Welche Kosten müssen vom Vermieter übernommen werden bei einem vorübergehenden Umzug in eine Übergangswohnung für rd. 6 Monate und dann wieder Rückzug?

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3 Antworten

Der Auszug,die Einlagerung eines Teils meiner Sachen wird vom Vermieter beauftragt und bezahlt.

DerHans hat recht. Wenn der Vermieter Glück hat, hat er es mit einem
Mieter zu tun, der auch mit anpacken kann. Bei Dir ist es nicht der
Fall. Also hat er höhere Kosten und mit obigem Zitat ist damit die Frage eigentlich beantwortet.

Worauf musst Du achten? Dass Du den Vermieter vorab über Deine Situation ausreichend informierst.

Welche genauen Kosten: Das kannst Du und können wir hier gar nicht so genau wissen. Aber etwas grober vielleicht: Ausräumen und Einpacken Deiner persönlichen Habe in geeignete Umzugskarton, Abtragen zum LKW, Demontage und Abtragen Deines gesamten Mobiliars, Einbringen aller Deiner Sachen, die Du zum vorüber gehenden Wohnen brauchst in die Übergangswohnung und Aufbauen der Möbel, die Du dort brauchst.

Aber ich nehme an, das hättest Du so auch gewußt.

Kosten: Musst Du den Umzug selbst organisieren? Dann frage verschiedene Umzugsunternehmen an und lass Dir ein Angebot machen. Sodann weißt Du auch, wie es mit Vorschüssen aussieht. Wann Du wieviel brauchst. Vereinbare doch am besten mit dem Vermieter, dass alle Rechnungen direkt an ihn gehen.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen und ich bitte Dich, hier nicht pampig zu werden (Hans gegenüber). Alle, die hier antworten, tun das gern und erbringen eine Leistung, für die Du woanders vielleicht sogar zahlen müßtest. Sicher gibt es manchmal Trolle hier, aber DerHans gehört sicher nicht dazu.

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Kommentar von Johannes2016
28.06.2016, 18:18

Hallo und erst einmal danke! Ich weiss es wohl zu schätzen das du mir eine Antwort geschickt hast, aus der zu erkennen ist, das du die Fragestellung auch gelesen hast und dir Gedanken gemacht hast.

Ich habe ja auch bewusst die Problematik ausführlich beschrieben,

dennoch bin ich der Überzeugung, das eine Antwort wie die von  Herrn H. wohl auch kommentiert werden darf.

Auch ich bin selbst,trotz meiner eigenen Behinderung,engagiert und helfe im Rahmen meiner Möglichkeiten,seit Jahren anderen.

Sollte dies hier nicht erwünscht sein,fände ich es sehr bedauerlich!

Ich habe weder die Person,noch seine sonstigen Leistungen,gleich welcher Art auch immer in Frage gestellt.

Doch bleibe ich dabei:

Entweder ich befasse mich mit einer Frage und denke wenigstens darüber nach,oder ich lasse es!

Wohl jeder der hier ein für ihn wichtiges Problem schildert,

hat einen Anspruch darauf,mit Respekt behandelt zu werden, nicht wie ein dummer Schuljunge abgekanzelt zu werden,oder?

Also nochmals ausdrücklich vielen dank für deine Antwort und Mühe.

Johannes

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Aber solche Umzüge bezahlen doch die Damen und Herren vom Jobcenter, was sagen denn die dazu?

Und wenn die Miete von denen anderweitig einfach so verbraten wird, sind die doch mit Recht wütend, oder übersehe ich etwas?

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Wer hat denn diese Auslagerung des Hausstandes von dir verlangt? Der ist auch für die dazu notwendigen Kosten verpflichtet. 

Dass die in deinem Fall höher liegen, ist für den Vermieter eben Pech.

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