Welche Kamera soll ich mir als Einstieger kaufen?

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7 Antworten

Und genau am 18-55mm wird es dann auch scheitern, nicht weil du es dir nicht leisten köntest sondern weils einfach nur Müll ist.

Besser ist ne Kombi mit 17-50mm für den Anfang wie zB https://www.foto-erhardt.de/Kameras/SLR-Kameras/Nikon-DSLR/Nikon-D3300-Tamron-17-50-mm-SP-2-8-DI-II.html

Das Entscheidende ist ja nicht die Brennweite, sondern die Lichtstärke und die ist beim 18-55 nur bei 18mm 3,5 und bei 55mm nur noch 5,6 und dann gehts gejammer los wenn man drinen oder auch sonst bei wenig Licht noch Bilder ohne Blitz gemacht werden sollen. Also ohne weiße Gesichter vor schwarzem Hintergrund, wie man es von Smartphones und digiknipsen kennt.

Auch kommen dann hier immer Kommentare wie man so Unschärfe bei Portraits hinter die Person bekommt. Verantwortlich dafür ist ebenfalls wieder auch die bessere Lichtstärke bei max Brennweite.

Ein 17-50 hat durchgehend eine Lichtstärke von F2,8 also bei 17mm und auch bei 50mm (der kleinere Wert nach dem F ist hier besser).


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Kommentar von Felixasker
14.07.2016, 22:43

Vielen Dank für die Antwort!! Ist ein 17-50 preislich machbar für mich, zb mit der Nikon D3200 oder D5200?  

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Kommentar von Felixasker
14.07.2016, 23:00

Ok vielen Dank!!:)

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Bevor du Geld in eine Kamera investierst, investier in ein allgemeines Buch zu DSLR-Kameras und der Technik, die du beherrschen musst. Dann entscheide, was du willst, brauchst und was du dir leisten kannst, geh in ein Geschäft und nimm die in Frage kommenden Kameras in die Hand. Schau, welche Marke dir liegt und mit welcher du gut klar kommst.

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Kommentar von naaman
14.07.2016, 23:01

Ein Buch zur Kameratechnik kann man sich sogar in einer Bücherei ausleihen. Steht dein Entschluss fest, dann nimm auch eine eigene SD-Speicherkarte mit in`s Geschäft. Sag dem Verkäufer das du die die Testaufnahmen gern zu Hause in Ruhe ansehen möchtest.

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Ich hatte anfangs selbst die a58 und bin immernoch überzeugt bin ihr als Einsteiger Kamera ! Von dem Kit objektiv würde ich mich allerdings schnellst möglich verabschieden da es im Vergleich zu anderen objektiven meist wirklich nicht gut ist.
Zu empfehlen ist für diese Kamera das 50mm 1.8 von Sony . Ein kleiner Plastik Bomber für nur 150€ aber hat eine wirklich tolle Abbildungsleistung !
Des weiteren würde ich mich fragen ob du nicht Vll lieber direkt in ein Spiegellosen System einsteigen willst ! Diese sind kleiner handlicher und stehen den spiegelreflex Kameras in nichts nach ! Meine Empfehlung hierzu wäre die a6000 von Sony. Besitze sie nun selbst als Nachfolger zur a58. Bin auch wirklich zufrieden mit ihr. Ein großer Vorteil bei Spiegellosen Kameras ist eben auch das man alte objektive mit günstigen Adapter benutzen kann . Diese Kosten meist wenig Geld und stehen den neuen Linsen in Sachen Abbildungsleistung in nichts nach !

Also solltest du die a58 wählen hast du auf jeden Fall ne top Kamera zu nem klasse preis bei dem du aber bald das kitobjektiv ersetzen solltest um richtig gute Qualität zu bekommen. ( ist aber auch abhängig davon was du von deinen Bildern erwartest !)
A6000 wäre eben die zweite Option die dir noch weitere Vorteile in Sachen Größe, Gewicht, sowie Qualität bringt ! Und das ganze zu nem guten Preis der in deinem Budget liegt !

Hoffe ich konnte helfen !

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Hallo Felixasker,

eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, das zum Fotografen
passen muss. Deshalb empfehle ich Dir, nicht zu sehr auf andere zu hören
bei der Kamerawahl. Meistens empfiehlt jeder seine eigene Kamera, ohne
überhaupt andere aus eigener Erfahrung zu kennen. Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und Du musst mit der Bedienung gut zurecht kommen. Das auszuprobieren kann Dir keiner abnehmen. Und sie muss zu Deinen
fotografischen Ansprüchen und Schwerpunkten passen, und die kennen wir
nicht.

Was wir auch nicht wissen, ist, wie viel fotografische Erfahrung Du hast und warum Du Dir eine DSLR kaufen willst. Solltest Du in diesem Punkt noch nicht festgelegt sein, so käme auch eine gute Kompakt- oder Bridgekamera in Frage. Diese sind gerade für Anfänger oft erstmal weniger verwirrend, und gute Bilder kann man damit auch machen. Weitere Pluspunkte:
Du musst weniger schleppen und brauchst Dich unterwegs nicht mit
Objektivwechseln zu plagen - und Du sparst Geld.

Bitte glaube nicht, dass Du mit einer DSLR automatisch bessere Fotos machen wirst als mit einer guten Kompakt- oder Bridgekamera. Eine DSLR
bietet zwar mehr Potenzial, dieses können oder wollen viele Anfänger aber gar nicht nutzen. Ohne ein grundlegendes Verständnis der
optisch-technischen Zusammenhänge geht es jedenfalls nicht.

Am besten gehst Du mal in ein Fotofachgeschäft (nicht Elektronikmarkt) und probierst verschiedene Modelle aus, am besten auch draußen bei Tageslicht. Probieren geht über (Testberichte und Meinungen anderer) studieren!

Den größten Einfluss auf die Bildqualität hat der Fotograf und nicht die Kamera. Deshalb würde ich Dir empfehlen, mehr Zeit und Energie auf die Weiterentwicklung Deiner fotografischen Kompetenz zu verwenden als auf die Suche nach der "perfekten" Kamera.

Und den zweitgrößten Einfluss auf die Bildqualität hat das Objektiv. Deshalb solltest Du auch das mit Bedacht auswählen, falls Du Dich für eine Kamera mit Wechselobjektiven entscheidest.

In diese Kategorie fallen übrigens auch die neueren, spiegellosen Systemkameras. Auch die könntest Du in Betracht ziehen, falls Du auf ein
kleines und leichtes Gehäuse Wert legst und Dich der z. T. kleinere Sensor, der fehlende optische Sucher und die teureren Objektive nicht stören.

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Und auch hier wieder die Frage warum es eine DSLR und keine DSLM oder Bridge-Kamera sein muss?

Lass mich raten, weil alle Fotografen welche nutzen, und du denkst dass du mit ähnlichem Equipment ähnliche Bilder fotografiert bekommst?

Da muss ich dir leider sagen, dass das nicht so einfach ist.

An erster Stelle kommt der Fotograf, dann die Bildverarbeitung und erst dann kommt die Technik.

Auch ist es eigentlich Blödsinn direkt nach Kameras zu fragen. Denn in der Regel empfiehlt jeder Fotograf die Kamera oder Marke, die er selber nutzt.

Ich zum Beispiel fotografiere mit spiegellosen Kameras und bin im Mikro Four Thirds System zu Hause.

Aber nicht alles was für einen selber perfekt ist, muss für den anderen gut sein.

Darum ist mein Rat immer in ein Fotofachgeschäft zu gehen, und die Kameras alle mal in die Hand zu nehmen und zu schauen, welche am Besten in der Hand liegt, der Hand schmeichelt. Auch sollte man schauen welches Menü man am intuitivsten bedienen kann. Denn diese unterscheiden sich bei den Herstellern sehr.

Und zu guter letzt wirklich noch mal darüber nachdenken, ob man wirklich eine DSLR braucht und will. Bedenke die Größe und das Gewicht. Die beste Kamera ist immer die, die man immer dabei hat.

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Kommentar von Felixasker
14.07.2016, 23:03

Ist mir schon alles klar, ich kaufe meine Kamera selbstverständlich auch im Fachgeschäft aber davor will ich einfach gerne ein paar neutrale Meinungen hören:)

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Die Nikon ist die Einzige die in einer niedrigen Klasse ist,die sollte gleich ausgesondert werden oder durch eine 5000er Serie ersetzt werden.

Übrig würde bei mir als Beste von denen die Pentax K50 bleiben,außer du filmst viel,dann wäre die Sony die bessere Wahl.

Allerdings würde ich mir anstatt dem Kitobjektiv ein Tamron oder Sigma 17-50mm f2,8 kaufen

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Meine Empfehlung wäre die Sony a58. Diese hat den Stabi im Boddy verbaut. Nicht wie Nikon+Co, die auch noch Geld an den Objektiven verdienen wollen.


Ich gebe zu, das Originalobjektiv ist nicht das Pralle. Das ist es bei Nikon+Co aber auch nicht.

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Kommentar von Felixasker
14.07.2016, 23:04

Danke für deine Antwort!!:)

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Kommentar von randomuser20
15.07.2016, 01:22

Stabi im Body ist nicht immer ein Vorteil und sollte dementsprechend kein K.O. Kriterium sein.

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