Welche Krankenkasse könnt ihr (nicht) empfehlen?

7 Antworten

jeder beurteilt Krankenkasse anderes. über alle Kassen kann man alles hören, von gut bis schlecht.

meine Eltern sind zB super zufrieden mit der Barmer, mein Bruder ist froh, dass er dort nicht mehr versichert ist. das gleiche kenne ich auch von der Techniker Krankenkasse, der AOK und der Mobil Oil.

letztendlich muss man sich entscheiden, was einem wichtig ist. in den Grundleistungen gibt es keine Unterschiede. Bonusprogramme haben auch alle, mit kleinen Unterschieden.

Klare Empfehlung für Techniker Krankebkasse! Zur Zeit die günstigste Kasse auf dem Markt (1% Zusatzbeitrag) andere Krankenkassen sind "deutlich" teurer (1,2% Zusatzbeitrag und mehr). Außerdem hat die TK ein sehr gutes Leistungsangebot.

Kurz zur Erklärung was es mit dem Zusatzbeitrag auf sich hat. Seit 2015 ist bei allen Krankenkassen der normale Beitrag 14,6%, dieser Satz wird jeweils zu 50% vom Arbeitgeber und -nehmer bezahlt. Den Zusatzbeitrag zahlt der Arbeitnehmer alleine, berechnet wird dieser vom Bruttolohn. Dieser Zusatzbeitrag ist bei der DAK zum Beispiel 1,6% und somit die teuerste Krankenkasse auf dem Markt.

Abraten kann ich von jeder Krankenkasse die mit "BKK" anfängt. War damals bei der BKK Gesundheit (gibt es heute nicht mehr) und nach einem Unfall war ich 3 Monate krank. Auf einmal haben die die Überweisung fürs Krankengeld aus heiterem Himmel eingestellt. Laut Auskunft der Kasse kam angeblich eine Krankmeldung nicht an....Das ganze wäre beinahe vor Gericht gegangen.
Auch von anderen BKKs höre ich oft schlechte Sachen.

Ich bin bisher mit der Techniker Krankenkasse sehr zufrieden. Von der Knappschaft habe ich auch gutes gehört, von der AOK nicht so gut.

Bamer und DAK waren recht neutral.

Man hört ja meist nur von Leuten die sich beschweren und nicht von denen wo alle glatt läuft. Zudem hängt es auch vom Sachbearbeiter ab...

Hin und her mit neuer und alter Krankenkasse, sowie meinem Arbeitgeber?

Hi, ich hoffe das ihr mir helfen könnt! Ich habe am 1.12.16 meine Krankenkasse gewechselt (von der DAK zur BKK-Pfalz) und bin dann am 19.1.17 krank geworden. War bis zum 21.3.17 krankgeschrieben. Habe mich dann am 22.3 Arbeitslos gemeldet. Während meiner Krankschrift hat mich mein Arbeitsgeber fristgerecht gekündigt (am 26.1 zum 28.2). Er hat mir dann am 15.2 mein kompletten Lohn für Januar gezahlt (wie es sich gehört). Am 15.3 hatte ich dann auf einmal nurnoch die hälfte meines Gehalts auf dem Konto. Daraufhin habe ich mich natürlich direkt bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gemeldet und gefragt woran das liegt. Er sagt mir, dass ein Formular für die Krankenkasse fehlt (BKK-Pfalz). Was ich auch nicht ganz verstehe, da er doch mein Gehalt 6 Wochen lang zahlen muss, ehe meine Krankenkasse einspringt, oder? (6 Wochen wären bis zum 2.3) Bei der BKK-Pfalz habe ich mich umgehend gemeldet und die Dame meinte, dass ich den Verlauf meiner Vorerkrankungen mit Diagnose von meiner ehremaligen Krankenkasse brauche (von der DAK). Dann hab ich mich da gemeldet. Ich wurde darauf verwiese, dass meine neue Krankenkasse, die BKK-Pfalz, dies doch bitte schriftliche beantragen soll. Also hab ich mich wieder bei der BKK-Pfalz gemeldet. Meine Sachbearbeiterin hat direkt ein Fax zur DAK geschickt und vermerkt, dass es höhste Dringlichkeit hat. Ohne diese Formular wird weder mein restlicher Lohn ausgezahlt, noch mein Krankengeld. Was mich in eine scheiß Lage bringt, da ich ja von irgendwas meine Miete, meine Nahrungsmittel und Rechnungen bezahlen muss.

So... bis heute, den 3.4.17 hat sich immernoch nichts getan, obwohl ich gefühlt jeden Tag bei beiden Krankenkassen anrufe und denen Dampf unter dem Arsch zu machen. Letztlich schieben sie sich gegenseitig die Schuld zu und ich sitze jetzt da und muss den Dreck ausbaden. Ich fühle mich von hacke bis nacke verarsch und bin völlig verzweifelt. Was soll ich jetzt tun? Hat eventuell jemand von euch die selben Erfahrungen geamcht und kann mir da weiterhelfen?

Ich danke euch im Voraus.

Lg

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