Welche Invalidität Stufe bei Kreuzbandriss und Innenbandriss?

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5 Antworten

Für so was  gibt es zum Glück nichts ! 

Den das gibt es erst wen das Knie mit den Unterschenkel weg ist  .

Oder das Knie entfernt wurde und das Bein verkürzt und versteift wurde .

Arm (ab Schulter70%65 – 85%

Daumen20%15 – 30%

Zeigefinger10%5 – 15%Andere 

Finger5%5 – 10%

Bein70%70 – 80%

Große Zehe5%5%

Andere Zehe2%2 – 5%

Sehkraft beider Augen100%100%

Sehkraft eines Auges35%35 – 60%

Gehör beider Ohren60%60 – 80%

Gehör eines Ohres15%15 – 50%

Geruchssinn10%10%

Geschmackssinn5%5 – 10%

Milz10%10%

Niere20%20%

Arm unterhalb Ellenbogen, bzw. Hand–60%

Hand50%50 – 65%

Alle Finger einer Hand–70%

Bein bis Mitte Unterschenkel, Fuß–50%

Bein bis oberhalb Knie–60%

Bein bis untehalb Knie, Fuß–50 – 70%

Invalidität Berechnungsbeispiel:

Ein Versicherungsnehmer schließt jeweils eine Unfallversicherung mit einer Versicherungssumme für bleibende Invalidität von € 100.000,- ab und eineUnfallrente in Höhe von monatlich € 500,- Euro ab 51% Invalidität.
Bei einem Unfall erlitt er bleibende Beeinträchtigungen des rechen Beines bis unterhalb des Knies. Der Arzt stellt eine 80%ige Beinträchtigung dieses Beines fest.

Bei Versicherung A ist der vollständige Verlust des Beines bis unterhalb des Knies mit 50% Invalidität angegeben. Das heißt in unserem Beispiel 80%  Beinträchtigung von 50% Beinwert = 40% bleibende Invalidität = eine Auszahlungssumme eimmalig von € 40.000,-.

Bei Versicherung B ist der vollständige Verlust des Beines bis unterhalb des Knies mit 70% Invalidität angegeben. Für unser Beispiel bedeutet das 80% Beinträchtigung von 70% Beinwert = 56% bleibende Invalidität = eine Auszahlungssumme einmalig von € 56.000,- zuzüglich einer monatlichen Rente von € 500,-.

Der Unterschied kann also schon sehr groß sein. Daher immer auf eine gute Gliedertaxe achten.

https://www.chegg.net/ratgeber/unfallversicherung/welche-bedeutung-hat-der-grad-der-invaliditaet/

Das Knie entfernen? Aber sicher...

Und seit wann müssen Körperteile in der Unfallversicherung komplett "abhandenkommen" damit diese als beeinträchtigt zählen?

Nach einem Kreuzbandriss kann es durchaus sein, dass die Funktionalität dauerhaft beeinträchtigt ist (Beugung nicht mehr 100% möglich). Das kann auch zu einer Invaliditätsleistung aus der Unfallversicherung führen. Selber schon einen solchen Fall miterlebt. Die Invalidität beläuft sich dann aber im Normalfall irgendwo zwischen 1-5%. Trotzdem gibts dann ne Leistung aus der Unfallversicherung. 

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Gar keinen wenn keine bleibenden Schäden vorhanden sind.

Wenn bleibende Schäden vorhanden sind, könnte man das selbst mit dem ärztlichen Attest nicht sagen da wir die Gliedertaxe Deines Vertrages nicht kennen.

Und ist es denn überhaupt ein Unfall gem. Bedingungen ?

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Könnten sich aus einem Kreuzbandriss Invaliditätsandprüche entwickeln ?

Die Invaliditätsstufe wird grundsätzlich individuell festgestellt.

Die "Knochentabelle" der Versicherer ist dafür nur ein Hilfsmittel. Sie ist keineswegs verbindlich.

JEDER  Unfall, und die daraus resultierenden Dauerschäden, sind anders. Das kann man überhaupt nicht pauschalisieren

Liegt denn überhaupt eine dauerhafte Beeinträchtigung vor? Zu wie viel % das ist kann dir nur ein Arzt bestätigen. 

Welcher Invaliditätsgrad das dann ist kommt auf die dem Vertrag zugrunde liegende Gliedertaxe an.

Grundvoraussetzung ist natürlich, dass die Verletzung durch einen bedingungsgemäßen Unfall entstanden ist. 


Das musst du im Vertrag nachlesen. Ein und dieselbe Versicherung hat ja noch unzählige Tarifmodelle. Was bei dir inkludiert ist, weiß hier niemand.

Gruß S.

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