Welche Kamera für einen Film?

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2 Antworten

Das Ding hat einen super kleinen Sensor, also rauscht das Bild stark, und um so stärker, je weniger Licht da ist. Das trifft auf alle Camcorder in dem Preisbereich zu.

Außerdem wegen des kleinen Sensors immer sehr viel Tiefenschärfe, dadurch ist arbeiten mit selektiver Schärfe schwer bis quasi ausgeschlossen.

Weder Zoom- noch Focusring, also ist man immer auf die Zoomgeschwindigkeit des Motorantriebs sowie den Autofocus angewiesen.

Das ist für meine Begriffe deutlich zu wenig kreative Kontrolle.

Wenn du damit leben kannst, keine längeren Einstellungen als 29 Minuten am Stück drehen zu können - kauf dir lieber eine Olympus PEN E-PL5. Die kannst du später modular weiter ausbauen, sobald mehr Geld reinkommt - zusätzliche Objektive, Aufstecksucher, Digitalrecorder, gescheite Schnittsoftware, farbtreuer Monitor, Kolorimeter, Stativ, Griff, Leuchten... außerdem hat sie einen geilen Stabilisator.

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Kommentar von xVenomx
09.03.2016, 21:17

Ich habe geschrieben nichts über 300€, und die Kamera kostet über 1000€ :D

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Kommentar von xVenomx
10.03.2016, 15:47

Aber danke das du mir von dieser Kamera erzählt hast. Ich glaube, diese werde ich mir in der nächsten Zeit holen.

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für 300€ kannst du generell keine allzu gute Qualität erwarten, bestenfalls einfaches Urlaubs-Video Niveau... Speziell bei billigen Camcordern.

Eine günstige DSLR würde zwar grundsätzlich erst mal bessere und "filmischere" Bilder liefern, sind aber aufwändiger in der Bedienung und vor allem braucht man auch jede Menge Zubehör, die alleine schon (also ohne Kamera) die 300€ um ein vielfaches überschreiten. Alleine schon ein gutes Video-Stativ mit anständigen Fluid-Kopf sollte einem mehr als 300€ Wert sein (das bräuchte man aber im Prinzip auch genauso für den Camcorder...)

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