Welche Kosten kommen auf mich bei einem Firmenwagen zu? Auf was muss man achten?

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5 Antworten

Bei uns ist das so: Nach Stelle (je höher, desto größer das Auto) steht einem ein Auto zu. Dann sucht man es sich im Autohaus aus und bekommt dazu einen Leasingvertrag. Man darf dann nicht mehr als soundsoviel Kilometer im Jahr fahren (sonst müssen unsere Leutchen pro Kilometer drauf zahlen). Nach 3 Jahren kann man das Auto gegen Ablösesumme behalten oder zurückgeben und ein neues leasen. Je mehr Extras drin sind, worauf man "Wert" legt, desto höher ist auch die monatliche Leasingrate. Bei uns zahlen die Kollegen teils mehrere hundert Euro im Monat drauf. Das steht aber alles im Leasingvertrag drin.

Unsere Autos kommen auch von SIXT, hier eine Vorstellung über die Kosten und dann kommt es drauf an, was Deine Firma dazubezahlt:

http://www.e-sixt.de/main/content/firmenwagen

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@Andrea1204

Ach so: Sorry!! Waschen, Inspektion, Versicherung usw. ist auch alles im Preis ENTHALTEN!

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Ich habe auch über viele Jahre Dienstwagen gefahren. War echt super, da ich mich um nichts kümmern mußte. Wenn was kaputt war, gabs einen Ersatzwagen und die Kosten bezahlte der Arbeitgeber. Aber das Auto gibts nicht umsonst. Wenn man das Auto auch privat nutzen darf, muss man den geldwerten Vorteil zahlen. Wie sich der berechnet, findest Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstwagen.

Ich denke, dass wird von Firma zu Firma unterschiedlich gehandhabt. Der Mann meiner Freundin hat einen Firmenwagen, der kostet ihm keinen Cent.Ausserdem darf er ihn uneingeschränkt privat nutzen, auch für Urlaubsfahrten.Auch darf er auf Firmenkosten tanken. Das ist natürlich super. Der Mann einer anderen Bekannten,bezahlt nur die Raten für den Leasingvertrag, alle anderen Kosten übernimmt hier die Firma.

Bei uns bekommt man ein Auto eines bestimmte Typs - je nach Aufgabe - von der Firma und muss dann 1% vom Preis versteuern wegen der privaten "Eigennutzung".

Irgendeine Kilometerbegrenzung gibt es nicht, aber es darf nur der offizielle Fahrer das gute Stück bewegen, nicht die Ehefrau und auch nicht die lieben Kleinen.

Urlaubsreisen ins Ausland sind damit nach vorheriger Ankündigung in die meisten europäischen Länder auch möglich.

Wenn der Wagen ein bestimmtes Alter oder eine bestimmte Kilometerzahl erreicht hat, dann gibt es einen neuen - ohne jede Zuzahlung oder was auch immer.

Achte darauf, dass der Firmenwagen ein geldwerter Vorteil ist und versteuert werden muss.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstwagen

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