Welche Kampfsportart passt zu mir (mit viel Action)?

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7 Antworten

Es ist nicht unbedingt eine Frage der Kampfkunst/ Kampfsportes/ Selbstverteidigung, ob das Training körperlich anstrengend ist, sondern es ist mehr vom Trainer und dessen Lehrart abhängig.   

Was wohl überall gleich ist: Zunächst werden die Techniken langsam geübt, um das richtige Bewegungsmuster zu verinnerlichen. Erst dann kann man die Geschwindigkeit steigern. Ob auch schnell trainiert wird, Drills verwendet werden, Sparring stattfindet, hängt vom Trainer ab. Darum schau Dir ruhig auch mehrere Schulen derselben Sportart an.  

Aber Du hast recht, einige Schulen verwenden seeehr viel Zeit mit dem Aufwärmen. Da fällt mir spontan Ving Tsun und Kickboxen ein. Beim Krav Maga ist eher das Training selbst körperlich sehr fordernd.  Beim Wing Tsun gibt es Schulen, wo man die ganze Zeit nicht einmal schwitzt und welche, wo man jede Trainingseinheit ausgepowert wird.   

Probier einfach alles in erreichbarer Nähe aus!

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Richtig schwitzen und richtig reinhauen kannst Du am ehesten bei Krav Maga, Muay Thai (Thaiboxen), Kickboxen und K1. Geh zu den entsprechenden Vereinen und mach ein paar Probetrainings.

Wenn Du auch Bodenkampf machen möchtest, wäre MMA noch eine Alternative, obwohl ich denke, dass Du dafür noch etwas jung bist.

Beim Taekwondo kommt es auf den Verein und den Trainer an. Da musst Du einfach mal ausprobieren, ob Dir das Training nicht evtl. zu "luschig" ist.

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Habe Taekwondo, Karate und Kung Fu trainiert und empfand das Trainig für Teakwondo dabei als das körperlich härteste.

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Kommentar von Mim123
27.02.2016, 10:54

Hallo, taekwondo hab ich mir auch schon mal angeguckt. Bis jetzt finde ich das tatsächlich am interessantesten und ich werde wahrscheinlich mal eine probestunde nehmen. Mein Problem ist allerdings, dass ich Angst vor überkopfsachen habe und die machen da ja auch Saltos usw. Es ist nicht so, dass ich mich nicjt irgendwann dazu überreden kann zB einen Handstand zu versuchen, aber gruselig finde ich es trzd und ich kann weder Handstand noch Rat noch sonst Iwas... Deswegen weis ich nicht, ob taekwondo in dem Sinne was für mich wäre, obwohl ich es echt super gerne machen würde

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Kommentar von FabiolaxD
28.02.2016, 17:49

Genau, Hamburger02 hat Recht . Das was man auf YouTube sieht ist nicht das, was die ganze Zeit beim training gemacht wird. Wie es sich anhört würde TKD schon recht gut zu dir passen. Du musst mal gucken ob es in deiner Gegend verschiedene Vereine gibt, denn grade beim TKD kann sich der Trainingsstil stark unterscheiden. Man kann entweder entspannte Selbstverteidigung machen und Formen ("Katas") laufen, oder hartes Wettkampftraining machen (also echter Zweikampf mit schutzausrüstung und so). Für beides sollte man gründlich die Techniken lernen.

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Hallo Mim123,

bei solchen Fragen empfehlen die meisten das, was sie selbst am besten kennen. Das ist auch normal. Letzten Endes bringt es Dich aber bei Deiner Entscheidungsfindung nicht so viel weiter.

Am besten ist es, wenn Du mal ein paar verschiedene Kampfsportarten/Kampfkünste ausprobierst. Es ist schließlich eine sehr persönliche Entscheidung. Die Kampfsportart/Kampfkunst muss Dir Spaß machen und Du musst Dich auch in der Gruppe und mit dem Meister/Trainer wohl fühlen. Alles Dinge, die Du nur durch Ausprobieren herausfinden wirst. Wohlgemerkt: durch Ausprobieren, nicht durch Zuschauen!

Ich selbst mache Kung Fu (Shaolin) und würde Dir auch empfehlen, das mal auszuprobieren, weil es sehr vielseitig von den Techniken her ist und Körper und Geist gleichermaßen trainiert.

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Hey...Also erstmal müsstest du dich entscheiden ob du eher Kampfkunst oder Kampfsport machen willst. Und wenn du was gewählt hast dann warum du das willst. Einfach der Bewegung wegen kannste du auch TaeBo (Aerobic, Tanz, Kampfsport) machen. TaeBo ist speziell zum auspowern, aber kein Kampf im eigentlichen Sinne. Im Kampf gehts entweder um Sieg oder Niederlage, selten benutzt man Kampfsport als reinen Sport um mit anderen sich zu messen. Es gibt zwar Richtungen wie Meditation (ThaiChi, ChiGong), und natürlich Tradition (Ninjutsu, Sumo, KungFu) und Selbstverteidigung (WingTsun und alles andere auch außer vielleicht Sumo), und man kann alles mit Sport verbinden, aber wenn du fighten willst, gegen andere, als Sport, dann denke ich du könntest Judo machen oder auch Karate mit viel Körperkontakt. Wobei bei Karate die Kampfe auch eher kurz sind und nicht viel passiert, wie im Film. Ich dachte erst an MuayThai, aber da ist auch Boxen dabei und viel Tradition, nicht japanisch. Habe paar Monate Wing Tsun gemacht, da kannst du theoretisch auch Powern, Schläge und Tritte sind dabei, aber auch viel Diszipin, Lernen, WT ist aber Kampfkunst (Tradition und Selbstverteidigung) Selbstverteidigung mit allen Mitteln, inkl. tödlichen Backpfeifen...für viel Beinarbeit nimmt man für gewöhnlich Taekwondo...Zu den richtig harten Jungs/Mädels gehste mal in den "Käfig", MMA (mixed martial arts)-Freaks, zu UFC, die sich die Nase blutig prügeln, nennt sich auch "Ultimate Fight"...aber für ein Mädchen ist das sicher nichts schönes.

Die meisten jap. Stile sind eher Meditation oder Tradition. Kampf wird da jeweils eher vermieden, aber wenn es dazu kommen muss, hat der Erfahrene die besseren Karten. Man kann aber jeweils die einzelnen Katas und Bewegungen je mit Kraft ausüben.

Kleine Mädchen bleiben da besser beim "Haare ziehn" :)

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Kommentar von FabiolaxD
28.02.2016, 17:53

Naja MMA kann auch von Mädchen gemocht werden, siehe Ronda Rousey. Allerding bräuchte man dafür wohl erst ein paar Erfahrungen in grundlegenderen Sportarten. ...

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dieses japanische schwertkampf habe aber den namen vergessen bin mimig kein sport fan

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Kommentar von Purphoros
26.02.2016, 23:59

"Kendo" von Ken=Schwert + Do=Weg

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Kommentar von Wepster
27.02.2016, 09:32

Kenjutsu = Oberbegriff aller jap. Schwertkünste

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Ich kann dir Nin Nitzu Empfehlen oder Teak VanDu

Wenn dir diese arten zu low sind 4 Finger und ein Daumen gegen WILLI..^^

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Kommentar von RefaUlm
27.02.2016, 01:10

Nin Jutsu?

Teakwondo?!

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Kommentar von judgehotfudge
27.02.2016, 01:38

Immer wieder lustig, wenn Leute Sachen empfehlen, die sie nicht mal schreiben können.

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