Welche Konsequenzen trägt Investor, wenn er sich nicht an dem Vertrag hält?

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3 Antworten

Erstmal ist im Investorenvertrag auch ein Absatz zu Vertragsstrafen.

Dort kann dann auch stehen, ob und unter welchen Umständen die Anteile aberkannt werden.

Allerdings, wenn im Vertrag steht, dass er Anteile nur "mietet" (?) und nicht kauft, wie bei Aktien, dann verwirkt er sein Eigentum an den Anteilen, sobald er nicht mehr zahlt.

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Der Investor "bekommt" die Firmenanteile nicht einfach, er kauft sie. Wenn er den geforderten Betrag nicht in das Unternehmen einzahlt, hat er auch die Firmenanteile nicht.

Abgesehen davon: Vertrag ist Vertrag. Wenn es darin keine Ausstiegsklauseln gibt, kann die vertraglich vereinbarte Schuld eingeklagt werden.

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Dazu müsste man mehr Informationen zur Form der Beteiligung haben.

Wenn der Investor z.B. einen bestimmten Anteil einer Firma zu einem Betrag x gekauft hat, ist er erst mal nicht verpflichtet, weiteres Geld nachzuschiessen. Das alles ist aber unklar.

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