Welche Konsequenzen folgen, wenn ein Patient einer Psychiatrie während des Wochenendes daheim kifft?

11 Antworten

Kann beides passieren. Auf Grund meiner Erfahrung gehe ich davon aus, dass sie dir sicher diesen freien Tag streichen würden, wenn sie dich nicht gleich aus der Klinik schmeißen. In der mir bekannten Klinik ist das einer der wenigen Gründe, dass man gehen muss. 

Wenn man jetzt einfach einmal vergisst, dass du vielleicht fliegst, ist es auch nicht gut aus gesundheitlichen Gründen (abgesehen von dem allgemein bekannten). Drogen oder Alkohol vertragen sich nicht mit Medikamente. Wenn sie davon nichts wissen und dir aus irgendeinem Grund Beruhigungsmittel geben, kann das Mittel anders wirken. Ich hab das einmal miterlebt mit einem ganz "harmlosen" Energydrink. Das war alles andere als lustig. 

Ich kann dir auch von einem Fall berichten, da hat jemand trotz Psychiatrie Drogen genommen. Er durfte nur da bleibe, weil er ein schlechtes Gewissen hatte und es von selbst gestanden hat. Aber den hätte man trotzdem fast rausgeschmissen.

Wenn sie einen Verdacht haben, dass du Drogen genommen hast, werden sie sicher einen Test machen. Mit den Konsequenzen musst du leben. Also überleg dir ganz genau, ob du sowas riskieren willst.

Beides ist möglich. Wenn du ernsthafte Depressionen hast dürfen sie dich nicht einfach nach Hause schicken. Du wirst vermutlich einfach keinen Freigang mehr erhalten. Wenn sie es jedoch für zumutbar halten dich gehen zu lassen fliegst du ev. raus.

Manche Kliniken sind streng in ihrer Antidrogen-Politik und manche weniger. Es gibt Kliniken, die geben dir eine zweite Chance und solche die handeln sofort.

Es ist somit weder für mich noch für sonst jemand in diesem Forum möglich deine Frage abschliessend zu beantworten.

Soweit ich weiß machen die einen Drogentest sofern der Klinik bekannt ist dass du konsumierst. Gehen wir mal davon aus dass die routinemäßig einen machen und die feststellen dass du Einen Knüppel geballert hast, dass du nur so Gespräche bekommst. Es sei den, die Klinik ist auch für Drogensüchtige bzw für Entgiftungen etc eingerichtet. Ist dass der Fall wirst du deinen Platz verlieren

Welche Möglichkeiten nach Krankengeld?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und habe folgendes Problem: ich bin seit Februar 2017 arbeitsunfähig geschrieben und beziehe seitdem Krankengeld, welches jedoch ja allerdings nach 78 Wochen ausläuft, was bald der Fall sein wird. Ich werde demnächst in einer Psychiatrie aufgenommen, welche 80 km entfernt ist und muss jedes Wochenende mit meinem Auto nach Hause fahren und am Ende des Wochenendes wieder in die Klinik, was mir offensichtlich das Geld aus der Tasche reißen wird.. nun meine Frage; gibt es irgendwelche Gelder die ich während meines Klinikaufenthaltes beziehen kann, um weiterhin mein Leben zu finanzieren?

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Ich (15) wurde gestern in die Psychiatrie eingewiesen weil ich meinen Eltern gedroht habe - HILFE!

Bitte helft mir, noch nie war ich so verzweifelt. Gestern Abend hatte ich einen Riesen Streit mit meinem Vater und drohte irgendwann damit mich vor den Zug zu schmeissen und verliess das Haus. Er rief anscheinend die Polizei, denn diese griff mich später auf der Strasse auf hielt mich fest. Ich erklärte ihnen dass es ein Scherz war und dass ich mich natürlich nicht vor den Zug schmeissen werde aber sie nahmen mich mit auf die Wache. Mir wurde mulmig und ich fragte was jetzt passiert, sie sagten ein zuständiger Mitarbeiter des Ordnungsamts wird kommen und entscheiden ob ich in die Psychiatrie komme. Nach 2 Stunden kam dieser und sagte er will mich einweisen lassen.

Bin dann in einen Krankenwagen gesetzt worden, ein Polizist war dabei um zu verhindern dass ich abhaue und wir fuhren in ein Krankenhaus. Dort wurde ich auf die Station gebracht und verschiedene Tests wurden gemacht. Heute Morgen bin ich früh um 6:30 geweckt worden, mein Zimmerkumpane (der schon schlief als ich gestern kam) sagte "Ach ein Neuzugang, na dann zieh dich mal an, Frühsport". Wir mussten in der Frühe dann mehrmals ums Krankenhaus laufen, dann wurden wir wieder in unseren "Gang" eingesperrrt und jetzt sitze ich im Raucherraum und schaue mit den anderen TV, netterweise hat einer ein laptop mit Webstick den ich nutzen darf, denn ich darf meine Eltern bzw meinen Vater nicht anrufen.

Personal gibt es kaum welches auf der Station, einer sitzt im Betreuerzimmer und immer wenn ich komme und sage "Darf ich nach Hause?", guckt er mich nur komisch an und raucht weiter und liest Zeitung, ein anderer Betreuer sagte "Das dauert noch, erstmal bleibst du hier".

Keiner beantwortet meine Fragen und ich habe Angst, wie komme ich hier RAUS ? Danke an alle die es wissen, darf nämlich keinen Centimeter raus und kriege kein Telefon, LG

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Darf die Schule ein Drogentest machen, wenn ich nicht straff in der Schule war?

Ich habw am Wochenende Bong geraucht. Nicht viel, nur 2 kleine Köpfe. Jetzt wird in der Schule erzählt, dass ich kiffe, was ich auch mache. Aber nur halt am Wochenende. Es gibt auch ein Bild von mir, wo ich rote Augen habe, aber da war ich nicht drauf. Meine Frage ist jetzt

Darf die schule ein Drogentest machen?

Ich war noch nie [straf] straff in der Schule und sonst bin ich nie schlecht aufgefallen. Der Test ,wenn er denn gemacht wird,wird nur gemacht wegen dem Bild und wegen meinen Mitschülern. Dürfen die doch eigentlich garnicht oder ? Und ist der Test positiv, wenn 4 -5 tage dazwischen liegen ?

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Hatte Heute Drogentest bei meinem Hausarzt . Mein Chef will sicher sein dass ich nicht mehr Kiffe ... Ist es möglich dass dabei auch auf anderes getestet wird?

Hallo wie in meiner Frage schon erwähnt muss ich von der Arbeit aus einen Drogentest bei meinem Hausarzt machen . Habe diesem auch zugestimmt . Heute war der Termin und nun zu meinem Problem . Ich habe vergangenes Wochenende Speed Konsumiert (nicht viel) und außerdem war es eine Ausnahme . Hatte beim Saufen vergessen dass heute der Drogentest ist . Ist es Möglich dass bei einem Freiwilligen Test nur auf eine Droge getestet wird , oder wird da wie bei Kontrollen, alles überprüft? Dann hätte ich wirklich ein Problem ....

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Folgender Vorfall.....?

....Person A (volljährig) ist in der Psychiatrie wegen bekannter Suizidalität (nicht akut). Trotz seiner geäußerten Suizidabsichten, darf er am Wochenende zu Hause übernachten. Was passiert? Person A bringt sich am Wochenende um. In seinem Abschiedsbrief erwähnt er, dass er seine suizidalen Gedanken geäußert hätte. Nun die Frage: Kann z.B die Mutter von Person A den zuständigen Arzt verklagen und Entschädigung fordern und wenn ja in welcher Höhe wäre diese dann? Was muss der Arzt befürchten?

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