> man muss auf Cav setzen wegen Blockhaus-Limit, Schade)

-Mein Name auf AGE OF EMPIRES 3 ist.: Sir_Ringo

Alda digger. Hat mjr fol weitahrgeholfen, echt kuhl

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briten

Die beste Wirtschaft haben eindeutig die Briten (nachgewiesen), denn sie bekommen zusätzlich zu den Siedlern, die 100 Nahrung kosten, einen Siedler, wenn sie ein Herrenhaus, das 135 Holz kostet, bauen (100 Holz [Platz für 10 weitere Bevölkerungseinheiten] + 35 Holz [1 Siedler] = 135 Holz [Herrenhaus]).

Wenn man jedoch nicht nur die Wirtschaft betrachtet, sondern auch die anderen Teile der einzelnen Völker, sind das beste Volk die Osmanen. Denn sie haben einen ähnlichen Wirtschaftsboom wie Briten und haben noch die meisten Spezialeinheiten, nämlich 5 Stück. Die Briten haben bloß 2 Spezialeinheiten.

Man sollte bei der Völkerwahl aber eher darauf achten, ob das Volk schwierig ist zu spielen oder einfach und nach dem eigenen Können aussuchen. Denn es bringt nichts, wenn man mit einem schwierigen Volk nicht umgehen kann. Da ist es besser, wenn man ein einfaches Volk gut spielt.

Hier ist die Liste (steht im Benutzerhandbuch), die die Völker von dem am einfachsten zu dem schwierigsten zu spielendem Volk ordnet:

Spanier (leicht)

Briten (leicht)

Franzosen (leicht bis mittel)

Portugiesen (mittel)

Holländer (mittel)

Russen (mittel bis schwierig)

Deutsche (schwierig)

Osmanen (schwierig)

 

Ich habe jetzt mal für die Briten abgestimmt, denn du hast ja das Volk gesucht, das die beste Wirtschaft hat.

 

Deutschen

Ich finde die deutschen am besten. Die imperialen Zündnadel-Gewehrschützen sind irsinnig gut auf andere Infantrie, und haben auch Lebenspunkte. Die Tschapkas sind auch nicht schlecht, gut sie haben nicht viele Lebenspunkte, aber extrem viel Angriff und Geschwindigkeit, diese Karren mit den Gewehren sind auch ganz gut, weiß aber nicht mehr wie sie heißen.. Und die Doppelsöldner sind auch gut: Sie haben viel Angriff, halten viel aus und machen Flächendamage. Briten & Portugiesen sind auch gut Briten: Imperiale Rotröcke und Bogenschützen. Portugiesen: Imperiale Cassadors und Orgelkannonen

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