Welche ist die schönste Kykladeninsel in Griechenland?

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3 Antworten

Ich war letzten Sommer auf mehreren Inseln unterwegs und fast alle haben mir super gefallen. Es kommt sehr darauf an was du dort machen möchtest. Zum Partys feiern kann ich Mykonos (älteres Publikum) oder Ios (Jugendliche) empfehlen. Wenn du mehr einen Badeurlaub machen möchtest ist Milos super. Da gibt es schöne Strände und du musst dir unbedingt Sarakiniko anschauen, das sind riesige, weiße Kalksteinfelsen und in den Buchten dazwischen kannst du baden. Wenn du noch mehr über andere Inseln wissen willst kann ich dir http://www.kykladen-inselhuepfen.de empfehlen. Dort gibt es einen Vergleich von den verschiedenen Inseln, dadurch hab ich Milos überhaupt erst gefunden. Achja Santorini ist ziemlich überlaufen von Kreuzfahrttouristen, das würde ich mir gut überlegen, ob du da hinfährst.

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Sehenswürdigkeiten

Ausgrabungen von Alt-TheraAusgrabungen von AkrotiriSteilküstenweg von Fira nach IaNeues archäologische Museum, das Gyzi-Museum und das alte archäologische Museum bei der Seilbahn Fira, das

Santozeum

ist ein Ausstellungs- und Kulturzentrum in Fira, das seit 2011 die Ausstellung detailgetreuer Repliken der Fresken aus Akrotiri zeigt.Mineralien- und Fossilienmuseum in PerisaInseln im Krater (Palea Kameni und Nea Kameni)die ehemalige Bischofskirche Panagia Episkopi bei Mesa GoniaKirche Ieros Naos Agiou Ioannou tou Baptistou (1823)

diese frage lässt sich so nicht beantworten da jede dieser inseln etwas besonderes hat

sie sind alle unterschiedlich und versprühen dennoch sehr viel charme und charakter ich empfehle eine insel tour da siehst du on jeder insel etwas und kannst dir dann selbst ne meinung bilden

Mykonos

ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit Delos, der unbewohnten Insel Rinia und einigen kleinen Eilanden bildet sie eine Gemeinde und zugleich den

Regionalbezirk Mykonos,

der zwei Abgeordnete in den Regionalrat der Region Südliche Ägäis entsendet. Die Insel hat eine Fläche von 86,125 km² und 10.134 Einwohner.

Die Hauptstadt der Insel – die Chora – heißt ebenfalls Mykonos. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln mit Massentourismus.

Die Insel ist seit den 1960er-Jahren ein bekanntes und beliebtes Tourismusziel für Homosexuelle. Große Reiseunternehmen wie beispielsweise Neckermann werben mit Hotels für Schwule und Lesben. Einer der beliebtesten Strände bei Schwulen wurde auch Namensgeber für den Ralf-König-Comic

Super-Paradise.

Sehenswürdigkeiten

Museen

Archäologisches Museum von Mykonos

Das Museum wurde 1902 in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, um dort Funde aus der Nekropolis (Totenstadt) Delos’ auszustellen. Das Bauvorhaben wurde vom Ministerium für Erziehung und Archäologie in Athen finanziert. Heute stellt das Museum folgende Funde aus:

Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr.Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr.

Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.

Volkskunde-Museum

Dieses wurde 1958 in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert eingerichtet. Es befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, also der Zeit während und nach der Revolution, ausgestellt. Außerdem wird anhand einer nachgestellten Küche und eines Schlafzimmers die Lebenssituation zu dieser Zeit vermittelt.

Ägäisches Schifffahrtsmuseum

Dieses Museum wurde nach zweijährigem Bau 1985 eröffnet, um die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachzustellen. Das dazugehörige Kuratorium wurde von George M. Drakopulos geschaffen, der für die Gründung des Museums eine Athener Auszeichnung und den World Ship Trust’s Award für bedeutende Leistungen erhielt.

Kirchen

Die Panagia-Paraportiani Kirche

Panagia-Paraportani-Kirche

Diese einzigartige Marienkirche ist deshalb so bekannt, weil sie aus fünf eigentlich eigenständigen weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die erste Kapelle Agii Anargyri stammt aus dem Jahre 1425. Der entstandene Sakralbau ist ein sehr beliebtes Fotomotiv. Da die Kirche einsturzgefährdet ist, kann sie nicht von innen besichtigt werden.

Das Panagia-Turliani-Kloster

Dieses Kloster wurde 1542 mit dem Namen „Eisodia tis Panagias“ („Kirche der Erscheinung der Jungfrau Maria“) gegründet, um dort eine Ikone, die in der Region Turlos gefunden wurde, aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August (Mariä Himmelfahrt) findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. Im Kloster gibt es auch ein kleines Museum, das Gewänder, Ikonen aus der byzantinischen Zeit und die ersten Kirchenglocken ausstellt.

Architektur

In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ausnahme bildet hier das Viertel Klein-Venedig, das ganz im venezianischen Stil an der Strandpromenade erbaut wurde.

Kato Mili

Die fünf Windmühlen

Auf einer kleinen Landzunge am Rand von Mykonos-Stadt, genannt Ano Mili, befindet sich etwa 10 m über NN das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Zehn Windmühlen bearbeiteten hier früher das von der Umgebung herangelieferte Getreide. Fünf sind noch erhalten, bei der sechsten fehlen Dach und Windrad. In der Nähe befindet sich das landwirtschaftliche Museum, das unter anderem eine steinerne Weinpresse und einen Wasserspeicher ausstellt.

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Kommentar von pontios94
14.11.2015, 18:11
Santorini

ist der Name eines kleinen griechischen Archipels im Süden der Kykladen sowie von dessen Hauptinsel, die im Griechischen zumeist Thira genannt wird. Santorin wurde 2011 von etwa 17.430 Einwohnern bewohnt. Seit der Verwaltungsreform 2010 ist es unter dem Namen Thira gleichzeitig eine Gemeinde (griechisch

dimos

) in der Region Südliche Ägäis.

Die ringförmig angeordneten Inseln Thira, Thirasia und Aspronisi bilden den Rand einer vom Meer gefluteten Caldera, in deren Zentrum die Inseln Palea Kameni und Nea Kameni liegen. Der gesamte Archipel hat einen Durchmesser von etwa 16 km. Die Gesamtfläche beträgt rund 92,5 km². Aufgrund der geologischen Entwicklung gehören auch die Christiana-Inseln und der Unterwasservulkan Kolumbos zum Santorin-Archipel.

Blick auf den Profitis Ilias, den höchsten Berg der Insel

Von der 150 bis 350 m hohen Caldera-Wand ist die Abdachung von Thira und Thirasia nach außen hin sanft. Lediglich im Südosten von Thira unterbricht das Profitis Ilias-Massiv, mit 567 m die höchste Erhebung des Archipels, diesen sanften Abfall. Vielerorts bildet ein breiter schwarzer Lavastrand den Übergang zum Meer. An anderen Stellen reicht die Bimsdecke bis ans Meer und bildet dann Steilküsten. Auf Thira mit Ausnahme des Profitis Ilias-Massivs und auf Thirasia prägen tiefe Erosionsrinnen in der weichen Bimsdecke, verursacht durch winterliche Regenfälle, die Topographie.

Die maximale Ausdehnung der sichelförmigen Hauptinsel Thira beträgt vom Kap Mavropetra (Ακρωτήριο Μαυρόπετρα) im Norden bis zum Kap Exomitis (Ακρωτήριο Εξωμύτης) im Süden 17,4 km. Die Breite variiert zwischen 1,2 km im Norden bis etwa 6 km im Süden. Etwa 70 % der Inselfläche ist von teilweise massiven Bimssteinschichten bedeckt. Im Norden werden diese Schichten von älteren Vulkanen, im Süden von älteren Lavadomen unterbrochen. Jeweils 15 % entfallen auf Lava und Schlacken sowie auf das metamorphe Grundgebirge.

Die Caldera von Santorin umfasst eine Fläche von etwa 84,5 km², die Ausdehnung beträgt in Nord-Süd-Richtung etwa 11 km, in West-Ost-Richtung fast 8 km. Die absolute Höhe beträgt im Norden von Thira vom Meeresgrund etwa 700 m. Der Caldera-Boden besteht aus vier Teilbecken. Das nordöstliche Teilbecken erreicht eine Tiefe von nahezu 400 m und wurde vermutlich mit den Vorgängen der Minoischen Eruption gebildet.

Naxos

ist eine griechische Insel im Ägäischen Meer. Sie ist mit einer Fläche von 389,43 km² die größte Insel der Kykladen und von der Insel Paros nur durch eine schmale Meerenge getrennt. Naxos hat im Osten steile Ufer, nach Westen hin ebeneres Land und wird von Norden nach Süden von einem im Berg Zas (auch: Oxia) bis zu 1.000 m ansteigenden Granitgebirge durchzogen.

Im Nordwesten von Naxos liegt Migmatit; Marmor befindet sich im Süden und Osten der Insel. Dazwischen liegen Glimmerschiefer sowie Gneise und im Westen finden sich Granodiorite und Konglomerate ein. Marmor ist das am meisten abgebaute Gestein, das heute vornehmlich bei Kinidaros gebrochen wird.

[4]

Antike Marmorbrüche gibt es beispielsweise bei Apollonas und Melanes und Schmirgel wird im Gebiet von Aperathos und Koronos abgebaut.

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Wenn dir die Landschaft wichtig ist, dann findest du hier traumhaft schöne Inspirationen:

http://www.trekearth.com/gallery/Europe/Greece/

- du kannst dir ja verschiedene Inseln ansehen und dann weißt du, wo es dich am meisten hinzieht :).

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